Diskussion:Stargate/Archiv

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^Probleme und Fehler

  • Wie können die Ori durch das Gate kommen wenn der Antiker Amelius die Pläne mit auf das Schiff nahm, und wie können sie mit den Stargates der Milchstraße kompatibel sein.
Die Ori sind genauso wie die Antiker aufgestiegen. Wodurch sie das nötige Wissen erlangen könnten
  • Das Stargate überträgt ja keine Luft. Wenn jetzt ein abgeschlossener Raum, z.B. ein Puddle-Jumper durch das Gate fliegt, würde die Luft solange zusammengepresst werden, bis sie fest wird, also gefriert und somit eine feste Verbingung zum Jumper hat. Tritt der Jumper dann aus dem Zielstargate aus, würde das Eis in Sekunden verdampfen. Das gäb dann immer ne schöne Druckwelle, ganz zu schweigen von dem Temperaturunterschied. Eine Möglichkeit wäre, dass das Zielstargate gefrorene Luft erkennt und abschichtlich im ganzen Jumper verteilt, wobei dann immer noch das Problem bleibt, das die Luft beim Eintritt in ein Stargate erst soweit verdichtet werden muss ,dass alle Moleküle den Jumper indirekt berühren, was erstens einen gewaltigen Schub bräuchte und zweitens für Personen im hinteren Teil ziemlich unangenehm werden ließe.-- Felix-von-Nola 18:58, 3. Jan. 2010 (CET)
Das Stargate überträgt keine Atmosphäre, weil diese nicht genügend Druck auf den Ereignishorizont ausübt um in ihn einzudringen. Luft innerhalb von Objekten wird ganz normal übertragen, d.h. sie wird ganz normal wie das Objekt auch aufgelöst und wieder zusammen gesetzt ohne irgendwie in Eis oder sonstwas umgewandelt zu werden. Immerhin hat jeder Mensch ja auch ständig Luft in den Lungen und da wäre so eine Umwandlung ziemlich tödlich. --MarkMcWire 23:53, 3. Jan. 2010 (CET)
Das währ dann nämlich auch meine Frage. Das müsste dann aber auch bedeuten, dass Schall, der laut genug ist, also sich schnell genug durch die Luft bewegt, auch durch das Stargate gehört werden müsste, oder?-- Felix-von-Nola 12:26, 4. Jan. 2010 (CET)
  • Wie kann man die Iris schließen in Manchen Szenen sieht man das die Rampe durch das Tor durch 'Geht'?
Das ist ein Produktionsfehler, man dürfte die Rampe so nicht sehen bzw. sie muss einen Spalt haben. Begründung: Die Rampe kann nicht durch das Gate gehen da sie sonst den Aufbau des Wurmlochs verhindern würde bzw. bei jedem Aufbau zerstört würde. -- Rene Admin - Rückmeldung 10:03, 10. Feb. 2009 (UTC)
Genau. Außerdem sehe ich, wenn die Perspektive gut ist, sehr wohl einen Spat zwischen dem Tor und den beiden Rampenenden. -- Col. o'neill 17:38, 10. Feb. 2009 (UTC)
Ich habe gerade die erste Folge der zweiten Staffel SGA angeschaut. Darin ist ganz klar in Großaufnahme bei Zeitindex 0:40:30 zu sehen, dass es bei dem Atlantisgate keinen Spalt im Boden gibt. Wenn man das nicht auch auf einen Produktionsfehler schieben möchte, gibt es meiner Meinung nach dafür nur eine plausible Erklärung. Der Vortex, der alle Materie, die in seinen Einflussbereich kommt, auflöst, baut sich ja nur in der Mitte des Gates auf. Und wenn ich das Ganze richtig verstanden habe, ist der Ereignishorizont zweidimensional, hat also überhaupt keine räumliche Ausdehnung in die Tiefe. Zwar ist es physikalisch absolut unmöglich, dass zwei Materien denselben Raum einnehmen, aber durch die fehlenden Tiefenausdehnung könnte der Ereignishorizont theoretisch ohne gegenseitige Wechselwirkung durch die Materie der Bodenplatten hindurchgehen. Wenn man diese Theorie akzeptieren würde, dann könnte man das ganze auch auf den Steg im SGC ausweiten.--Indigo 11:21, 14. Feb. 2009 (UTC)
  • Zu den Problemen, offene Fragen , dem 2. Punkt:

Genau, das wollt ich eigentlich auch mal bemängeln. Eigentlich müssten sich einzelne Chevrons erst aktivieren, wenn das Tor "weiß", dass es und nicht jemand anders angewählt wird. Doch dann sieht es auch blöd aus: Chevrons aktivieren sich in unregelmäßigem Zeitabstand, was eigentlich dann nicht sein muss, das Tor weiß ja, dass es angewählt wird, da muss es die Abstände nicht übernehmen. Dann könnten sich genausogut alle Chevrons gleichzeitig aktivieren. Aber es passt gut in die Serie, da sich Leute schneller verstecken können und früher bescheid wissen, dass das Tor angewählt wird/wurde. -- Col. o'neill 17:38, 10. Feb. 2009 (UTC)

Seid ihr eich sicher das sich die Chevrons in unregelmäßigen Abständen aktivieren? Für mich sah bzw. klang das immer sehr gleichmäßig. Natürlich werden die Chevrons erst aktiviert wenn klar ist das das Tor auch angewählt wird. -- Rene Admin - Rückmeldung 16:04, 11. Feb. 2009 (UTC)
Jup. Ich bin mir sicher, dass irgendwo mindestens einmal die Chevrons erst schnell und gleichmäßig aktiviert werden, dann braucht's 'nen riiiiiiiiiiiesen Abstand damit 6 und 7 aktiviert werden können. -- Col. o'neill 17:17, 11. Feb. 2009 (UTC)

^Abschaltung des Wurmloches nach dem Transport

Anfrage von Sebastian Geist

  • Hallo, vielleicht wurde es ja irgendwo beantwortet. Ich kann mir allerdings keinen Reim darauf machen. Und zwar die Frage woher das Gate weiß wann es auszuschalten hat. Vornehmlich dann wenn ein DHD eingesetzt wurde weil im Stargatecenter kann ja jemand auf den Knopf gedrückt haben.

Erklärungsversuch von René Raule

  • Das Tor von der Anwahlseite zu schließen stellt solange kein Problem da, wie es noch jemanden gibt der beim DHD zurückbleibt. Dann reicht es aus noch einmal auf den roten Knopf in der Mitte des DHD zu drücken bzw. den entsprechenden Knopf am SGC Computer. Tatsächlich scheint es keine Möglichkeit zu geben das Wurmloch vom Angewählten Tor aus zu schließen. Auf der Erde behilft man sich daher mit der Iris (in einigen Folgen). Alles wann dann noch kommt ist ...
  • Das ganze läuft darauf hinaus das sich das Tor nach einer gewissen Zeit T-Leerlauf nach der letzten Übertragung schließt. Wobei es wohl eine Sicherheit Schaltung gibt das ein gerade begonnener Transport nicht unterbrochen wird. Funktioniert so wie eine dieser Schiebetür in den Kaufhäusern (nur besser). Eigentlich macht das ganze ja sonst auch keinen Sinn warum soll das Tor noch ca. 30 Minuten offen bleiben wenn es schon lange nicht mehr benutzt wird.
  • Das Problem ist die Zeitspanne T-Leerlauf. Diese ist nirgends definiert (warum wohl :-) ) und dürfte wohl auch unterschiedlich sein wenn sich mal jemand die Mühe macht die Zeiten in den Folgen zu stoppen. Da ist also der Serien-Fehler (eigentlich ein recht kleiner Fehler finde ich).
  • Vielleicht kann vom angewählten Tor eine Anfrage zum Schließen an das anwählende Tor gesendet werden. Das Anwählende Tor kann darauf dann reagieren, muss aber nicht (wenn z.B. noch Jemand/Etwas durchkommt (also gerade übertragen wird) oder ein Bösewicht einen "Fuß in das Tor" hält um es offen zu halten). Da man sich also nicht sicher sein kann, dass das Tor nach einer solchen Anfrage wirklich geschlossen wird, würde es auch erklären warum es trotzdem eine Iris benötigt. --Nefobu 19:28, 02. Dez 2008 (CET)
Ich glaub eher die Produzenten machen das wie es ihnen gerade passt. Im Vergleich wie lang das Stargate offen bleibt bei SGA_01x01SGA 1x01 Aufbruch in eine neue Welt, Teil 1 und SGA_01x02SGA 1x02 Aufbruch in eine neue Welt, Teil 2 und SGA_05x09SGA 5x09 Fährtensucher ist das ja schon ein kleiner Unterschied. --85.22.8.231, 17:18, 3. Jan. 2010 (Signatur nachgetragen von Col. o'neill)

^Anzeige des Sendeortes

Anfrage von Sebastian Geist:

  • Ganz am Rande fällt mir noch was ein. Ein Tor wird angewählt und man sieht gleich wenn die Chevrons Fixiert werden. Heist ein Gate bekommt auf jeden fall mit das es angewählt wird noch bevor das Wurmloch zustande kommt. Wieso hat man nicht gleich noch ein System integriert das man sehen kann woher der Ausgangsort des Anwahlvorganges ausgeführt wird.

Antwort von René Raule:

  1. Es gibt keinen Bildschirm am Tor bzw. DHD
  2. Die Antiker haben bei der Konstruktion keinen Bedarf für so eine Anzeige gesehen, man kann ja den Reisenden fragen wo er herkommt. - Das waren noch friedliche Zeiten -
  3. Das würde es ja viel zu einfach für das SGC machen

Noch etwas dazu: Das fixieren der Chevrons (am Angewählten Tor) hat nichts mit dem eigentlich Anwahl Vorgang zu tun. Soll heißen wenn die Chevrons am Tor aufleuchten ist die Verbindung eigentlich schon erfolgt. Das Aktivieren der Chevrons gehört einfach zum Aufbau des Ereignishorizonts.

Begründung:

  1. Wenn noch keine Verbindung besteht können keine Daten Übermittelt werden, woher soll also das Tor wissen das es angewählt wird?
  2. Woher soll das wählende DHD wissen welches Tor angewählt wird wenn erst ein oder 2 Chevrons eingegeben wurden? Es kann ja schlecht alle Tore benachrichtigen (wie auch? siehe Punkt 1) die mit den selben Chevrons beginnen.
  3. Das fixieren der Chevrons am angewählten Tor geschieht immer gleich schnell, es ist also System bedingt. Die Eingabe der Adresse am DHD ist ja nicht immer gleich schnell. Auch scheint es mir das das "neue" Atlantis Tor schneller einrastet als das "alte" Erden Gate.
Beim Erdengate gibt es ja auch noch den sich drehenden Ring, in Atlantis nicht mehr.-- Felix-von-Nola 18:56, 3. Jan. 2010 (CET)

mögliche Antworten:

  1. Es besteht wahrscheinlich bereits eine Verbindung (das winzige Wurmloch ist bereits entstanden, nur der Zerteiler fehlt)
  2. Die Frage verstehe ich nicht ganz. Das Stargate aktiviert den Transporter doch erst wenn alle Chevrons eingegeben sind.
  3. Die Chevrons fixieren sich nacheinander mit einem bestimmten Zeitabstand. Nur wenn dieser Zeitabstand bei der Eingabe überschritten wird, müsste man ein unterschiedlich schnelles Einrasten erkennen.--84.152.100.58 16:39, 12. Nov 2006 (CET)


Meine Punkte bezogen sich auf die Frage ob die Chevrons am Empfänger bereits bei der Anwahl aktiviert werden. Das kann nach meiner Meinung aus den genannten Gründen nicht sein. Erst wenn die Adresse vollständige eingegeben wurde kann das Wurmloch aufgebaut werden und erst dann kann das Empfangstor auch seine Chevrons einrasten. Meine "Frage" war also rethorisch, die Antwort steht ja bereits dahinter.

Das einrasten der Chevrons am Empfänger ist immer gleich (eventuell abhängig von der Torversion - Stargate oder Atlantis), am Sender gibt es eindeutig Unterschiede in der Geschwindigkeit zwischen alten (SG-1) und neuen (Atlantis) Toren. Natürlich kann ein Chevron erst einrasten wenn man ihn eingegen hat. Normalerweise dürfte das kein Problem sein.

--René 21:16, 12. Nov 2006 (CET)

^einseitiger Wurmlochtransport

1. Was würde passieren wenn man durch den Ereignishorizont eines angewählten Wurmloches geht? Würde man einfach "durchrutschen" und auf der anderen Seite des Gates rauskommen, also immernoch auf dem selben planeten sein?

2. und was würde passieren wenn man "von hinten" also von der falschen seite in ein Wurmloch geht... hat jemand eine idee? :o) (wenns wirklich ein stargate gäbe könnte mans ja mal mit nem steinchen ausprobieren - leider haben die vom SGC wohl keine Zeit für solche spielereien *fg*)

MFG PhoenixMW

1. Also das wurde ich nicht persönlich Testen. Ich vermute mal das man das Ergebnis nicht überlebt.
2. Da würde ich mal vermuten kommt man einfach auf der anderen Seite heraus.
Beweise und abgefahrene Erklärungen kann ich dazu aber nicht liefern. Ist nur so ein Bauchgefühl.
--René 21:05, 17. Feb 2007 (CET)
vllt. haben die Antiker ja auch eine Sicherheitvorkehrung installiert, dass man das dann doch überlebt??? Wer weiß, die Antiker sind zu allem fähig ;) -- Ronon 21:12, 17. Feb 2007 (CET)
Ach die Antiker werden überschätzt - wäre Weir nicht in der Zeit zurückgereist hätten die nie auch nur irgendeine sicherheitsvorkehrung getroffen in ihrer unfehlbarkeit tz...--PhoenixMW 22:31, 17. Feb 2007 (CET)
ja, das stimmt. Aber in irgeteiner Folge hat Sam mal gesagt, dass der Erd-Wahlcomputer ca. 200 von über 400 noch ignoriert, d.h. das Stargate hat über 400 Sicherheitsvorkehrungen, vllt auch so eine -- Ronon 11:26, 18. Feb 2007 (CET)
Sam hat das nicht gesagt sondern Rodney in der Folge SG1 5x14 48 Stunden. Er wirft Sam vor das ihr Computer Programm 200 Meldungen ignoriert. Das war der beginn einer tollen Freundschaft. --René 21:37, 18. Feb 2007 (CET)
Naja da hat Rodney schon Recht - Sam ist doch nur eine Blondine *fg* es geht ja um ne nummer nicht um ihren verstand... Allerdings hab ich den Eindruck das die Antiker - was sicherheitsvorkehrungen angeht - nicht sehr weit vorraus denken --PhoenixMW 22:27, 18. Feb 2007 (CET)
Also wenn man unvorsichtigerweise in ein eingehendes Wurmloch hineinrennt, ist das Ergebnis auch tödlich (nagelt mich nicht drauf fest, aber ich glaube, das wird mal in einer Folge gesagt). Wenn es also dafür keine Sicherheitsvorkehrung gibt (wo es noch Sinn machen würde, denn meines Erachtens kann man bei einem aktivierten Stargate nicht erkennen, ob es ausgehend oder eingehend ist), warum dann dafür, dass man nicht den "Hintereingag" nimmt. Dafür müste man nämlich ganz schön dämlich sein, Man kann nämlich sehrwohl die Vorder- von der Rückseite des Gates unterscheiden. Kleiner Tipp: Auf der Vorderseite leuchtet es! --Indigo 19:59, 18. Mär. 2008 (UTC)
Ich denke du redest von dem Vortex und ja er verdampft dich aber die Antiker haben duraus eine Sicherheitsvorkehrung getrofen nämlich ihr Gateschild dieser unterdrückt den Kawoosh-Effekt. Und ich glaube die Antiker gingen dafon aus das niemand so blöd ist ein Stargate von hinten zu betreten und sie hben warscheinlich recht ich glaube nicht das es jemals passiert.-- 91.89.239.192 10:51, 25. Apr. 2008 (UTC)
Ich weiß nicht, ob irgendwelche Sicherheitsvorkehrungen getroffen wurden, die es verhindern durch ein eingehendes Wurmloch zu gehen. Jedenfalls wird es schon im Kinofilm erwähnt, dass es nicht Funktionieren würde. Zitat Ferretti: „Das funktioniert einfach nicht so, verstehst du? Wenn wir nicht vor hier aus einschalten, dann sind wir ziemlich am Arsch.“ Das klingt schon eher so als würde es tödlich verlaufen. --Nefobu 13:36, 01. Mai 2008 (UTC)
Das hab ich ja gesagt es verdampft alles ich neme schon an das man tot ist wen man verdampft wurde auserdem gibt es einige Folgen in denen jemand verdampft wird und von dem bleibt nichts mer übrig man kan alsso davon ausgehen das man stirbt. und was ist mit dem Gateschild (Link oben) in seinem Artikel steht das er den Vortex unterdrückt natürlich gibt es keinen in der Milchstraße aber die Antiker haben in erfunden volglich gibt es eine Sicherheitsvorkehrung und wer mir immer noch nicht glaubt in vielen SGA Folgen ist zu sehen das kein Vortex zu sehen ist (nur in Atlantis).-- 91.89.239.192 10:58, 3. Mai 2008 (UTC)
Dafür gibt es auf der Erde ja die Iris[1]-- Felix-von-Nola 20:22, 3. Jan. 2010 (CET)
Es geht hier nicht um den Kawoosh sondern darum was geschieht wenn versucht das Stargate vom Empfangstor aus zu benutzen. Dazu gab es meine ich noch keine Bilder in der Serie. Übrigens gibt es auch in der Milchstraße einen Gateschild am Erebus Gate. Steht im von dir angegebenen Artikel Stargateschutz, du must nur etwas weiter lesen. -- Rene Admin - Rückmeldung 19:49, 3. Mai 2008 (UTC)
Ich denke derjenige der versucht in ein Empfangstor zu gehen wird einfach von der ankommenden Strahlung "zerstrahlt".
Ich persönlich glaube, es gibt nur zwei Möglichkeiten, aber solange es nicht in einer Folge erwähnt wird, werden wir es einfach nicht wissen.
Möglichkeit 1: Man läuft einfach durch das Gate hindurch und kommt hinten wieder raus.
Möglichkeit 2: Man läuft durch den Ereignishorizont, wird dematerialisiert, aber anschließend nicht übertragen, da das Gate ja nur in die Gegenrichtung übermittelt. Aufgrund der Tatsache, dass man jetzt keinen Körper mehr hat, kann man sich aber nicht umdrehen und zurücklaufen. Ergebnis: Wenn sich das Tor abschaltet (nach spätestens 38 Minuten) ist man tot.

weitere Möglichkeit: Man wird wieder aus dem Tor "hinausgeschoben" oder kommt erst überhaupt nicht hinein. (Vergleicht man das Wurmloch mit einer steilen Rutsche ist der Eintrittspunkt oben und der Ausgangspunkt unten. Man kann also nur von oben nach unten. Versucht man unten auf die Rutsche zu steigen kommt man auch unten wieder raus.) Möglicher Ausweg: Es könnte natürlich sein, dass die Antiker dafür gesorgt haben, dass Personen und Gegenstände, die in ein Empfangsgate hineingeraten, im Puffer gespeichert werden und dann, wenn das Gate das nächste Mal hinauswählt, diese einfach mit übertragen werden. --Indigo 20:49, 18. Mai 2008 (UTC)

Es gibt durchaus noch mehr Möglichkeiten... z.B. das man zeigverzögert wieder aus dem Ereignishorizont herauskommt nachdem zwischendurch im Puffer gespeichert wurde., z.B. kurz bevor sich das Tor schließt. Damit haben wir nun noch 4 Möglichkeiten... ich wäre dafür es im Artikel unter "Vermutung/Hintergründe" zu erwähnen. --MarkMcWire 20:58, 18. Mai 2008 (UTC)
Ich war mal so frei und habe alle für mich denkbaren Möglichkeiten eingefügt, was passiert wenn jemand gegen die Transportrichtung das Stargate benutzen möchte. Falls jemand noch weitere plausible Möglichkeiten findet, steht es ihm frei es zu ergänzen. --MarkMcWire 21:19, 18. Mai 2008 (UTC)
In einer Folge der ersten Staffeln wird ein M.A.L.P. durch ein horizontales Tor gesendet. Es fällt durch die Schwerkraft sofort zurück ins bestehende Wurmloch. Die Übertragung bricht sofort ab. Ich denke, daraus lässt sich schließen, dass es ebenfalls verdampft ist. Die Folge suche ich noch heraus. --spookie1302 12:29, 21. Mai 2008 (UTC)
Das war SG1 3x17 O'Neill und Laira, dort wurde das Stargate durch einen Meteoriten(schauer) verschüttet und umgeworfen. Nach dem Beschuss durch eine Partikelwaffe konnte man einen Hohlraum unter der Erde erzeugen. Das M.A.L.P., dass man darauf durchschickte sendete kurz, bevor es, wie gesagt, in den Ereignishorizont zurückfiel, und vermutlich oder sicher zerstört wurde.-- Mech 10:38, 21. Mai 2008 (UTC)
Der Fall bietet leider keinerlei zufriedenstellende Erklärung. Die Übertragung bricht ab, weil das MALP den Ereignishorizont durchquert hat. Aber was danach mit ihm geschieht, wird nicht erklärt. Auch wenn die molekulare Struktur des MALP im Puffer gespeichert wäre, würde die Verbindung abbrechen. Nur die Möglichkeit, dass der Gegenstand einfach hinten wieder zum Vorschein kommt, scheint damit ausgeschlossen zu sein. Allerdings liegt das Gate ja wie erwähnt in der horizontalen. Hinter (bzw unter) dem Gate ist ja gar kein Platz. Ich denke, dieses Beispiel wirft eher noch mehr Fragen auf, als das es welche klärt. --Indigo 17:41, 21. Mai 2008 (UTC)
Ich glaube, du hast mich falsch verstanden: Nachdem ein Hohlraum über dem flachgelegten Stargate geschaffen wurde, schickte man ein MALP durch. Da ein Objekt mit der gleichen Geschwindigkeit den Ereignishorizont verlässt, mit welcher es ihn auf der anderen Seite betreten hat (SG1 4x03 Das Vermächtnis der Ataniker), hat das MALP einen gewissen Schwung, wird also gewisssermaßen aus dem Ereignishorizont herausgeworfen, und beginnt mit der Übertragung. Durch die Gravitation des Planeten wird es zurück in den Ereignishorizont gezogen. Die Übertragung bricht ab, sei es nun durch Zerstörung oder andere Dinge.-- Mech 18:06, 21. Mai 2008 (UTC)
Ich habe dich schon ganz richtig verstanden. Aber du sagst, dass man daran, dass das MALP aufgehört hat zu senden, erkennen kann, dass es zerstört wurde. Und das ist einfach nur falsch. Es eigt nur, dass es aufgelöst wurde. Aber ob es zerstört wurde oder aber vollkommen intakt im Puffer des Gates ist, das weiß man nichr, denn es wurde nicht gesagt. Noch einmal in klaren Worten: Es gibt keinen Beweis für die Zerstörung des MALP in dieser Folge!--Indigo 20:23, 21. Mai 2008 (UTC)

Richtig, ich sagte auch nur, dass die Möglichkeit besteht, dass es zerstört wurde. Es kann auch sein, wie du schon sagtest, dass es wieder im Puffer gespeichert wurde. Da mir aber im Moment keine Möglichkeit einfällt, es wieder zu rematerialisieren, wäre dieser Prozess vermutlich der Zerstörung gleich (beim Abschalten des Gates).-- Mech 09:27, 22. Mai 2008 (UTC)

Die Möglichkeit gibt es schon. Auch ein Mitglied von SG-1 (ich bin mir nicht mehr sicher, aber ich glaube, es war Teal'c) saß schon mal im Puffer fest und konnte daraus gerettet werden. Nur ist so ein Aufwand für ein Malp natürlich übertrieben. --Indigo 09:54, 22. Mai 2008 (UTC)
Nur eine kurze Anmerkung: Was die Zerstörung des MALP in O'Neill und Laira angeht, sagt Sam aufgrund der Daten, die sie erhalten, es gäbe keine andere Erklärung, als dass es direkt nach der Ankunft zerstört worden sei (Original-Skript:17.20.19). Sie korrigiert diese Ansicht auch nicht, als klar wird, dass das Stargate horizontal liegt (Original-Skript 33.26.01). --Salmalin 11:07, 22. Mai 2008 (UTC)
Ist es überhaupt dann noch wichtig? Wenn das MALP keine Daten mehr sendet, dann ist es klar das man von einer Zerstörung ausgeht. Warum sollte Sam nach der Erkenntis das das Tor waagerecht liegt, noch eine großartige Analyse machen? Das MALP kam durch den Ereignishorizont und knallt gegen die Decke des winzigen Hohlraum, da, als sie das sagte, man noch keinen großen Hohlraum mit dem Partikelstrahl geschaffen hatte. Dananch sanken die Trümmer wieder in den Ereignishorizont zurück und das Tor wurde abgeschaltet. --MarkMcWire 11:39, 22. Mai 2008 (UTC)

In der SGA 1x3 ist der jumper nicht ganz im Gate und wird nicht rematerialisirt das läst die schlussfolgerung zu das dass Gate erst alle zusammenhängenden teile des objektes transportirt keine halben gegenstände eben dieses wurde so in der Folge erklärt und ähnliches ist in der SG-01 1X1 passirt als O´Neill Major Covolski tötete seine Schädeldecke wurde wahrscheinlich nicht transportirt wie auch es in der SGA folge nicht der fall war. dieses würde eine überlegung zulassen das wenn man in einem Zielgate wie O´Neill seinen Arm reinhält ihn das Gate als noch nicht vollständig absorbiert ansieht und demzufolge ihn wieder frei geben kann welches sozusagen umgekehrt mit Lt. Fort in der SGA folge passirt ist Tela und Mckey ziehen ihn wieder in denn hinteren schiffsteil wobei nur ein arm vorm ereigniss horizont liegt. In der folge 3x17 ist das MALP in das auf dem rückenliegende Zielgate eingetretten und verschwunden weil alle moleküle des Objektes im Gate also hinter dem Ereignishorizont waren das jedoch das Wurmloch eine Einbahnstrasse ist löscht es die energie signatur , entweder sovort oder bei der nächsten aktivirung wie es in der Folge 48 Stunden erklärt wurde , um die möglichen anreisenden nicht zu gefärden oder umzuformen macht es sin das es eine sicherung des gates ist die objekte zu löschen ,ich würde mir das so vorstellen wie wenn mann in entgegen gesetzter richtung in eine Einbahnstrasse fährt entgegenkommende Autos sin in dem Fall eben so gefärdet.

Wenn das Gate von der entgegengesetzten seite durchquert wird ist es wahrscheinlich sein das dass Gate so Konstruirt wurde das ein durchschreiten nur von einer seite möglich ist wieder als sicherheits massnahme so das der gegenstand vor dem Gate wieder auftaucht und dann entweder wenn er durch Gate tritt Reist oder Zerstört wird ein möglicher ansatz daür ist die folge SGA: die zerstörerin der Welten. Linea hat ihre ranke die das Tor mit energie versorgen um denn ring gelegt da diese vom Gtae so interpretirt werden konnten das sie sich immer wieder von Hinten in denn Ereignishorizont hineinlegten wurden sie nicht verschickt oder aber zerstört durch das entstehende Vortex des Wurmloches

3. In der Pilotfolge wird doch die Militärfrau nach dem Scan (Scannerkugel geht richtung Erde) in das Tor gezogen. (Richtung Tschulak) Möglich scheint es also schon zu sein. --Ryg 17:07, 1. Jul. 2009 (UTC)

Hm, nein. Die Scannerkugel scannt sie, dann treten die Jaffa durch das Tor und greifen sie. Sie wird erst durch das Tor gebracht, als neu angewählt war und alle gingen.--SilverAngel 17:10, 1. Jul. 2009 (UTC)
  • In Folge "SG1 3x18 O'Neill auf Abwegen" hält O'neill ja am Ende seinen Arm ins eingehende Gate, während die NID-Leute da heraus kommen... Er zieht den Arm bevor sich das Gate schließt, unversehrt heraus... wieso sollte man verdampfen wenn man als ganzes hindurchgeht? Aber den Arm kann man in ein eingehendes Gate halten? Das erscheint mir unrealistisch...



Im Mai 2008 wurde zwischen Indigo und Mech diskutiert, dass es kein Beweis sei, dass das MALP beim "zurückfallen" zerstört wurde. Das es sich, sei es durch Demateralisierung am Horizont, in irgendeiner Form ausflöste, steht aber scheinbar wohl fest. Die (unsignierte) Ausführung einige Zeilen weiter oben, dass das als Sicherung nicht gehen kann, rückwärts durch ein Stargate zu gehen, macht auch Sinn. Man stelle sich vor Person a) geht von der üblichen Anwahlseite aus in das Stargate, und in dem Moment würde eine andere Person dort rematerialisieren. Das würde ne ganz schön üble Schose ergeben. Gut jetzt könnte man sagen, dass das Gate erst rematerialisiert, wenn grade keine Dematerialisierung im Gange ist. Aber das sei nicht der Kernpunkt meiner folgenden Diskussion.

Ich meine einen "indirekten" Beweis zu haben, für die Theorie, dass "falsch herum" ins Gate gelangte Personen / Materie zerstört (bzw aufgelöst und nicht wieder materialisiert) wird. Mich wundert, dass hier in dieser Diskussion das Wort Iris in dem konkretem Zusammenhang noch nicht gefallen ist. Was ist die Iris? Eine starre Wand, in sehr kurzem Abstand vor dem Ereignishorizont. In dem Wiki Artikel zur Iris steht auch geschrieben, dass dadurch verhindert wird, dass sich Materie vollkommen materialisieren kann. Iris#Erde - Iris Dies bedeutet aber doch irgendwie, dass sich Materie wenigstens in kleinen Portionen durchaus zwischen der Iris und dem Gate rematerialisieren kann. Der nächste Satz, dass Energie auf die Iris knallt kann physikalisch schon mal nicht stimmen, Energie hat keine Masse, und kann also auch nirgends drauf knallen. Meiner bescheidenen Meinung nach, müsste der dumpfe knall das spontane rematerialisiern sein, also die Materie die auf die Iris knallt, und von dieser aber direkt wieder rückwärts in den Horizont verdrängt wird! Das macht zumindest mehr Sinn, als irgendeine Form von Energie in Form von Strahlung oder ähnlichem, die an der Iris "wackelt". Ausserdem könnten die (wahrscheinlich phasenverschobenen) Tollaner gar nicht durch die Iris hindurchgehen, wenn nicht trotzdem ein Rematerialisierungs Prozess stattfinden würde! Ein gar nicht erst rematerialisierter Tollaner ist wohl sehr schlecht machbar. Und die werden sich wohl nicht auf der anderen Seite der Iris rematerialisieren, sondern zwischen Iris und Horizont, und dann (warum auch immer) die Iris ungehindert durchschreiten können. Die Frage mit Oneils Arm könnte man sich so erklären, dass wie auf der "normalen" Einstiegsseite auch, alles zwischengespeichert wird, und durchaus wieder herausgezogen werden kann. Es aber einfach kein Transport stattfindet. Ein vollkommen "rückwärts" im Stargate verschwundenes Objekt, kann also auch nicht wieder herrausgezogen werden. Würde dieser Zwischenspeicher nach dem Abschalten bestehen bleiben, kann man eigentlich davon ausgehen, dass das dem Stargate Team aufgefallen wäre. Allein dadurch, dass auch Teal'c nach einiger Zeit wieder gerettet werden konnte zeigt ja, dass die Technik der Speicher durchaus und hinreichend bekannt ist. Desweiteren wären wohl kaum Tote beklagt worden, bei gewissen Übertragungen, als die Iris noch geschlossen war, wenn dieser Speicher nach dem Schließen des Wurmloches noch zur Verfügung gestanden hätte. Ich halte fest: Ein rückwärts in den Horizont bewegtes Objekt kann, aufgrund des Zwischenspeichers, wieder herrausgezogen werden (z.B. Arm), so lange das Objekt nicht komplett, also ohne jegliche "Verbindung" in dem Horizont verschwunden ist. Es müsste also dort der selbe de/rematerialisierungs Prozess verhanden sein, wie an dem Ende, von dem angewählt wurde. Ein vorwärts in den Horizont bewegtes Objekt wird erst dann transportiert, wenn es vollständig im Puffer angelangt ist. (vollständige) Dematerialisierung - Transport - Rematerialisierung. Beim Rückwärts bewegen fehlt offenbar der Transport, aus welchen Gründen auch immer. Die möglichen Gründe (z.B. Sicherheit) möchte ich hier jetzt nicht diskutieren. Aus den Punkten, dass durch die Iris Tote zu beklagen sind, und diese ja quasi umgehend wieder in den Horizont zurück geworfen worden sein müssen, sowie das Oneil seinen Arm scheinbar rückwärts hineinbewegen konnte, und wieder heraus ziehen konnte ("Beweis" für den PuffeR), muss dort eine "normale" Dematerialisierung mit fehlendem Transport und anschließender Löschung der Signatur bei Beendigung des Wurmlochs bestehen. So viel zu meiner Theorie bezüglich "Rückwärts Reisen mit dem Stargate". Bitte um eure Meinungen, und Untersuchungen auf Plausibilität meiner Aussagen. -- Dunstkreis 02:16, 25. Jan. 2010 (CET)

  • thumbs up* vollste Zustimmung--Destiny 23:41, 13. Jul. 2010 (CEST)

^Knallen der Iris / Fragen zum Rematerialisierungszyklus

Alles sehr schön und nachvollziehbar ausgeführt. Bis auch einen kleinen Fehler. Du schreibst, dass die Tatsache, dass es bei geschlosener Iris knallt, ein Beweis für teileise Rematerialisierung ist, da Energie keine Masse besitzt und somit nicht knallen kann. Das ist natürlich vollkommen falsch. Schon mal dabei gewesen, wenn ein Blitz einschlägt? Das knallt ganz gewaltig. Und ich meine nicht den Donnerschlag, der auf jeden Blitz folgt und der in der Atmosphäre entsteht, sondern den Einschlag selbst. Ein Blitz ist eine Energie und der macht gewaltigen Lärm. Ein Knall ist schließlich nichts anderes, als eine Schallwelle und die ist nur eine andere Form von Energie. Selbstverständlich kann die durch Energie ausgelöst werden und braucht keine Materie!--Indigo 06:11, 25. Jan. 2010 (CET)
Ich wüsste nicht, an welcher Stelle der "Blitz an sich" knallt. Meinem Wissensstand nach ist ein Blitz eine Entladung von einer statischen Ladung in den Wolken. Diese sehr starke Ladung kann sich überhaupt erst entladen, weil sich die Luft darunter in dem starkem elektrischem Feld ionisiert und damit teilweise leitend wird. Entsteht dann ein leitender Kanal in der Luft, bildet sich dort direkt Plasma, was den Blitz überhaupt erst zum leuchten bringt. Während des Blitzes erhitzt sich die Luft dort aber auf mehrere Tauend °C, was durch die schlagartige Expansion den Donnerschlag auslöst. Wenn du diesen Donner nicht meinst, kannst du nur "ähnliche" Effekte im Boden oder sonst was meinen, denn auch wenn man einen Stecker in die Steckdose steckt und es dabei knistert, ist es nicht der Strom an sich, der knistert, sondern das, was er mit der Luft drumherum macht. Wenn platt gesagt Energie an sich hörbar wäre, müsste ne stink normale Glühlampe wohl sau laut sein, was die alles so an Wärmeengerie abgibt... ;) Ne im Ernst, Energie an sich (und dabei rede ich von der Form als elektromagnetische Welle) kann keinen Schall auslösen (was natürlich auch ne Form von Energie ist) erst durch bestimmte Interaktion von einem Medium mit einer Form von Energie. Ha. Sagst du jetzt, genau das macht doch die Iris. Ich persönlich habe aber noch keine (mehr oder weniger) flache metallische Platte gesehen, die nur weil irgendwelche Elektromagnetischen Wellen auf sie treffen einfach so anfängt zu schwingen. Die Iris ist ja keine Spule oder ähnliches.
Aber ohne uns jetzt über dieses Argument den Kopf zerbrechen zu wollen, verweise ich einfach mal auf die Tollaner. Diese können die geschlossene Iris offenbar durchqueren. Der Ereignishorizont scheint ja wohl die zentrale Rolle beim de- und vorallem rematerialisieren zu spielen. Ansonsten könnte man sich diese Wasser ähnliche Oberfläche ja auch schenken. Jetzt schlüssig zu begründen, dass die Tollaner nach dem Durchqueren des Gate-Systems auch noch die Iris durchqueren und dort auf wundersame Weise einfach in der Luft "hinter" der Iris rematerialisieren scheint mir, milde gesagt sehr unwahrscheinlich. Wenn du das schaffst, hab ich nix gesagt. ;) Angenommen, das Stargate System besitzt, ausser auf den Transport bezogen, keine weitere "Intelligenz" oder besondere Programmierung. Will sagen, nehmen wir an, die Tollaner sind irgendwie Phasenverschoben oder auf eine beliebige andere Art durchlässig für normale andere Materie. Diesen "Effekt" schalten sie natürlich schon vor dem Betreten das Gates an. Das Gatesystem stört sich nicht dran, und transportiert diese "so wie sie sind" durch das System, und rematerialsiert sie auf der anderen Seite.
Aber wo genau? Ich will ja mal ganz schwer annehmen direkt am Ereignishorizont. Auf den dann direkt die Iris folgt, durch die sie einfach hindurchgehen können. Es wurde durch Sam Carter ja auch nie gesagt, dass die Materialisierung dort gar nicht mehr möglich ist. Ich will mal so sagen: Diese ganze Tollaner Geschichte ist wie ich finde, schon irgendwie ein Stück weit ein Beweis dafür, dass vor der Iris, also zwischen Iris und Ereignishorizont eine Rematerialisierung stattfindet. Wenn du mit meinem Argument bezüglich des Knalls bei geschlossener Iris ein Problem hast, klammere das doch bitte aus, oder betrachte es ehr als zusätzliches Indiz, und argumentiere erneut, in Bezug auf den Punkt mit den Tollanern.
Achja, um deine Frage zu beantworten: Nein ich war noch nie "nah genug" an einem Blitz Einschlag (zum Glück) um sagen zu können, dass ich das in unmittelbarer Nähe erlebt habe. Würde ein Blitz in unter 100m Entfernung einschlagen, würden wir Menschen mit unserer langsamen Wahrnehmung den Donner und Blitz aber wohl als gleichzeitiges Ereignis wahrnehmen. Gegenfrage: Schon mal nen Blitz für nen Fotoapperat in der Hand gehabt, so nen großen externen Blitz, während dieser auslöst? Das Dingen klackt und man merkt auch ne leichte Art Erschütterung, das ist aber keines Falls pure Energie die sich spontan in eine Druckwelle umwandelt, sondern das Plasma und vergleichbare Effekte innerhalb des Leuchtmittels. -- Dunstkreis 11:12, 25. Jan. 2010 (CET)
Anmerkung: Hier Iris#Erde - Iris wird gesagt, dass es Energie sei. Ich konnte darauf aber in keinem Skript einen Hinweis finden, dass es irgendein ominöse Form von Energie ist, die auf die Iris prallt, es wird lediglich gesagt, dass sich die Materie nicht vollständig reintegrieren kann. Es wird genau so niergends gesagt, dass überhaupt kein rematerialisierungs Prozess stattfindet, lediglich, dass dieser nicht vollständig sei. Die Aussage mit der Energie dort ist also aus der Luft gegriffen, oder benötigt weitere Belege! -- Dunstkreis 11:29, 25. Jan. 2010 (CET)
Ok - nehmen wir die Tollaner. Du sagst, die Moleküle der Tollaner rematerialisieren unmittelbar hinter dem Ereignishorizont und noch vor der Iris, die sie, da sie phasenverschoben sind, durchqueren können. Aber wozu denn der Umstand? Wenn sie phasenverschoben sind, dann brauchen sie doch keinen Platz zwischen Ereignishorizont und Iris. Sie können doch unmittelbar in der Iris rematerialisieren. Denn der grundsätzliche Gedanke des Verschiebens der Phase ist es doch, dass Materie den selben Raum einnehmen kann, wie andere Maerie, was ja eigentlich in der Physik unmöglich ist.--Indigo 15:33, 25. Jan. 2010 (CET)
Es ist halt die Frage, ob das Stargate erkennt, dass die zu transportierende Materie phasenverschoben ist oder ob es einen generellen Sicherheitsmechanismus gibt, der eine Materialisierung von Materie in andere dichte Materie verhindert. Aber im Grunde hast du mit deinem Einwand natürlich recht. --MarkMcWire 16:19, 25. Jan. 2010 (CET)
@ Iris - Da die Iris aus Metall besteht, wäre es auch möglich, dass die mechanische Bewegung und der Schall von Magnetfeldern im Ereignishorizont erzeugt werden, sobald sich etwas versucht zu materialisieren. Wir kennen ja nicht den genauen physikalischen Ablauf eines Rematerialisierungsprozesses, daher kann man Magnetfeld u.ä. nicht ausschließen. Somit bräuchte es weder ein Schallmedium zwischen Ereignishorizont und Iris noch einen direkten Materiekontakt. PS: Schall braucht natürlich immer ein Medium für seine Ausbreitung, darum würde man im Vakuum den Knall der Iris natürlich nicht hören, auch wenn sie sich bewegt. Und elektrostatische Entladung kann es auch im Vakuum geben, welche dann natürlich schalllos sind. (vgl. Vakuumröhren in der E-Technik) --MarkMcWire 16:19, 25. Jan. 2010 (CET)
@ Indigo: Gutes Argument. In der Tat könnten Sie genau in der Iris materialisieren. Die Frage ist jedoch, und da muss ich natürlich eingestehen, kann man natürlich leider nichts beweisen was aber wohl daran liegt, dass wir hier über Fiktion reden, warum sollte etwas genau in der Iris materialisieren? :)
Ich meine einfach nur so mal angenommen, die Dinge würden 3 Mikrometer vor dieser wabernden Oberfläche rematerialisieren, unter der allseits beliebten Annahme, dass das in beide Richtungen geht (man kann Dinge ja auch wieder herausziehen) müssten diese dort in 3 mikrometer Entfernung ja auch dematerialisieren. Oder etwa nicht? Wozu dann aber diese Oberfläche? Man könnte dort also auch einfach eine Betonwand hinsetzen. Oder sonstiges Material, also aus der Sicht der Erbauer des Gates meine ich das jetzt. Dieser "Wassereffekt" wäre ja dann überflüssig. Desweiteren sieht man beim Betreten das Gates immer so ne Art Welle auf der Oberfläche, das sollte "Beweis" genug sein, dass der Dematerialisierungsprozess erst "im" Gate, also in dem Horizont, also in dieser wabernden Wand geschieht, und nicht schon kurz davor. (Denn dann würde ja nichts diese "Wasser" Oberfläche mehr berühren!)
Ich muss also davon ausgehen, dass der Dematerialisierungsprozess in dieser "Wasser-Schose" von statten geht. Das der Rematerialisierungsprozess dann irgendwo anders stattfindet wäre sehr unlogisch. Abgesehen davon kann man ja auch immer sehen, wie eine solche "Welle" auf der Oberfläche entsteht, wenn jemand aus dem Gate heraustritt / fällt / fliegt... Ich finde diese Welle ist ein sehr starkes Indiz dafür, dass das genau im Horizont stattfinden muss. Was im Horizont genau geschiet, entzieht sich leider unserer Wahrnehmung, aber es muss ja auch noch soetwas wie eine Art Beschleunigung der Masse geschehen. Ich wüsste nicht, wie dies ausserhalb eines Horizontes, oder im weitesten Sinne, bei einem beliebigem Apperat, auserhalb seiner äußeren Grenzen etwas weiter beschleunigen sollte.
Desweiteren müsste das Gate ja über eine Möglichkeit verfügen, die Phasen zu analysieren. Angenommen ein nicht Phasenverschobener Bösewicht kommt bei geschlossener Iris durch das Gate. Weiterhin angenommen, er würde nicht kurz vor der Iris rematerialisieren, sondern irgend ein Energie Strahl würde versuchen genau in der Iris zu materialisieren. Wenn man genug Energie aufbringen kann, einen Menschen oder sonstigen Gegendstand auf Quanten Ebene zu zerlegen, und ihn durch ein solches System zu transportieren, wird man wohl ganz locker genug Energie haben ein einziges Molekühl aus diesem Körper genau in dem dort schon bestehendem Material zu materialisieren. Genug "Platz" ist zwischen den einzelnen Atomen ja, es muss lediglich ein wenig elektrostatische Abstoßung überwunden werden. Aber diese Arbeit dürfte um ein vielfaches geringer sein, als der Transport an sich. Die Gegenstände müssten also genau so in der Iris materialisieren können. Was für ein Atom gilt, muss nämlich für den Rest auch gelten. Dies würde die Iris auf die Dauer wohl spröde werden lassen. Oder sonst irgendwelche Effekte nach sich ziehen. Angenommen eine nicht phasenverschobene Person würde gar nicht erst materialisiert, müsste das Gate wie soeben erwähnt ja unterscheiden können zwischen verschoben und nicht-verschobenen Personen. Würde eine solche Analyse Möglichkeit bestehen, bestünde ja wohl kaum die Möglichkeit in ein auf der anderen Seite durch eine Iris verschlossenes Gate hineinzugehen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass vor dem Horizont materialisiert wird.
Als letztes Argument was mir grade einfällt, muss ich noch erwähnen, dass die Iris einmal ein wenig weiter in das Gate hineingeschoben wurde, um, ähnlich wie bei einem zugeschüttetem Gate, das etablieren eines Wurmloches zu verhindern! Dies zeigt uns, dass das Gate gar nicht erst aktiviert werden kann, wenn sich etwas (stabiles / massives) in dem "Aktionsradius" des Systems befindet. Wieso sollte das Gate sich dann aktivieren lassen / sich öffnen, wenn sich die geschlossene Iris in diesem Aktionsbereich befindet. (Oder irre ich in der Annahme, dass es eine Folge gab, wo der Kawoosh unterdrückt wurde, weil die Iris schon geschlossen war, als sich das Wurmloch erst etablierte?)
Du stellst zwar immer sehr schöne und kritische Gegenfragen, untermauerst deine Sichtweise aber kein Stück, also versuch ichs mal auf die gleiche Art. :) Wieso sollte etwas vor dem Horizont (z.B. in der Iris) materialisieren? Wieso entstehen dann diese Welle auf der Oberfläche, wenn die Materie diese nicht berührt? Wenn erst in der Iris materialisiert werden würde, wie entsteht dann das Geräusch, das zu hören ist? (Das Geräusch durch Energie, wie hier im Artikel zur Iris zu lesen ist, kann so nicht nachvollzogen werden, und wird nie durch die Serie bestätigt!)
@MarkMcWire: Es wird von Carter aber nur gesagt, dass die vollständige Materialisierung verhindert wird. Das heisst aber indirekt doch, dass auf jeden Fall etwas materialisiert wird. Wo sollte das denn bitte stattfinden, wenn nicht zwischen Iris und Horizont. -- Dunstkreis 16:31, 25. Jan. 2010 (CET)
Nagel mich nicht darauf fest, aber du sitzt glaube ich einem kleinen Irrtum auf, was diese "Welle" angeht. Wenn mich nicht alles täuscht, wurde einmal in der Serie gesagt, dass der Ereignishorizont vollkommen flach ist (sonst würde das mit der Iris ja auch nicht funktionieren). Das, was du als "Welle" bezeichnest ist lediglich ein zweidimensionaler optischer Effekt. Also in etwa so, als würdest du dir den Ereignishorizont auf einem Plasmabildschirm ansehen - es wabert, tritt aber nicht hervor.
Zurück zum Thema: Wenn aber der Rematerialisierungsprozess innerhalb des Ereignishorizontes stattfindet (was meiner Meinung nach tatsächlich die einzig logische Variante ist), dann brauchen wir doch erst recht keinen Platz zwischen Ereignishorizont und Iris. Das wäre, wie eine Zahnpastatube mit zugedrehtem Deckel. Man (bzw das Gate) drückt, aber es kommt nichts heraus.--Indigo 17:29, 25. Jan. 2010 (CET)
Ereignishorizont.gif
Hilft vielleicht die Animation weiter? Dort sieht man den Prozess der Meterialisierung ganz schön.--Philipp Bürokrat · Disk · Mail-icon.png ] 17:50, 25. Jan. 2010 (CET)
Nö - hilft nicht. Denn das ist nicht die Materialisierung sonderen die Dematerialisierung.--Indigo 18:00, 25. Jan. 2010 (CET)
Die Rematerialisierung wird wahrscheinlich genauso aussehen.--Philipp Bürokrat · Disk · Mail-icon.png ] 18:15, 25. Jan. 2010 (CET)
Schönes Bild, und auch wenn die Rematerialisierung genau andersherum aussehen müsste sind solche Animationen, meiner Meinung nach, nur Animationen... ;) Will sagen, hübsch anzusehen, aber in einem gesamt Kontext immer sehr fraglich... Es gibt Ansichten von oben, oder von der Seite vom Stargate, wo die Personen beim durchqueren direkt instantan verschwunden sind. Anders gesagt, auf der anderen Seite ist nix zu sehen, also müssen die da irgendwie schon direkt dematerialisieren und nicht in so schicke Linien zerrupft werden, wie in der Animation da... Ich schließe mich also Indigo an: Nö hilft nicht. :)
Gut das mit der Iris und dem absolut flachem Horizont hab ich mich auch schon gefragt, aber das kauf ich dir gerne ab, da es wie ich finde durchaus Sinn macht, dass der absolut flach ist. Und wenns auch nur ne 2-dim optische Geschichte ist, so muss das ja dennoch irgendwie durch die Berührung entstehen. Also das Wellenmuster. (Was von mir aus gerne keine echte Welle ist, sondern nur so aussieht: z.B. Intensitäts Schwankungen, von was auch immer, die helle und dunkle Ränder ausbilden, welche den Eindruck einer Welle erwecken.)
Aber dann sind wir uns ja scheinbar einig, dass die Rematerialisierung im Horizont stattfindet. Deinen Vergleich mit dem Zahnpasta Deckel finde ich sehr schön, aber nach der Befüllung der Tube und dem dann folgendem Anbringen des Deckels wird da wohl deutlich mehr Platz sein... ;) Worauf ich hinaus will: Ein Mikrometer ist ein Tausendstel Millimeter. Ein menschliches Haar ist ca 70 Mirkometer dick. Siehe Wikipedia Meter. Das Tor ist also nur eine dreiundzwanzigstel (1/23) Haaresbreite von dem Horizont entfernt. Weiteres Beispiel: Das Licht liegt bei einer Wellenlänge von 420nm (blau) bis 750nm (rot). 1000 Nanometer wäre 1 Mikrometer. Ich denke dass es schon arg schwierig ist, mit rein optischen Mitteln die ja dann auch nur bis ca 1.000nm also 1 Mikrometer auflösen können, die Iris noch näher an den Horizont heran zu bringen. Und den Abstand im Betrieb mit nem elektronen Mikroskop abzumessen dürfte auch sehr schwer sein... :)
Oder ums mal etwas mathematischer zu sagen: Genau drauf geht (wahrscheinlich) nicht, denn dann wärste schon quasi im Horizont drin. Halbierste den "aktuellen" Abstand noch 10 oder 100 mal, biste noch viel näher dran als jetzt, aber dennoch nicht genau drauf. Und da wir ja aus diversen Beispielen wissen, dass das Gate nicht geht, wenn was "drin" ist, also auch die Iris, muss die Iris definitiv davor bleiben. Also muss da etwas Abstand zwischen bleiben, oder nicht? Aber ich find das schon sehr nahe dran...
Nundenn, wenn wir uns also irgendwie einig sein können, dass im (absolut flachem) Horizont rematerialisiert wird, was passiert dann an der geschlossenen Iris? Ich denke doch, dass die materialisierte Materie dort direkt wieder rückwärts reingedrückt wird, oder nicht? Es is ja immerhin Platz dazwischen wo sich Materie etablieren konnte... ;) Und diese Materie trifft mit einer gewissen Geschwindigkeit auf die Iris. (Gate Eintritts Geschwindigkeit ist ja auch gleich der Austritts Geschwindigkeit.) Der Impuls dürfte sich nach dem Stoß wieder in die andere Richtung auswirken, und somit müsste die Materie wieder im Gate verschwinden. Ich mein sieh bleibt ja irgendwo (bzw verschwindet) und fällt nicht nachher als matschiger Haufen hinten raus...
Kann man aus diesem Zusammenhang denn nicht schlussfolgern, dass Rückwärtsreisen durchs Gate ehr ungünstig ist, sprich in reiner Dematerialisierung endet... -- Dunstkreis 20:05, 25. Jan. 2010 (CET)

Unter http://www.scifi-forum.de/science-fiction/stargate/technik-v-lker/61456-schnell-ins-stargate-langsam-heraus-4.html#post2291681 habe ich meine Beobachtungen zur aktuelle ausgestrahlten Episode zusammen gefasst.

Der Vortex kann also feste Materie nicht durchdringen, zumindest wenn sie die gesamte Stargate-Fläche bedeckt. Durch ein Gas kann sich der Vortex bilden und durch Flüssigkeiten auch, wie man aus der Episode mit dem Unterwassergate weiß. Wenn das Stargate auf der Höhe des Ereignishorizonts blockiert ist, wird gar keine Verbindung aufgebaut. Je nachdem wie nahe diese "Iris" am Ereignishorizont ist, kann sich entweder größere Materie materialisieren oder nur subatomare Partikel, aber nichts größeres. Es hängt also einzig und alleine vom Hohlraum zwischen Iris und Ereignishorizont ab, was sie materialisieren kann und was nicht. Damit findet der Vorgang nicht direkt in dem Ereignishorizont statt, sonder nur knapp davor. --MarkMcWire 20:11, 29. Jan. 2010 (CET)
Nö - damit ist absolut gar nichts bewiesen und die Rematerialisierung kann sehrwohl im Ereignishorizont stattfinden. Niemand hat behauptet, dass der rematerialisierende Gegenstand vollständig rematerialisiert sein muss, bevor er aus dem Ereignishorizont herauskommt. Es könnte genausogut "Scheibchenweise" vor sich gehen. Quasi beginned mit den vordersten Atomen den Nasenspitze und dan weiter wie bei einem Computertomographen, in den man aufrecht hineingeschoben wurde. ichtig für die Rematerialisierung ist ja nur, dass der Gegenstand vollständig übertrage wurde (also vollständig im Herkunftsgate verschwunden ist) und sich jetzt vollständig im Puffer befindet.--Indigo 18:13, 30. Jan. 2010 (CET)
Interessant an dieser Folge finde ich übrigens, dass ein Stargate welches verschüttet wird und gleichzeitig dabei aktiv ist, nicht blockiert wird. Der Ereignishorizont entmaterialisiert also den Teil des Gesteins, welcher in ihn hinein ragt und lässt auf diese Art und Weise eine Lücke, sodass sich später wieder ein neuer Ereignishorizont ausbilden kann, wenn das Stargate von außen angewählt wird. Verschüttet man hingegen ein geschlossenes Stargate, so wird der Ereignishorizont blockiert und es kann nicht von neuem angewählt werden. Es ist für die Aktivierung und Rematerialisierung also entscheidend, ob ein kleiner Freiraum vor dem Ereignishorizont vorhanden ist. Sobald dieser nicht mehr da ist, kann das Stargate weder angewählt werden noch kann sich irgendetwas rematerialisieren. --MarkMcWire 19:09, 30. Jan. 2010 (CET)

^Inet-Adresse von Auflistungen der Glyphen auf dem Stargate

Hallo hier habe ich eine Zusammenstellung der Glyphen und der Name gefunden:

http://www.stargate-area.de/site.php?showID=14

ich weiß jetzt nicht, was man damit machen sollte. Einfach klauen wollte ich nicht, aber ich würde es schon schön finden wenn das oder etwas vergleichbares hier auftaucht --Hallole 17:33, 8. Apr 2007 (CEST)

Die fast (?) gleiche Darstellung gibt es auch auf http://rdanderson.com/ unter "Stargate" - "Information Ressources" - "The Glyphs". Vielleicht einfach einen link legen? Die gleiche Frage stellt sich mir bezüglich der Tätowierungen der Jaffa, zu denen es hier: http://www.stargate-fusion.com/sg1/tatouages/ eine schöne Aufstellung gibt; oder auch hier: http://www.stargateworlds.com/downloads.php - da scheint dem download nichts entgegenzustehen, oder? --Salmalin 22:58, 8. Apr 2007 (CEST)
Die Glyphen gibt es noch auf anderen Seiten zB: http://www.chevron26.com/technic/glyph.html oder Wikipedia(en). Zumindest die Bilder aus der Wikipedia sind laut Angabe public domain. Die könnten also hier benutzt werden. Beim Hochladen der Bilder bitte nicht die Vorlage {{BildMGM}} einbinden!
Man sollte allerdings zuerst überlegen wie man die Bilder bezeichnet damit man leichter die Adressen der Planeten angeben kann. Wenn wir schon die Glyphen hier einbinden dann auch die Adressen der Planeten. Wir sollten dann einen festen Platz für die Adresse angeben, eventuell kann man mit einer Vorlage arbeiten. --René 23:38, 8. Apr 2007 (CEST)
Nachtrag: Auf Chevron26 - Planeten gibt es auch eine Liste der Planeten mit Tor Adresse. --René 23:42, 8. Apr 2007 (CEST)
Wir können ja mal fragen ob wir auf einer von den Seiten etwas kopieren dürfen.-- 91.89.239.192 10:51, 25. Apr. 2008 (UTC)
Wie auch im eigentlichen Wikipedia-Artikel zum Thema, ist auch hier das Logo (Grafik) des Sternentoren unter der Navigation falsch! Die Symbole sind in völlig falscher Reihenfolge, wie ein Blick auf RDAnderson.com beweißt... Linkverbot? Okay, ich sehs ja ein xD--217.93.165.67, 14:42, 23. Mär. 2010 (Signatur nachgetragen von Col. o'neill)
Ich nehme an, du meinst Datei:Stargate weiss klein.jpg? Ja, da ist die Reihenfolge der Symbole falsch. Sofern jemand einen äquivalenten Ersatz mit korrekter Reihenfolge hat, möge er es bitte ersetzen. So lange bin ich aber gewillt, es hinzunehmen, da das Bild inhaltlich sehr gut dahin passt. Für die korrekte Reihenfolge der Symbole gibts ja derweil auch noch Datei:Stargate 39Symbole.jpg--SilverAngel Admin | Kontakt 14:57, 23. Mär. 2010 (CET)
Hallo, die Datei Datei:Stargate 39Symbole.jpg ist genau die, welche von RDAnderson.com stammt, weswegen ein Quell- bzw. Copyright-Vermerk der Datei beigefügt werden sollte, der Nutzer Ronon hat das Bild jedenfalls nicht erstellt ;) Nur schade, dass scheinbar niemand eine eigene, korrekte Version zu haben scheint. Gruß

^Fehler: das Wurmloch ist kein Wurmloch

Unter dem Stichwort "Fehler" wird gesagt das die Bezeichnung Wurmloch wissenschaftlich falsch ist. Ich verstehe die Funktionsweise so das Transportverfahren in drei Schritten erfolgt.

  1. Die Person oder das Objekt wird in seine einzelnen Moleküle zerlegt.
  2. Die Moleküle werden durch das Wurmloch geschickt, zusammen mit einem "Bauplan"
  3. Das andere Tor setzt die Person/das Objekt gemäß dieses Bauplanes wieder zusammen.

Das würde auch erklären warum Teal'C in 48 Stunden rematerialisiert werden konnte (ohne Wurmloch), weil in dem Fall nur Schritt 3 Angewandt wurde.

Richtig der Fehler ist kein Fehler sondern nur ein Missverständnis. Die Funktion des Stargates ist genauso wie hier beschrieben. Zerlegen, transportieren (durch das Mini-) Wurmloch, zusammensetzen. Die Beschränkung der Reise auf eine Richtung kommt also durch die erste Stufe des Torsystem die Zerlegung. Das erklärt auch warum Funkwellen und andere Strahlungsenergie in beide Richtungen durch das Tor kann. Das aktive Mini-Wurmloch ermöglicht den Transport in beide Richtungen.
Möglicherweise ist die Beschränkung auf eine Transportrichtung eine Sicherheitsschaltung der Antiker damit sich eingehender und ausgehender Datenstrom nicht vermischen können. Das Ergebnis währe sehr unangenehm.
Der Grund für das Zerlegungsverfahren dürfte sein das es zuviel Energie benötigt hätte ein Wurmloch zu erzeugen das groß genug ist für einen Menschen oder gar einen Jumper. Das Mini-Wumloch des Stargates ist dagegen richtig sparsam, jedenfalls in den Augen von Leuten die eine Stadt mit 3 ZPMs versorgen.
Nur mit der Zerlegung auf Molekül-Ebene bin ich nicht so zufrieden. Was ist dann mit einzelnen Atomen?
Ich werde diesen "Fehler" später berichtigen. --René 19:21, 14. Apr 2007 (CEST)

Aber dass würde ja bedeuten dass Aufgestiegene Wesen ein Stargate falschherum passieren können --79.227.59.181, 13:28, 15. Aug. 2009 (Signatur nachgetragen von Rene)

Das muss man aus den gezeigten Tatsachen wohl folgern. --Rene Admin - Rückmeldung 12:35, 15. Aug. 2009 (UTC)

-- Wissenschaftlich gesehen sind die Wurmlöcher in Stargate keine Wurmlöcher, denn durch Wurmlöcher würde man einfach durchlaufen und nicht erst zersetzt und wieder zusammengesetzt werden. Guckt mal bei Wikipedia, da wirds gut erklärt. --lustig 00:04, 4. Mai 2007 (CEST) - 84.56.131.98 (Nachgetragen von René)

Gelesen aber nichts gefunden was den Aussagen hier wieder spricht, eher im Gegenteil. Man muss aufpassen was genau geschieht. Das Stargate baut ein Wurmloch zu einem anderen Stargate auf, mit einem flachen Ereignishorizont. Wobei die Bezeichnung Ereignishorizont möglicherweise nicht richtig oder irreführend ist. Es ist ja so das Materie beim passieren des Ereignishorizonts zerlegt wird und am Empfangsgate wieder zusammengesetzt wird. Dieser Materiestrom wird durch das Wurmloch übertragen. Der Grund für diesen Aufwand ist nicht bekannt. Es ist richtig durch ein Wurmloch könnte die Materie intakt passieren, so sie denn die Schwerkraft überlebt. Allerdings ist das erzeugte Wurmloch nicht so groß sein wie das Stargate sondern es ist wohl ein Mini-Wurmloch (Mikrosingularität). Dies würde auch erklären warum man mit der Energie aus einigen Lastwagen genug Energie erzeugen kann um ein Wurmloch zu erzeugen. Auch dürften bei so einem Mini-Wurmloch die Gravitations Kräft nicht so stark sein. Auch weitere Probleme wie Zeitverzerrung sind damit einfacher zu umgehen.
Davon mal abgesehen was ist es denn dann wen keine Wurmloch?
--René 12:48, 4. Mai 2007 (CEST)
Nachtrag Dieses Verfahren, als das übertragen als Materiestrom, erklärt auch warum man Stargates mit unterschiedlicher Größe anwählen kann. Orlin-Tor - Stargate - Supergate. -- Rene Admin - Rückmeldung 12:35, 15. Aug. 2009 (UTC)
Wie kommst du darauf, dass man mit der Energie eines Lastwagens ein Wurmloch erzeigen kann? Dafür ist weitaus mehr Energie nötig. Ich weiß, dass man in einer Folge sieht, wie sie einen Lastwagen an das Gate anschließen, aber die Energie ist nur für den Wahlvorgang nötig. Die Energie für das Wurmloch ist im Gate selber (das ja nichts anderes, als ein gigantischer Speicher ist) gespeichert. Carter sagt einmal, dass nach jeder Benutzung des Gates, der Energiespeicher wieder aufgeladen wird. Das heißt, dass, selbst wenn man das Gate von der Energieversorgung trennt, man noch genau einmal ein Wurmloch aufbauen kann. --Indigo 20:08, 18. Mär. 2008 (UTC)
Wenn man in der Serie sieht das man mit der Energie von einigen Lastwagen ein Wurmloch aufbaut dann ist das so (Übrigens erfolgt die Anwahl in der Folge manuell da es kein DHD gibt). Immerhin wurde der selbe Effekt auch schon mit einigen Pflanzen erreicht. Die Energie wird zwar im Stargate gespeichert aber nur bis zum Aufbau des Wurmloches. Danach ist das Gate leer und muss neu aufgeladen werden. Auch das wurde in der Serie schon erklärt. Manche Dinge sind eben für uns nicht zu verstehen, dazu muss man Antiker sein oder zumindest Sam. Smile.gif -- Rene Admin - Rückmeldung 11:48, 20. Jun. 2008 (UTC)

Die EN des Lastwagens wurde ja auch nur gebraucht um das Tor zu starten, ist erstmal eine Verbindung hergestellt, kann das Zieltor die Aufrechterhaltung des Wurmlochs übernehmen (so McKay).

Die Tatsache das Materie erst zerlegt werde muss, könnte damit zusammenhängen, dass sich der Autor an die Fakten halten wollte. In der Realität sind Wurmlöcher 10^-33cm "gross" (20 Größenordnungen kleiner als das Proton)--Anubis 90 16:45, 29. Apr. 2010 (CEST)

^Naquadah

Einen Moment mal: Wenn das Stargate doch aus Naqadah besteht, warum braucht es trotzdem eine zusätzliche Energiequelle? Ich meine Naquadah ist mir bisher nur als Energieträger bekannt, laut Artikel Naquadah wird es nur als Energieträger genutzt. Gibt es also eine weitere Verwendung von Naqadah als Metall? Ich bin zugegebenermaßen verwirrt. --Braeven 09:24, 28. Apr 2007 (CEST)

Weil das Tor sich nicht selbst verbraucht? Naquadah ist ein Supraleiter und als solcher ein sehr guter Energiespeicher, dieser Speicher wird geladen und dient sozusagen Energie-Puffer um den Verbindungsaufbau zu ermöglichen. Wie es als Energielieferant funktioniert kann ich nicht sagen, der Naquadah Generator ist mir ein Rätsel. Ist eben ein Supermaterial das alles kann. --René 11:10, 28. Apr 2007 (CEST)
Ich würde einfach mal sagen es handelt sich beim Naquadah-Generator um ein mini-kernkraftwerk oder sowas in der richtung. Vielleicht lässt sich Naquadah besonders gut/leicht spalten und setzt dabei oder in irgendeiner chemischen Reaktion extrem viel Energie frei. Welche Technologie steckt da eigentlich drin? Doch nicht nur die von der Erde oder? --PhoenixMW 00:41, 14. Aug. 2007 (CEST)

^Vermutungen

"Zitat aus Hauptartikel...Siehe dazu auch die Diskusionsseite

Alle Stargates in der Milchstraße haben die selben Glyphen (Sternbilder), mit außnahme von Abydos. Deswegen ist zu vermuten das die Erde der erste Planet unserer Galaxie war der von den Antikern ein Stargate bekam. Abydos war wahrscheinlich der zweite, dort verwendete man dann die örtlichen Sternenbilder (Glyphen). Danach dachten die Antiker anscheinend das es nur kompliziert und verwirrend werden wird wenn auf jedem Planeten andere Symbole sind und verwendeten auf allen anderen Stargates die irdischen Sternenbilder..."

Ich finde, das gehört nicht in den Hauptartikel. Wenn dort jeder seine Vermutung zum Gate äußern würde, wäre der Artikel dreimal so groß. -- Jack ONeill 21:32, 23. Jul. 2007 (CEST)

Da stimme ich dir zu. Die Information das alle Stargates bis auf Abydos gleich sind sollte man im Artikel lassen. Aber an anderer Stelle. Aber Vermutungen darüber gehören nicht in den Artikel.
Meine reale Vermutung: Es dürfte daran liegen das man im Film genug Geld hatte um zwei Tore zu bauen während man für die Serie ja nur zwei Modelle hat, eines für das Stargate Center mit drehbaren Symbolen und ein einfacheres Modell für die Dreharbeiten außen. --Rene Admin - Rückmeldung 22:47, 23. Jul. 2007 (CEST)
Meines Wissensnach wurden 3 Modelle des Gates gebaut, einmal im Stargate Center mit drehbarem Ring, verändertem Chevron 7 (da das Film-Gate in Schadhaftem Klima gelagert worden war und so ein neues Gate angefertigt werden musste), dann das Gate auf Abydos mit anderen Symbolen, und dann im Prinzip ein Gegenstück zu dem Gate im SGC, da man merkte, das es zu tuer ist, jedes mal ein Gate für einen Planeten anzufertigen. Aus Kostengründen wurde auch auf den Drehbaren Ring bei Abydosgate verzichtet (müsst mal drauf achten in der ersten Folge) -- Jack ONeill 18:23, 24. Jul. 2007 (CEST)
Bin mir jetzt nicht ganz sicher was du meinst, wer und wofür 3 Gates gebaut wurden. Ich weis nur von zwei Stück (für die Serie!). Siehe dazu auch den Abschnitt Realer Hintergrund - Requisitebearbeiten auf der Stargate Seite (mit Quelle). Ich werde mir aber gerne die erste Folge noch mal ansehen. Ist schon ein paar Tage her seit ich die im DVD Spieler hatte. --Rene Admin - Rückmeldung 19:42, 24. Jul. 2007 (CEST)
OK, sagen wir mal so, ich weiß es nicht genau VeryHappy.gif. Zwei Gate-Modelle gibt es auf jedenfall + das zerstörte aus dem Film, das meinte ich allerdings nicht (war nur der Anlass dazu, für die Serie ein neues Gate anzufertigen, sonst hätten wir heute noch das komische Chevron 7 aus dem Film Smile.gif ) Was ich meine, wenn doch das Abydosgate andere Symbole hat, und es zwei Gateversionen gibt (SGC und eins zum rumkarren für Außenaufnahmen => Planeten etc.), dann müsste das mobile Gate logischerweise das dritte bzw. inklusive dem Film das vierte Gate-Modell sein
  • => Film => Gate mit komischem Chevron 7
  • => Serie, 1x01 => SGC-Gate mit allem drum und drann, drehbarem Ring, Chevrons, normalem Chevron 7
  • => Serie, 1x01 => Abydos-Gate mit anderen Symbolen, aus Kostengründen kein drehbarer Ring
  • => Serie, alle Folgen mit andern Gates als das SGC, (drehbarer Ring?), Chevrons, identische Symbole des SGC-Gates

Ich hoffe, es wird klar was ich meine ;) --Jack ONeill 18:59, 25. Jul. 2007 (CEST)

Ich denke, dass es vorallem zwei gründe dafür gibt, dass alle Milchstraßen Gates die selben Glyphen besitzen und nur das von Abydos andere:

1.Wie bereits geschrieben dürfte es zum einen der Preis sein, da es ja sehr teuer währe für jede zweite Folge ein Neues Tor zu bauen/kaufen. 2.Währe da wohl der umstand der SG-Teams um nach einer Erkundungsmision (o.ä.) wieder nach hause zu kommen (oder auf einen anderen Planeten), was im Film jedoch ein Wesentlicher Teil der Handlung war.

kann man vllt.mal die vermutung wider rausnehmen? Sie ist offensichtlich falsch, da in der ersten Folge der 9. Staffel ein Buch gefunden wurde, wo drinstand dasse schon in der Galaxie vor der Milchstrassestargates hatten ... von daher ist das gate von abydosswohl einfach ein fehler (wäre ja nich der einzigste)

Ich kann leider deinem Satz nicht ganz folgen. In der Folge Avalon, Teil 2 findet Daniel ein Buch in dem steht das die Antiker, damals noch Alteraner genannt, die Stargates (Astria Porta) gebaut haben. Das war ja auch bereits bekannt. Das Interessante war nur das die Antiker nicht aus der Milchstraße stammten sondern aus einer anderen Galaxie. Was hat das mit der Vermutung zu tun? Übrigens ist es nur eine Vermutung und keinesfalls eine Tatsache. -- Rene Admin - Rückmeldung 21:57, 15. Dez. 2007 (CET)
und die Astria porta schon in der OriGalaxie gebaut haben ego sind das ErdStargate und das von Abydoss nicht die ersten ;)was die ganze vermutung über den haufen wirft denn warum sollte man nen neues system entwickeln nur wengen ner neuen gala ;)

Zitat aus Hauptartikel: Das Kawoosh zerstört die Iris nicht, weil diese sich so nah am Ereignishorizont befindet, dass das Vortex sich garnicht erst etablieren kann. Klingt ein bisschen unschlüssig, aber das sagt Carter in der Folge, in der die Iris installiert wird. - Das ist überhaupt nicht unschlüssig. Schließlich wurde die Iris aus genau diesem Grund installiert. Damit sich nichts (und zwar gar nichts - auch nicht der Vortex) materialisieren kann. Das hat nebenbei noch einen gewaltigen Vorteil. Der Vortex ist ja ziemlich gefährlich. Bei geschlossener Iris, kann nicht aus Versehen jemand hineingeraten. --Indigo 18:59, 20. Mär. 2008 (UTC)

Das der Kawoosh eine zerstörende Wirkung hat, sieht man in auch in der Folge SGA_05x14SGA 5x14 Mutterliebe in der der halbe Jumper, ´durch die Kawoosh, zerstört wurde. Auch ist spielen in einer folge alles im SGC verrückt und dabei springt sogar einer in den Kawoosh und wir getötet, wenn einer die Folge weis soll er sie hier hinzufügen. --Jonny 08:39, 6. Mär. 2010 (CET)
Episode SG1_04x18SG1 4x18 Das Licht. Und ja, die Aussage ist unschlüssig, da der "Vortex" (was btw. nichts weiter als Wirbel heißt) aus sog. "Exotischer Materie" (siehe Wikipedia) besteht und somit nicht aus Materie. Und es gibt keinen Beweiß dafür, dass ne'Metalplatte (egal woraus sie besteht) "alles" abhalten könne.. denken wir zB an die Neutrinos (auch Wikipedia). bye--217.93.177.244 18:27, 26. Mär. 2010 (CET)

^Wahladresse

Man sollte eventuell erwähnen, dass es offenbar keine Adresse zu geben scheint, in der ein Symbol mehr als einmal vorkommt. Im Prinzip ist es eigentlich ja eh unsinnig, aber wer weiß, ob nicht irgendwann mal ein Troll kommt und so'ne hübsche Adresse herzaubert. : [ defchris ] :: [ leave-a-message ] : 20:03, 20. Okt. 2007 (CEST)

Die Chevrons fixieren ja einen Punkt im Weltall, von dem eine Linie zu einem Weiteren Punkt gezogen wird. und wo sich alle drei linien kreuzen, ist das Ziel. DAnn sag mir mal, wie sich die Linien kreuzen sollen, wenn das Selbe Glyph zweimal gewählt würde(Außerdem geht das auf dem dhd gar nicht)

Benutzer:Wasili 19:03, 30. April 2008 (CEST)

Naja theoretisch geht es schon. Man kann ein und denselben Punkt jeweils einmal für x-, y- und z-Achse verwenden. Im übrigen ist es sehr unwahrscheinlich dass sich in einem 3-dimensionalen Raum 3 zufällig gewählt Linien überhaupt kreuzen. In 99,999% der Fälle bekommt man im Ergebnis windschiefe Geraden heraus, die sich überhaupt nicht überschneiden sondern aneinander vorbeilaufen. Ich denke die Erklärung von Daniel aus dem Kinofilm ist mathematisch gesehen völliger Unsinn. --MarkMcWire 17:11, 30. Apr. 2008 (UTC)
Eine ausführliche Diskussion zu diesem Thema findet ihr im Artikel Toradresse bzw. auf der Diskussionsseite des Artikels. Daher hier nur kurz, warum sollte die Tatsache das in 99,..% von drei Geraden sich nicht schneiden irgend etwas aussagen? Es reicht doch das man jeden Punkt im All so beschreiben kann. Das ist ein Fakt. Außerdem sollte man bedenken das die Adresse nur einen Raumsektor beschreibt und keinen exakten Punkt. Die Größe dieses Raumes ist leider nicht bekannt dürfte aber zumindest so groß sein wie ein Planetensystem. -- Rene Admin - Rückmeldung 19:24, 30. Apr. 2008 (UTC)
Das Problem ist, wenn man nur 38 Symbole und damit nur 38 Punkte die man verbinden kann hat, kann man nur 38 über 2, sprich 703 verschiedene Verbindungsgeraden erzeugen. Das sich gleichzeitig 3 dieser 703 möglichen Geraden schneiden ist äußerst unwahrscheinlich, selbst bei einer optimierten Auswahl der 38 Basiskoordinatenpunkte. Ich nehme daher an, dass die eigentliche Zielpunktberechnung einem anderen System folgt. --MarkMcWire 21:38, 30. Apr. 2008 (UTC)

^Nox benutzen Tollanergate?

Wer hat das eingefügt und wo ist die Quelle dafür? --Martin 11:55, 18. Mär. 2008 (UTC)

Meinst Du im Absatz Stargatetypen?Weil die Tollaner haben das Stargate zusammen mit den Nox gebaut.--Marlo / (Diskussion) (Bewertung) 12:17, 18. Mär. 2008 (UTC)
Quelle? oO --Martin 18:44, 18. Mär. 2008 (UTC)

Es wurde in der Episode Die Tolann-Triade gesagt.Sie sagten das sie zusammen mit den Nox eine Lösung gefunden haben,Weil Tolanna über kein Stargate verfügt(te).--Marlo / (Diskussion) (Bewertung) 19:19, 18. Mär. 2008 (UTC)

Ja, eine Lösung nach Tollana zu kommen... mit keinem Wort wird erwähnt, das sie zusammen das Stargate gebaut haben. Das könnten die Tollaner ganz alleine auch gemacht haben. -- Destructor 14:49, 14. Okt. 2008 (UTC)

^Geschichte

Die Vermutung das es in der Ori Galaxie keine Stargates gibt kann doch nicht stimmen. Wie sind die Priore in die Milchstraße gekommen? Und hat man nicht zumindest eine Gate gesehen? -- Rene Admin - Rückmeldung 13:36, 19. Mär. 2008 (UTC)

Der Beitrag stammt von mir, ich bin davon ausgegangen, da im Film erst bei der Flucht der Lanteaner aus der Galaxie, diese Idee überhaupt präsentiert wird. Also die Antiker haben sicherlich keine Gates in der Ori-Galaxie verteilt. --Martin 14:10, 19. Mär. 2008 (UTC)
Ist die Ori-Galaxie nicht die Galaxie der Antiker?--Marlo / (Diskussion) (Bewertung) 14:13, 19. Mär. 2008 (UTC)
Doch, wurde in Avalon, Teil 1 gesagt. Aber, Martin hat Recht, dennoch sind die Ori selber auch auf die Idee gekommen, Supergates zu bauen, also warum nicht auch Stargates. Was mich allerdings wundert ist, warum die Ori-Stargate kompatibel mit den der Antiker sind. Achja, man hat in The Ark of Truth keine Ori-Staragtes gesehen! --Fabian 14:21, 19. Mär. 2008 (UTC)

Die Ori sind doch auch Antiker nur das sie nicht die selben überzeugungen teilen und sich anbeten lassen (oder?) und da die Antiker bekanntermasen die Erfinder des Stargates sind müssten die Ori auch welche haben es seiden sie haben beschlossen selber keine zu bauen was ich aber nicht glaube. -- 91.89.239.192 11:18, 25. Apr. 2008 (UTC)

Die Antiker, oder besser gesagt die Alteraner, haben das Torsystem erst nach ihrer Flucht in die Milchstraße gebaut. In dem neuen Stargate-Film sieht man, wie einer der Flüchtlinge sein Notizbuch mit den Grundzeichnungen für ein Stargate einpackt, bevor sie aus der Ori-Galaxie mit einem Stadtschiff fliehen. Die Ori wussten nix davon, da es zu dem Zeitpunkt nur eine theoretische Idee war. --MarkMcWire 15:02, 25. Apr. 2008 (UTC)

Das ist zwar richtig, ich komme aber trotzdem noch mal auf meine Frage zurück. Wie können die Priore durch ein Stargate kommen wenn es in der Ori-Galaxie keine Tore gibt? Außerdem ist das Supergate auch ein Stargate also kennen die Ori die Technik der Stargates. Und wie haben die Ori ihre Anhänger in der Galaxie verteilt? Raumschiffe haben sie ja erst gebaut um die Milchstraße anzugreifen. -- Rene Admin - Rückmeldung 19:59, 3. Mai 2008 (UTC)

Aller Wahrscheinlichkeit nach, haben die Ori ihr eigenes Torsystem entwickelt und in ihrer Galaxie installiert. Durch eines dieser Tore sind sie dann auch in die Milchstraße gelangt. Es kann natürlich auch sein, dass die Ori nur ein einziges Stargate auf Celestis gebaut haben, extra für diesen Zweck und ansonsten keine Gates gebaut haben. Nachdem die Antiker aufgestiegen sind und nicht mehr da waren, war es für die Ori sicherlich ein Leichtes die Baupläne der Stargate zu beschaffen. --MarkMcWire 20:05, 3. Mai 2008 (UTC)
Aber selbst dann können die Ori doch nicht wahllos in die Milchstraße einmarschieren. Von Pegasus aus kommt man doch auch nur zur Erde und nicht zu jedem 0815-Planet. 10:40, 27. Apr. 2009
Wenn man die Adressen kennt und über ausreichend Wissen über die Funktionsweise des Tores verfügt und genug Ernegie aufbringen kann (was den Ori als aufgestiegenen Wesen alles möglich ist), ist es kein Problem, an jedes beliebige Ziel zu kommen.--SilverAngel 12:21, 27. Apr. 2009 (UTC)

^Infos zum 9. Chevron

Quelle Bitte? Es gibt noch nicht mal Gewissheit das eine Serie gedreht wird, wie kann man da schon Fakten hier eintragen? Das können doch höchstens Vermutungen sein. Solange nichts ausgestrahlt ist gehört das nicht in die Artikel. Ausnahme ist natürlich der Artikel Stargate Universe. -- Rene Admin - Rückmeldung 13:39, 19. Mär. 2008 (UTC)

^Infobox

Wow!Ist gut geworden.--Marlo / (Diskussion) (Bewertung) 14:44, 19. Mär. 2008 (UTC)

^Energieversorgung von Gates

Bekantermasen kommt die Energie für das Wurmloch vom Ausgangsgate und das Gate bekommt seine Energie vom DHD, ausgenomen bei der Erde, aber darauf will ich nich hinaus sonder wie funktioniert es das in der Pegasus-Galaxie die Weltraumgates ein Wurmloch aufbauen? Dabei wird doch das DHD des Puddle-Jumpers benützt und deiser hat keine direkte verbindung zum Stargate. Andererseits haben die Stargates in der Milchstraße auch keine verbindung zu ihrem DHD, trodzdem bleibt die Frage wie sie Energie bekommen, da es ja anscheinend keine verbindung gibt über die Energie fliesen kann (ausnahme Erde). Noch eine Frage welche art von Energie verwenden Stargates eigentlich? Es ist kein Strom das ist klar, aber was ist es eigentlich? Ps: Teile von diesem Betrag finden sich auch in der Diskussion zu Toradressen (hier).-- 91.89.239.192 13:27, 24. Apr. 2008 (UTC)

Vermutlich wird die Energie durch den Subraum übertragen und ist eine Art Strahlung. Aber ohne kanonische Angaben bleibt es Spekulation, was es ist.--MarkMcWire 17:17, 24. Apr. 2008 (UTC)

Also bei den Weltraum GAtes hab ich glaub ich mal bei GAteworld was gelesen, das sie die energie von den Stabilisieren erhalten und diese Haben sie wiedre vom auftreffen kleiner teilchen(neutrinos) --Wasili 19,07, 30. Apr. 2008 (UTC)

^Gewicht

Ich weis nicht ob es schon jemanden aufgefallen ist aber in den Orginalscripts von Wiedergutmachung 2 steht das das Tor 64.000 Pounds wiegt das sind wenn man es genau ausrechnet 29.030,40 Kilogramm in der deutschen Version sind es allerdings 32.000 Kilogramm das ist immerhin ein unterschied von 3 Tonnen! --Nimrod (Diskussion)(Benutzerraum) 18:14, 5. Mai 2008 (UTC)

Ich würde ganz simpel davon ausgehen, das da beim umrechnen vom Deutschen Pfund Pfund ausgegangen ist, das ja 500 Gramm entspricht, demnach würde das Gewicht auch hinkommen. Das Englische Pfund hat natürlich weniger. --Braeven 18:02, 6. Mai 2008 (UTC)

^Einzige bekannte Planeten mit 8 Chevrons?

(falls ihr mir zustimmt, sollte man das im artikel ändern)

Also, ich bin der Meinung, dass an folgender Aussage etwas nicht stimmen kann:

"Die einzigen bekannten Planeten mit insgesamt 8 Chevrons sind Othala (Ida Galaxie) und Atlantis (Pegasus Galaxie). Die zusätzlichen Chevrons sind aufgrund der großen Entfernung nötig, wahrscheinlich vergleichbar mit einer Vorwahl."

Das kann doch gar nicht stimmen! Die Sache mit den 8 Chevrons ist relativ! Auch Atlantis und Othala haben nur die übliche 6+1 stellige Adresse, solange man sie aus der gleichen Galaxie anwählt! Wenn man in der Pegasus Galaxie Atlantis anwählt, braucht man nur 7 Chevrons. Und im Umkehrschluss ist es das gleiche: Von Atlantis aus braucht man für ein Stargate innerhalb der Pegasus-Galaxie 7 Chevrons, von der ERDE allerdings braucht man für den gleichen Planeten 8 Chevrons, sowie für jedes andere Gate innerhalb der Pegasusgalaxie, Idagalaxie sowie in jeder anderen hypothetischen Galaxie, die Stargates beinhaltet. Von der Pegasus-Galaxie braucht man somit auch für jedes Gate innerhalb der Milchstraße 8 Chevrons. In SGA wählen die aus Atlantis immer nur 7 Chevrons, weil sie immer Planeten innerhalb der eigenen (Pegasus-) Galaxie anwählen.

Fazit: Die Aussage, die einzigen bekannten Planeten mit 8 Chevrons seien Othala und Atlantis, müsste demnach falsch sein und von mangelndem Verständnis für das Stargate-Prinzip zeugen.

Falls ihr meinen Ausführungen zustimmt, sollte das geändert werden.

--Nashsx 07:47, 9. Jul. 2008 (UTC)

Diese Aussage stimmt, da Atlantis und Othala von der Erde aus die einzigen beide Planeten darstellen, wo man für die Anwahl 8 statt nur 7 Chevrons anwählen muss. Aus Sicht von Atlantis sind dann die Erde und Othala die einzigen bekannten Planeten usw. Natürlich hast du recht, dass das 8. Chevron relativ ist und nur bei intergalaktischen Verbindungen benutzt werden muss, jedoch sind den Menschen die 7-stelligen Adressen der anderen Planeten in der Ida- und Pegasus-Galaxie nicht bekannt, auch wenn sie natürlich existieren. --MarkMcWire 13:40, 9. Jul. 2008 (UTC)
Selbst wenn die 7stelligen Adressen in der Pegasusgalaxie bekannt sind (was inzwischen ja bei einigen der Fall ist) können sie trotzdem nicht von der Erde aus mittels achtem Chevron angewählt werden. Es wurde in der Serie gesagt, dass das einzige Gate, dass von der Milchstraße angewählt werden kann, Atlantis ist (die Pegasus-Gates sind so konzipiert). Wie es in der Ida-Galaxie aussieht, ist nicht bekannt, aber wenn es da genauso ist, sind diese beiden Gatet tatsächlich die einzigen beiden 8-stelligen Adressen - von der Erde aus gesehen. Es sei denn, es gibt noch weiter Galaxien, in denen sich Stargate-Netze befinden - warten wir auf Universe.--Indigo 14:42, 9. Jul. 2008 (UTC)
Bzgl. der Sperre, dass nur das Atlantisgate von anderen Galaxen aus angewählt werden kann (konnte), das ist falsch. Janus hat lediglich gesagt, dass das Atlantisgate nur von der Erde aus angewählt werden kann. Eine Manipulation aller Gates in der Pegasus-Galaxie wurde nicht erwähnt. --217.93.165.67, 19:44, 23. Mär. 2010 (Signatur nachgetragen von A. M.)
Die Stargates in der Pegasus-Galaxie sind so designt, dass man für eine intergalaktische Wurmlochverbindung ein DHD mit einem speziellen Steuerkristall benötigt. Laut SGA_01x09SGA 1x09 Zurück auf die Erde und SGA_01x20SGA 1x20 Die Belagerung, Teil 2 gibt es nur einen dieser Steuerkristalle und dieser steckte, bis zur Ankunft des Teams von der Erde, im DHD der Stadt. Daher konnten alle anderen Stargates kein Wurmloch von der Erde empfangen oder aufbauen. Das war ja im Endeffekt auch der eigentliche Grund, warum die Wraith die Stadt nach ihrem Auftauchen vom Meeresboden einnehmen wollten, da sie der einzige Zugang zur Milchstraße darstellt. Erst McKay hat im übrigen diesen Steuerkristall in anderen DHD anderer Stargate ausprobiert. --MarkMcWire 22:34, 23. Mär. 2010 (CET)
Ist mir bekannt. Nur ging es um ein Steuerkristall um rauszuwählen. Wie in 1x09 erklärt wurde, war dieses Kristall als einziges in der Lage ein 8. Chevron zu fixieren, was in den herkömmlichen DHD's der Pegasus-Galaxie scheinbar nicht zum Standart gehört. Jedenfalls ist mir nicht bekannt, dass man (von anderen Galaxieen ausgehend) nur ganz bestimmte Gates aktivieren könne. (Natürlich immer davon ausgehend, die entsprechende 8 Chevren-Adresse zu haben, die man in der Ausgangs-Galaxie benötigt ;) Gruß --217.93.165.67, 23:40, 23. Mä. 2010 (Signatur nachgetragen von A. M.)
Genau da liegt das Problem. Aus Sicht der Erde oder jeder anderen Galaxie ist die Pegasus-Galaxie so klein, dass die Planeten dort praktisch identische Koordinaten haben. Es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht möglich dort einen bestimmten Planeten zu fixieren und dessen Stargate anzuwählen. Darum macht der Steuerkristall ja auch Sinn, damit man nicht bei jeder Anwahl der Pegasus-Galaxie auf einem anderen Planeten ankommt, sondern immer am gleichen Gate. Toradressen sind ja Raumkoordinaten und keine Seriennummern, die einem bestimmten Gate zugeordnet sind, ansonsten könnte man ja auch nicht die Stargate fröhlich tauschen, wie es ja desöfteren vorkommt. --MarkMcWire 00:11, 24. Mär. 2010 (CET)
Jetzt verstehe ich, wie du das meinst. (Fachlich absolut korrekt!) Nur wurde in der Pilotfolge von sga ziehmlich sinnvoll erklährt, dass das 7. Symbol die Galaxie (und das 8. dann eben den Ausgangspunkt) bestimmt, was noch entsprechend viele Kombinationsmöglichkeiten innerhalb der Zielgalaxie zu lässt. Es ging ja eigentlich auch nur darum, was das Kontrolkristall kann und was nicht. Und da halt ich mich, wenn nicht unausweichlich, immer erstmal an die "offizielle Stargate-Version". (Also das, was uns die Produzenten eben so aufhalsen^^) Gruß
Allerdings gibt es mehr Galaxien mit eigenem Stargatenetzwerk als es Stargate-Symbole gibt. d.h. das ein bestimmtes Symbole nicht für eine bestimmte Galaxie stehen kann. Außerdem kann man ja kein Symbol mehrmals benutzen, was dazu führt, dass das 7. Chevron in einer 8-stelligen Adresse immer nur mit einem Symbol belegt werden kann, welches noch nicht durch die 6-stellige Grundadresse besetzt ist. Ich glaube darum nicht, dass z.B. m:22,21,20,19,18,17,39,01 {00}StargateGlyph22.svgStargateGlyph21.svgStargateGlyph20.svgStargateGlyph19.svgStargateGlyph18.svgStargateGlyph17.svgStargateGlyph39.svgStargateGlyph01.svg und m:12,11,10,09,08,07,39,01 {00}StargateGlyph12.svgStargateGlyph11.svgStargateGlyph10.svgStargateGlyph09.svgStargateGlyph08.svgStargateGlyph07.svgStargateGlyph39.svgStargateGlyph01.svg in der gleichen Galaxie liegen. Auch können die gut 2 Billionen möglichen 7-stelligen Adressen (ohne Ursprungspunkt) auch nur 2 Billionen verschiedene Punkte beschreiben und wenn diese Punkte gleichmäßig angeordnet sind, haben sie einen Mindestabstand, der weit über den scheinbaren Durchmesser einer anderen Galaxie (aus Sicht der Erde) hinaus geht. --MarkMcWire 14:25, 24. Mär. 2010 (CET)

Frage zu den 8 Chevron Adressen. Durch den Antarktis Aussenposten war ja die 8 Chevron Adresse von Atlantis bekannt. Nachdem nun Atlantis auf einen anderen Planeten geflogen wurde, woher ist die Adresse bekannt die man nun von der Erde aus angewählt werden muss? Gibt es dafür eine Art "Umrechnungstabelle" welches Chevron welchem entspricht? Ansonsten wäre die neue Adresse ja unbekannt. 91.45.105.120 01:53, 14. Sep. 2009 (CEST)

Ich vermute mal, dass sich die Adresse von Atlantis nicht geändert hat. Da nur das Atlantis-Gate ein DHD mit einem speziellen Steuerkristall besitzt, ist es eh das einzige Gate in Pegasus, welches eine intergalaktische Wurmlochverbindung annehmen kann. Egal wo sich Atlantis befindet, wird die intergalaktische Anwahl automatisch nach Atlantis weitergeleitet. Aus Sicht der Erde ist die Pegasus-Galaxie eh nur ein einziger Punkt am Himmel und keine ausgedehnte Fläche, somit sind die Koordinaten aller Pegasus-Stargates von der Erde aus eh fast identisch. --MarkMcWire 15:46, 15. Sep. 2009 (CEST)

Ich denke mal jedes Gate hat neun Chevrons. Davon sind bei einem normalen Gate aber nur 8 zu sehen, das neunte versinkt im Boden. Gibt es Gates mit nur 8 Chervons, so halte ich das schlicht und ergreifend für einen Fehler. Allerdings kann man nur von Atlantis aus die Erde, oder generell andere Galaxien anwählen, weil man dort genug Strom durch die ZPMs hat. Auch braucht man einen speziellen Steuerkristall. Würde man ein ZPM und den Steuerkristall an ein anderes Stargate anschließen, könnte man auch von dort in eine andere Galaxie wählen, was ja auch probiert wurde (siehe SGA_01x09SGA 1x09 Zurück auf die Erde)-- Felix-von-Nola 20:47, 3. Jan. 2010 (CET)

Beim Aufbau der Gates muss ich dir wiedersprechen. Alle Gates, egal ob Milchstrassen-, Pegasus- oder Destiny-Gates, haben ja 9 Chevron bestehen und überall ist das Chevron, welches den Ausgangspunkt bestimmt, oben. Allein vom Ausbau her sind damit immer 2 Chevron im Boden. Ich denke mal diese können auch zum anwählen benutzt werden, aber es sind meinst auf allen anderen Planeten nur die 7 Chevron zu sehen, die einen "normalen" Gatesdurchgang zu gebrauchen sind. Für weitere Entfernungen braucht man ja die anderen Chevron, die aber mehr Energie benötigen, in diesem Punkt hast du recht.--Jonny 09:11, 24. Mär. 2010 (CET)

^Nur 38 Ausgangspunkte?

Da ist nochwas, was nicht in meinen Kopf will:

Das DHD hat 38 Symbole. Als letztes Symbol wird immer das Ausgangssymbol eingegeben. Adressen gibt es augenscheinlich unendlich: 6 Chevrons beziehen sich auf die Zieladresse, unter diesen gibt es viele, viele Kombinationen mit tausenden Eingabemöglichkeiten. ABER: Für die "Ausgangsadresse" gibt es nur eine Kombination, da für die Ausgangsadresse nur ein Chevron vorgesehen ist, nämlich das letzte. Demnach dürfte es nur 38 Stargates geben, da es nur 38 Symbole gibt. Beispiel: Man gibt irgendwelchen Chevrons irgendwelche Zahlen, dann hätte man als Beispiel eine Zieladresse in folgender Form: 9-23-37-1-31-4. Für die letzte Stelle nimmt man als Ausgangspunkt eine Zahl von 1 - 38. Das heißt, man kann diese (und jede andere) Adresse nur von 38 verschiedenen Stargates anwählen. Da es aber allein in der Milchstraße hunderte gibt, müssten bestimmte Ausgangs-Symbole mehrfach verwendet werden. Das ist ein ziemlich grober Fehler, den man einfach dadurch hätte vermeiden können, in dem man für den Ausgangspunkt 2 Chevrons reserviert hätte in der Story.--Nashsx 08:03, 9. Jul. 2008 (UTC)

Auch dann hätte man nur 1444 Möglichkeiten (38x38), was bei der Menge der Planeten in einer Galaxy völlig unzureichend wäre. Aber so wie ich das System verstanden habe, funktioniert das auch anders. Auf dem Ring gibt es nicht 38 Symbole, sondern nur 37. Symbol Nummer 38 ist der Ursprungsort und sieht auf jedem Stargate im Universum anders aus. Natürlich ist auf allen möglichen Stargates das Ursprungssymbol Erde zu sehen, aber das ligt einfach daran, dass die roduktion nicht hunderte von Stargatekulissen zur Verfügung hat und immer mit dem gleichen dreht. Meiner Meinung nach, wäre diese Problem leicht zu lösen gewesen, indem man das Ursprungssymbol an der Kulisse austauschbar gemacht häte - aber das ist eine ganz andere Frage.--Indigo 08:53, 9. Jul. 2008 (UTC)
Das Ausgangssymbol muss nicht eines der 38 Basiskoordinatensymbole sein... Abydos und die Erde haben ja z.B. eigenne Ursprungspunkt, also ein 39. Symbol. Der einzige weitere Planet wo ein originäres Ausgangssymbol bekannt ist, ist P7J-989. Wenn das Ausgangssymbol ein Basiskoordinaten/Adresssymbol ist, so ist es auch nicht nur einfach vergeben... es gibt z.b. mindestens zwei Planeten die das gleiche Ausgangssymbol/den gleichen Ursprungspunkt haben... siehe Stargate-Symbole--MarkMcWire 13:31, 9. Jul. 2008 (UTC)

Für Jeden Planeten gibt es ein individuelles also viele verschieden formen als Augangssymbol --KBHalle (Diskussion) 16:18, 24. Jun. 2010 (Signatur nachgetragen von claudi-fee)

^Kein Vortex bei manueller Anwahl? / Energiequelle bei manueller Anwahl

Im Artikel ist folgende Aussage zu finden:

"Wird ein Handgerät oder gar kein Hilfsmittel benutzt, entsteht auch kein Vortex (s. DHD)."

In der Folge "Die Geiselnahme" (10x16) wählen Vala und Mitchell manuell das Stargate an, wobei Vala rechtzeitig Mitchell zur Seite reißt und vor dem Vortex rettet.

Dann gibt es zwei widersprüchliche Aussagen im Text:

"Ein Stargate ohne DHD oder andere Energiequelle hat in der Regel genug Energie für ein weiteres Wurmloch; dafür muss dann aber manuell gewählt werden."

und

"Neben dem DHD gibt es noch die Möglichkeit, das Stargate manuell anzuwählen, d.h. die Chevrons per Hand durch drehen des Stargateringes einzurasten. Hierbei muss allerdings eine Energiequelle an das Stargate angeschlossen sein, um die nötige Energie zum etablieren eines Wurmloches zu liefern."

Der Widerspruch, den ich meine, ist der, dass in der einen Aussage eine Energiequelle benötigt wird zum manuellen Anwählen, und in der anderen Aussage braucht man diese Energiequelle beim manuellen Anwählen nicht.

--Nashsx 08:16, 9. Jul. 2008 (UTC)

Im Allgemeinen stimmt nur die zweite Aussage, dass man für die manuelle Anwahl eine externe Energiequelle benötigt. Die einzige Folge wo ohne zusätzliche Energiequelle ein Stargate von Hand angewählt wurde, was Nemesis, Teil 1. Dort beamte SG-1 mit dem Asgard-Transporter das irdische Tor an Bord des Asgard-Raumschiff und wählten manuelle heraus. Carter meinte noch, dass das Stargate noch genügend Energie im Puffer für eine einmalige Herauswahl hat. Dies lag aber daran, dass im Gegensatz zum DHD das SGC-Anwahlsystem das Tor ständig am Netz hat und daher sein Energiepuffer ständig nachgeladen wird. Ein DHD hingegen lädt erst während des Wahlvorgang das Stargate auf, sodass extraterrestrische Stargate immer eine extra Energiequelle benötigen. --MarkMcWire 13:35, 9. Jul. 2008 (UTC)

^Reisezeit / Zeitverzögerung

In mehreren Folgen wird ja eine Reisezeit von oftmals mehreren Sekunden angegeben. Seltsam ist dabei jedoch, dass die Funksignale die Tore immer ohne Zeitverzögerung passieren. Wie kann das sein? Müssten diese Signale auf einem Planet dessen Reisezeit z.B. 10 Sekunden beträgt auch erst mit 10sekündiger Verzögerung antreffen?

Die übliche Reisezeit beträgt zwischen 1,3 und 1,7 Sekunden. Der größte Teil dieser Zeit wird für die De- bzw für die Rematerialisierung benötigt. Funkwellen sparen sich diesen Vorgang, da sie ja nicht aus Materie bestehen, sondern Wellen sind. Diese können direkt durch das Wurmloch übertragen werden und durchlaufen nicht das Puffersystem (deshalb können sie ja auch in beide Richtungen durch das Wurmloch übertragen werden). Diese Übertragung geschieht beinahe ohne Zeitverlust und so hat es den Anschein, man könne in Echtzeit kommunizieren.--Indigo 12:15, 9. Jul. 2008 (UTC)

^Vortex = Verdampfen?

Im Text heißt es: "Hierbei handelt es sich um Plasma, welches alles verdampft, was es berührt."

In Wirklichkeit handelt es sich um Antimaterie, die sich zusammen mit Materie gegenseitig annihiliert. So werden Dinge und Lebensformen, die in den Vortex geraten, nicht verdampft, sondern annihiliert, weil sie aus Materie bestehen und im Vortex Antimaterie vorhanden ist - und Materie und Antimaterie löschen sich gegenseitig im Verhältnis 1:1 aus (= Annihilation).

--Nashsx 08:28, 14. Jul. 2008 (UTC)

Ist dir E=mc² bekannt? Ein Mensch hat eine Masse von durchschnittlich 75 kg. Würde man einen Menschen vollständig annihilieren, also mithilfe von 75 kg Antimaterie in Strahlung verwandeln, würde dabei eine Energie, nach der obigen Formel (m = 150 kg Materie + Antimaterie), von E = 150 kg * 299.792.458² m²/s² = 1,3 * 10^19 Joule frei. Das entspricht umgerechnet (siehe Artikel Atomwaffen) 3,22 Gigatonnen TNT. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass jedesmal wenn der Kawoosh irgendwas verdampft/annihiliert, eine 3 GT TNT Explosion stattfindet ;)--MarkMcWire 15:35, 14. Jul. 2008 (UTC)
Trotzdem wird es in sehr vielen Folgen erwähnt spontan fallen mir zwar ein paar ein aber die nummern und namen naja die vergesse ich leidenschaftlich gern --MajorS 12:17, 26. Jul. 2008 (UTC)
Carter erwähnt die Antimaterie z.B in Folge 25 (Staffel 2 Folge 3; Prisoners).

Was auch immer da passiert, dass da nichts verdampft, also nichts in gasförmigen Aggregatzustand übergeht, darüber können wir uns wohl einig sein. Carter nennt es disintegrate, eine mögliche Übersetzen wäre wohl auflösen. --Driver2 15:08, 26. Jul. 2008 (UTC)

Es wird auch nie in der serie davon gesprochen dass es Antimaterie sei. Das ist nur ein sehr weit verbreiteter irtum, der aus einer FF aus anfangszeiten (also vor den erklärenden Folgen) von Stargate stammt.

Doch es wird gesagt das es Antimaterie sei.100 Prozent.-- Marlo / (Diskussion) (Bewertung) 15:29, 11. Aug. 2008 (UTC)
Auf stargate-project.de habe ich vor einiger Zeit auch mal so eine Rechnung wie MarkMcWire oben aufgestellt und bin zu dem gleichen Ergebnis gekommen wie er. @Marlo: Dann gib eine Quelle an, und ich werde mir die Folge umgehend ansehen. --Fabian 16:11, 11. Aug. 2008 (UTC)
Carter erwähnt die Antimaterie z.B in Folge 25 (Staffel 2 Folge 3; Prisoners).

Das Carter in SG1_02x03SG1 2x03 Zerstörerin der Welten Antimaterie erwähnt, sie spricht von instabiler Antimaterie, ist zwar richtig gilt aber nur für die deutsche Übersetzung. Im Original spricht sie nur vom Vortex, Antimaterie wird nicht erwähnt. Das ist also nur ein Übersetzungsfehler und kein Beweis. Es fehlt also immer noch eine Quelle dafür das Antimaterie erwähnt wird. -- Rene Admin - Rückmeldung 20:19, 2. Okt. 2008 (UTC)

^Chevronzahl

warum hat eigentlich nur das erd stargate 9 Chevrons??? und alle anderen nur 7???--62.157.1.79 17:47, 1. Feb. 2009 (UTC)

Ganz einfach: Alle Stargates haben 9 Chevrons ;) -- 85.1.31.132 20:11, 1. Feb. 2009 (UTC)
So ist es. Nur, dass die meisen Stargates teilweise im Boden sind, man sieht also nur die normalen 7. Es wäre ja doof, wenn nur 1 Stargate etwas anwählen kann, was kein anderes kann und man dann keine Chance hat, zurückzuehren. -- Col. o'neill 15:54, 2. Feb. 2009 (UTC)
Nur in der Pegasus-Galaxie gibt es tatsächlich genau ein Stargate, dass sich in der Bauweise von allen anderen unterscheidet. Aber es ist kein zusätzlicher Chevron, sondern ein zusätzliches Steuerkristall, das dem Atlantisgate als einziges Gate erlaubt, eine Verbindung zur Erde aufzubauen.--Indigo 16:11, 2. Feb. 2009 (UTC)
Ja, aber 1.: Da spielt auch die Energie eine Rolle! und 2. reden wir heir ja eigenlich nicht von Steuerkristallen sondern von Chevrons. -- Col. o'neill 16:15, 2. Feb. 2009 (UTC)
Sollte das Stargatesystem wirklich koordinatenbasiert und nicht adressbasiert sein, so ist es vermutlich sowieso immer nur möglich wenige Stargates einer bestimmten Galaxie von einer anderen Galaxie aus anzuwählen, da aus Sicht eines 3 Mio Lj entfernten Beobachters die Planeten einer Galaxie alle auf einem Haufen liegen und sich daher deren Koordinaten kaum noch voneinander unterscheiden lassen. Wenn man die 38 Koordinatensymbole der Milchstraßengates gleichmäßig um die Milchstraße anordnet und immer jeweils einen Kreuzungspunkt von drei Verbindungslinien von sechs verschiedenen Symbolen erzeugt und diese Linie über ein siebtes Koordinatensymbol auf den Hintergrund projeziert, so liegen zwischen den 63,6 Mrd verschiedenen Koordinatenpunkten im Schnitt mehrere 10.000 Lichtjahre. Da aber Galaxien im Normalfall nur 100.000 Lj breit sind, kann man auf diese Art und Weise maximal 2-3 Planeten innerhalb einer bestimmten Galaxie ausserhalb des Stargatenetzwerkes erreichen. --MarkMcWire 16:21, 2. Feb. 2009 (UTC)
Das mit dem Kreuzungspunkt ist doch sowieso nicht mehr ernstzunehmen. Das wurde für den Film erdacht. Und da gab es ja auch nur ein Ziel. Aber bei nur 38 feststehenden Punkten rund um die Galaxie ist die Wahrscheilichkeit, dass sich drei Verbindungslinien in einem Punkt scheiden so unendlich gering, dass auch nur ein zweiter Planet fast sicher ausgeschlossen werden kann. Die Macher von Stargate haben halt nie mit der Möglichkeit einer Serie gerechnet. Und dann haben sie wahrscheinlich nicht damit gerechnent, dass Fans sich über solche Sachen Gedanken machen. Sie hätten sich vorher mal eine Star Trek Seite anschauen sollen :-) --Indigo 16:38, 2. Feb. 2009 (UTC)
Das Problem ist nur, dass man dieses Problem leider nicht einfach umgehen kann, da ein adressbasiertes System ausgeschlossen wurde, bei dem die Stargates unabhängig von ihrem Standort ihre Adresse beibehalten. Fakt ist nunmal, dass die Stargatesysteme auf koordinatenbasierende Adressierung beruhen, mit all ihren Problem und Unzulänglichkeiten. --MarkMcWire 16:45, 2. Feb. 2009 (UTC)
Noch was zu den Chevrons ich hab im Internet mal gelesen, das ein stargate GRÜNE Chevrons hatte. Stimmt das oder ist das nur heiße Luft???--Richy O'Neill 18:52, 4. Feb. 2009 (UTC)
Also: Das Stargate in Stargate SG-1 hat gelbe Chevrons. Das Stargate in Stargate Atlantis hat im Prinzip gar keine Chevrons, die Adressfelder leuchten da ja nur, aber das ist blau/wieß. Ich habe keine Ahnung, ob in Stargate Universe neue Arten von Chevrons auftauchen werden, aber ich glaube nicht. Demnach ist das also warscheinlich wirklich heiße Luft -- Col. o'neill 17:24, 5. Feb. 2009 (UTC)
OK danke--Richy O'Neill 06:48, 9. Feb. 2009 (UTC)
Kleine Korrektur bevor die kritiken überlaufen: Das Atlantis-Gate hat natürlich schon Chevrons. Sie funktionieren vom Anwählen her nur nicht wie beim Erd-Gate. Trotzdem sind die Chevrons weiß-Blau. -- Col. o'neill 16:28, 9. Feb. 2009 (UTC)

@Indigo-Thema Kreuzungspunkte: Das mit den Punkten ist schon richtig. Allerdings darf man natürlich nicht von einer dünnen Linie ausgehen. Die Punkte beschreiben einen breiten Bereich. Dort wo sich diese Bereiche schneiden entsteht ein Würfel im Raum. Dieser Raum ist zumindest so groß wie ein Sonnensystem. Das ist auch der Grund warum auf der Erde keine zwei Stargates funktionieren. Ihre Adresse ist ja gleich. Das einzige was man vergessen muss ist das die Adressen Sternbilder darstellen. -- Rene Admin - Rückmeldung 21:10, 14. Mär. 2009 (UTC)

Das Problem ist nur (-> Toradresse), dass wir nur 38 Koordinatensymbole haben. Es gibt also bei 6 Symbolen maximal etwa 2 Mrd Kreuzungspunkte, welche alle auch noch den gleichen Abstand zueinander haben. Sie müssen den gleichen Abstand haben, da die 38 Koordinantensymbol ja statisch so angeordnet sind, dass sie die gesamte Milchstraße abdecken. Dementsprechend würde deiner Erklärung folgende kein Stargate funktionieren, was in einem Planetensystem liegt, welches zwischen den Kreuzungspunktgitter liegt. Ich glaube eher, dass die Adresse einen Würfel von 34x34x34 Lichtjahren repräsentiert. Wie man diese Zahl erhält, steht im verlinten Artikel. m.E. ist das ganze Stargate-Adresssystem sowieso nicht gut durchdacht. --MarkMcWire 21:47, 14. Mär. 2009 (UTC)
Wo ist da jetzt der Widerspruch? Ich spreche von Raum-Würfeln du sprichst von Würfeln. Du adressierst den Mittelpunkt des Würfels mit den Koordinaten ich auch. Deine Würfel müssen auch einen gleichen Abstand haben damit sie die Milchstraße komplett abdecken und da keine Information zu unterschiedlichen Größen bei der Anwahl angegeben werden. Somit hast du auch Planetensysteme die zu zwei Würfeln gehören. Wobei nicht klar ist ob die Würfel wirklich Würfel sind. Es ist durchaus möglich das es sich um Quader handelt. Die Milchstraße ist ja auch eher ein Quader als ein Würfel. Also was übersehe ich? -- Rene Admin - Rückmeldung 22:13, 14. Mär. 2009 (UTC)
Ich denke wir reden vom selben Prinzip, aber von unterschiedlichen Vorstellungen über die genaue Geometrie. Nach deiner obigen Erläuterung sind die "Würfel" nur so groß wie ein Planetensystem, während die bei mir einen Raumbereich umfassen, in dem mehrere Planetensysteme liegen. Bei mir liegt quasi Würfel an Würfel, während nach deiner Erklärung zwischen den Würfeln ein adressloser Zwischenraum wäre. Ansonsten scheinen wir uns ja einige, dass 2 Mrd Adressen einfach nicht ausreichen jedes Planetensystem der Milchstraße zu adressieren. Man geht heutzutage von 300 Mrd Sternen aus, was also 150 mal mehr Sterne wären, als es Stargate-Adressen gibt oder anders ausgedrückt, eine Stargateadresse steht für 150 Sterne. --MarkMcWire 22:22, 14. Mär. 2009 (UTC)
Zwischen meinen Adressen liegen keine Bereiche. Ich sagte doch du darfst nicht von schmalen Geraden ausgehen, die sich schneiden, sondern von breiten Bereichen. Ich sehe nur einen Unterschied, du scheinst deine Würfel einfach fortlaufend zu adressieren und ich eben über die Koordinaten. -- Rene Admin - Rückmeldung 22:32, 14. Mär. 2009 (UTC)
Ich adressiere meine auch nach Koordinaten und diese sind nunmal fortlaufen. Die X-Richtung wird durch die ersten beiden Symbole bestimmt, die Y-Richtung durch die mittleren beiden und die Z-Richtung durch die letzten beiden. --MarkMcWire 22:42, 14. Mär. 2009 (UTC)
Wenn ihr sagt, das jede Stargateadresse für 150 Sterne steht, dann bedenkt bitte mal, bevor ihr weiterstreitet, wie wahrscheinlich es ist, das unter diesen 150 Sternen mehr als einer ist, der von einem bewohnbaren Planeten umkreist wird, welcher noch dazu von den Antikern entdeckt und für würdig erachtet wurde, mit einem Stargate ausgestattet zu werden.--Destiny 23:22, 13. Jul. 2010 (CEST)

@Rene : Auf das Universum gesehen, ist eine Linie mit der Breite eines Sonnensystems sehr sehr dünn. Wenn ein Sonnensystem so groß wie eine Kirschkern wäre, dann würde der Nachbarkirschkern etwa einen halben Kilometer entfernt rumliegen. Die Abstände zwischen den Sternen sind unvorstellbar gigantisch. Ein Beispiel: Eine AE (Astronomische Einheit - Entfernung Erde Sonne) beträgt knapp 8 Lichtminuten. Der nächste Stern ist Alpha Centauri mit einer Entfernung von etwas über 4 Lichtjahre. Das sind 105.120 AE!--Indigo 22:38, 14. Mär. 2009 (UTC)

Ich sagte das die Linien mindestens die Breite eines Planetensystems haben und wollte damit nur der Aussage widersprechen das es dünne Linien sind. Wie man im Artikel Toradressen lesen kann sind die Linien eher sehr viel breiter ich muss wohl etwas genauer formulieren. -- Rene Admin - Rückmeldung 22:52, 14. Mär. 2009 (UTC)

^zu Funktion

Die Reise ist ziemlich unangenehm, es ist sehr kalt und man verspürt den Drang einzuatmen.

Steht so im Artikel, allerdings sehe ich das anders, zu Anfang als man noch nichts von DHDs wusste, schien es wirklich so als sei die Reise durch ein Stargate nicht sehr angenehm, durch die Verbesserungen des Anwahlcomputers und der Benutzung der DHDs ist aber das Reisen durch Gates komfotabler geworden. (In den ersten Folgen ist Ausrüstung und Leute nach dem durchschreiten vereist, außerdem "fallen oder stoplpern" sie mehr durch das Stargate als sie "gehen", später ist das kein Problem mehr, Lt. Ford scheint sich, bei der Abreise nach Atlantis, richtig zu freuen durch das Stargate zu gehen)

^Ori-Stargates

Die Vermutung daß es in der Ori-Galaxie Stargates gibt schein aber sehr naheliegend! Zum einen wurden Vala und Daniel von einem Prior mit Hilfe einer Ringplattform nach Celestis gebracht, was ja ein "Mini-Stargate" darstellt, zum anderen muß sich die Macht der Ori über viele Planeten erstrecken und die beste Verbindung ist ja immerhin ein Stargate-System. Hinzu kommt daß die Ori das Supergate hatten! --Exodianecross 12:14, 15. Jun. 2009 (UTC)

Sonst wären die doch durch ein Gate in die Milchstraße gekommen. -- Aufgestiegenerreplikator 16:03, 5. Jul. 2009 (UTC)
Je nach dem, wie die Ori ihre Macht ausüben und unter den Menschen verteilen. Es kann ja sein und wird auch so sein, dass die Priore die "Ansprechpartner" für die Gläubigen ist. Der Doci befiehlt die Priore und der Doci wiederrum bekommt seine Anweisungen von den Ori. Da die Ori nicht an Stargates gebunden sind und auch normale Menschen zu Priore ernennen können, brauchen sie meiner Meinung nach, keine Stargates. Vielleicht haben sie bereits irgendwelche Raumschiffe um von Planet zu Planet zu fliegen, um eventuell den Doci oder die Priore zu transportieren, aber viel Sinn würde das nicht machen, solange es genug Gläubige gibt. Mir würde auch noch ein Nachteil für ein Stargate System in der Ori-Galaxie einfallen: Je mehr Menschen miteinander Kontakt haben, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit für eine Rebellion gegen die Ori.

Villeicht haben sie den Gate-Bauplan aus Daniel's Gedechnis (Erinnerungsreste vom Aufstieg)

guckt mal was mir eben in The Ark of Truth aufgefallen ist http://image.mastertobie.de/pics/4ad36e1e74a6f.bmp Surprised.gif --Diamant001 20:04, 12. Okt. 2009 (CEST)

die Ori müssen Stargates haben. schließlcih kommen die priore ja auch schon in die milchstraße OHNE dass ein Supergate in betrieb war (vgl. Das Schutzschild). außerdem würde das wissen für ein supergate ja dann auch fehlen

Ich bin auch der Meinung, dass die Ori mindestens ein Stargate besitzen müssen. Und wie Diamant001 ja richtig andeutet, gibt es in Adrias Raum ein Wandgemälde, auf dem ein aktives Stargate zu erkennen ist (der Farbe der Chevrons nach, ein Milchstraßengate). Wenn man jetzt dieses und das Wandgemälde daneben als zusammenhängende Geschichte sieht, so interpretiere ich da sogar noch mehr herein. Auf dem Ersten sieht man wie Menschen durch das Stargate kommen und auf dem Zweiten sieht man sie vor einem Prior. Ich denke daher, dass die Ori die Menschen ihrer Galaxie per Stargate verteilt haben (wir wissen aus Ark of Truth ja, dass sie auf mehreren Planeten leben). Aber das ist nur meine Interpretation der Bilder, solange nichts offizielles darüber gesagt wird, sind das sowieso nur Spekulationen. --Kabal 19:35, 7. Mai 2010 (CEST)

^Chevronzahl

Mir ist aufgefallen das immer bemängelt wurde, dass 38 Chevrons nicht genug sind um die ganze Milchstraße abzudecken, aber das müssen sie ja auch nicht. Laut MarkMcWire (und ich vertrau ihm da mal) steht eine Adresse für ein Gebiet welches 150 Sonnensysteme beherbergt in welchem es also max. 1 Stargate geben kann. Dass sollte doch aber ausreichen denn nicht jedes Sonnensystem beherbergt einen bewohnbaren Planeten und man braucht pro Sonnensystem mit einem bewohnbarem Planeten ja nur eine Adresse. Also, was ich sagen will ist, dass die Anzahl der Chevrons eigentlich ausreichen sollte wenn man berücksichtigt dass es nur eine vergleichsweise sehr geringe Anzahl an bewohnbaren Sonnensystemen gibt.--91.89.236.77 15:25, 3. Jul. 2009 (UTC)

Zu allererst kleine Korrektur: Das sind 38 Stargate-Symbole und nur 9 Chevrons (Winkel). Das Problem ist eher, was man macht, wenn mehrere Planeten im Umkreis von 30 Lj bewohnbare Planeten haben. Es muss im Stargatenetzwerk sowas wie eine automatische Weiterleitung geben, damit man Raumgebiete gleicher Koordinaten (damit gleicher Symbolreihenfolge) mehrfach belegen kann. Man könnte sozusagen aus leeren Raumgebieten die Adresse auf Stargates mehrfach belegter Koordinaten umleiten. --MarkMcWire 11:20, 4. Jul. 2009 (UTC)
Ja stimmt sind Stargate-Symbole, mein fehler. Und jetzt muss ich dich koriegieren du meintest warscheinlich wenn mehrere "Sonnensysteme" im umkreis von 30 Lj bewohnbare Planeten haben. Aber ich zitiere: Ansonsten scheinen wir uns ja einige, dass 2 Mrd Adressen einfach nicht ausreichen jedes Planetensystem der Milchstraße zu adressieren. (--MarkMcWire 22:22, 14. Mär. 2009 (UTC)) Du meinst das mann in einem Symbol-Gebiet (ich nenn das jetzt mal so) mit zwei Stargates eine Adresse von einem zweiten unbenütztem Gebiet nimmt und es dem zweiten Stargate gibt richtig? Aber das geht doch nicht da mann erstens nicht weis welche gebiete belegt sind und welche nicht (und es können ja Stargates versetzt werden) und zweitens sind das ja Koordienaten die man nicht einfach nach lust und laune irgend einem Stargate zuordnen kann. Im übrigen ist mir noch ein fehler bei deinen überlegungen aufgefallen (siehe zitatvolltext) aufgefallen. Mann geht von 100Mrd bis 300Mrd "Sternen" aus aber nicht jeder Stern hat einen Planeten in seienr nähe. wie viele für uns relevanten Sonnenesysteme es gibt konnte ich aber auf die schnelle nicht rausfinden, sorry.-- 91.89.236.77 16:31, 4. Jul. 2009 (UTC)
Das mit der "Rufumleitung" war jetzt nur so eine Idee... klar widerspricht sich da einiges in der Serie und meine Idee auch einigen Fakten aus der Serie. Die 6-stelligen Adressen sind auf jedenfall interstellare Koordinaten im Raum, da Carter ja von Praclarush Taonas die Position aufgrund der Adresse berechnet hat. Die 7-stelligen Adressen sind intergalaktische Koordinaten. Wie man mehrere Stargates in einem Koordinatenraster anwählen will, dafür habe ich jetzt keine Erklärung die mit allen Serienfakten konformt geht. Irgendwo eckt es immer an.
Also momentaner Stand der Beobachtungen ist, dass etwa auf 1000 Sterne ein Stern mit Planet(en) kommt... diese Zahl erhöht sich aber ständig, da wir im näheren Umkreis (30 Lj) der Sonne ständige neue Exoplaneten entdecken. Ich denke mal, dass es drauf hinauslaufen wird, dass man von 1 Planetensystem auf 50-100 Sterne sprechen kann. Damit ergeben sich aus 300 Mrd Sterne etwa 3-6 Mrd Planetensysteme. --MarkMcWire 16:42, 4. Jul. 2009 (UTC)
Also das hört sich doch schon viel besser an. 3-6 Mrd das ist ja ganz knap an 2 Mrd vorbei. und wenn es darum geht wie viele von dehnen wohl bewohnbar sind... Foralem da es ja durch die serie vorgegebien ist das es sich um erdänliche Planeten handelt. da könnte man dann wohl nochmal den Großteil vergessen. Wie das dann aber in anderen Galaxien ausieht das ist dan was ganz anderes...-- 91.89.236.77 18:18, 4. Jul. 2009 (UTC)


^Die Gates

Ich bin mir jez net zu 100% sicher aber sehen die glyphen in pegasusu net ganz anderes aus als hier?Wie könen die dann von hier aus angewählt werden bzw. anders rum weil das erdgate zb. is ja eins der 1. generation und dürfte die in der pegasus galxy net kennen,mit den anderen symbolen, heisst ein anwählen dürfte nicht klappen da das 1.gen gate die glyphen net kennt oder ihre ich mich da?95.223.136.204 23:38, 15. Aug. 2009 (UTC)

Der Punkt ist schon an mehreren Stellen angesprochen worden. Die Kurzfassung: Da die einzig vorgesehene Verbindung zwischen dem Erdgate und dem Gate auf Atlantis besteht, ist das irrelevant. Da gibt es eine feste Adresse. Es ist zum Beispiel völlig unmöglich. von Atlantis aus Chulak anzuwählen. Also sind auch die dafür notwendigen Glyphen nicht erforderlich. Wozu brauchst du eine Tastatur mit chinesischen Schriftzeichen, wenn du nur e-mails innerhalb Deutschlands verschickst?--Indigo 06:44, 16. Aug. 2009 (UTC)
Der Punkt ist aber, dass du auch mit einer chinesischen Tastatur an einem deutschen PC eine deutschsprachige E-Mail verschicken kannst, da z.B. das Symbol rechts neben dem Tabulator für den deutschen PC immer ein "Q" bleiben wird, egal was für ein Symbol auf der Taste angemalt ist. Sofern man die "Firmware"/"Software" zwischen Milchstraßen- und Pegasus-DHD austauschen kann, würde man auch mit dem Druck auf Symbol 1 des jeweiligen DHD immer das Glyph 1 am entsprechenden Stargate anwählen, egal ob da eine Milchstraßenkonstellation oder eine Pegasuskonstellation aufgemalt ist. Problematisch ist nur die Tatsache, dass das Pegasus-DHD und Pegasus-Stargate 3 Glyphen weniger hat. --MarkMcWire 12:14, 16. Aug. 2009 (UTC)
Gut, schlechtes Beispiel - nehmen wir ein anderes: Ein deutscher Zug wird niemals in England fahren, da die englische Bahn eine andere Spurbreite hat. Das ist aber auch egal, da deutsche Züge eh nicht dafür gebaut sind, in England herumzukurven. Die Pegasusgates sind niemals dafür gedacht gewesen, Gates in der Milchstraße anzuwählen. Deshalb ist es vollkommen wurscht, dass sie nicht kompatibel sind. Einzig Atlantis kann das mit einem zusätzlichen Steuerkristall.--Indigo 13:56, 16. Aug. 2009 (UTC)
Eigentlich kann jedes Pegasus-Gate mit dem DHD-Steuerkristall von Atlantis ein Gate in der Milchstraße anwählen. -> Zurück auf die Erde --MarkMcWire 16:24, 16. Aug. 2009 (UTC)
Ok - einigen wir uns darauf, dass es geht, auch wenn wir keine Ahnung haben wie. Aber das ist auch völlig egal, denn es ist nur eine von den Amis gedrehte Scince-Ficiton-Fernsehserie, wobei hier Scince für so etwas wie Wissenschft steht und das Ficiton bedeutet Fiktion, also nicht real bzw. unreal und die Amis sind keinesfalls perfekt (siehezB Episoden wie "ein freier Tag" oder "Rodneys tao"), wo man merkt, dass die Amis keine Ahnung haben, wie die deutsche Flagge aussieht. -- 95.223.136.204 14:34, 20. Aug. 2009 (CEST)
Mein Kommentar dazu: siehe Beitrag zur Diskussion von Der Angriff. Hinzufügen möchte ich noch, dass so stupider Antiamerikanismus hier nicht hingehört!--Indigo 15:24, 20. Aug. 2009 (CEST)


Jedes Stargate kann (mit entsprechendem Kontrollkristall und genug Energie) jedes andere Tor anwählen. Die Glyphen sind ja koordinaten, keine Seriennummer. Man muss die Adresse nur von einem Koordinatensystem in ein anderes Umrechnen, dafür gibt es ja das zusätzliche Symbol bei Ferngesprächen: Dadurch wird der Vektor vom 0 Punkt des Koordinatensystems zum anvisiertem Punkt (Durch 6 Symbole definiert) mit einem Entfernungsaktor multipliziert. --80.226.47.192 21:27, 18. Feb. 2010 (CET)


Farben: Milchstraße Gate ist Dunkel Grau,SG°U Gate ist Schwarz, und welche Farbe Hat Pegasus Gate? Weil Bei Manche Bildern ist es Gold und manche Dunkel Blau aber bei Wüsten Atlantis ist es Dunkelrot. ist Atlantis Gate Chrom? so das es alle lichtreflexe aufnimmt? --Thomas A. R. 17:55, 9. Mai 2010 (CEST)

Das hat zwar nichts mit dem vorigen Thema zu tun, aber ich geb mal trotzdem eine Antwort darauf. Wenn man jetzt die Serie als nicht wirklich betrachtet: Die Milchstraßen Gates bestehen aus Plastik (in der Serie aus Naquada). Die Pegasus Gates (zumindestes das aus Atlantis) bestehen aus Gummi (in der Serie dann wahrscheinlich auch aus Naquada). Wer es mir nicht glaubt, kann sich die 8te Staffel von SG-1 holen, und sich das Bonus Material "Behind the Gates - Secrets Revealed" (deutsch: Hinter den Kulissen - Geheimnisse gelüftet) angucken. Da wird das meines Wissens gesagt. Wenn man jetzt die Serie als wirklich betrachtet, würde ich sagen, dass die Pegasus Gates Blau sind.--Need 21:30, 1. Jun. 2010 (CEST)

^Stargatetypen

so ist es richtig oder wollt ihre nich auf die zeitline achten ?

Abbildung Beschreibung Erbauer
Das Universe Stargate Das Stargate in Stargate Universe ist die erste Generation von Stargates. Das Stargate dreht sich komplett, mitsamt Chevrons. Wie sie aktiviert werden, ist bisher unbekannt. Antiker
Stargate der Milchstraße Zweite Generation von Stargates, stationiert in der Milchstraße, langsamere, analoge Anwahlsequenz (drehender innerer Ring).[1] Antiker
Stargate der Pegasus-Galaxie Dritte Generation von Stargates, verbindet die Planeten in der Pegasus-Galaxie, schnelle, digitale Anwahlsequenz.[2] Antiker
Spacegate Spacegate genannte Variante der Stargates in der Pegasus-Galaxie im Orbit eines Planeten.[3] Antiker
Miniaturgate von Orlin Miniaturversion eines Stargates, nur zur einmaligen Verwendungen geeignet, verbindet auch nur zu einem speziellen Planeten.[4] Orlin
Alternatives Milchstraßengate der Tollaner Dem Design der Tollanertechnologie angepasstes Gate, das nur auf dem neuen Heimatplaneten der Tollaner eingesetzt wurde.[5][6] Tollaner, Nox
Supergate Supergate, extrem großes Stargate, geeignet zum Reisen zwischen verschiedenen Galaxien.[7] Ori

--Diamant001 12:56, 28. Aug. 2009 (CEST)

Gibt es einen Beleg dafür, dass die Destiny auch die Milchstraßengates aufgestellt hat, und somit das Detiny-Gate älter als die Milchstraßengates ist? Ansonsten würde ich davon ausgehen, dass die Destiny erst gebaut und gestartet wurde, nachdem das Milchstraßensystem erbaut wurde und sich bewährt hat.--SilverAngel Admin | Kontakt 13:15, 28. Aug. 2009 (CEST)
ja gibt es den die Destiny wurde vor der abreise der antiker los geschickt mit den ersten stargatesdie die antiker nach ihrer ankunft in unserer galaxie weiter entwickelt haben so wie wir sie kennen und wenn man mal logisch nach denkt wird das jedem klar --Diamant001 14:01, 28. Aug. 2009 (CEST)
Sorry, dass ich deine Logik da stören muss, aber so einfach ist es nicht. Bevor man ein Projekt der Größenordnung der Destiny-Mission startet, will man auch sicher sein, dass es Sinn macht. Wozu soll man Stargates quer in Universum aufstellen, wenn man nicht sicher sein kann, dass das System funktioniert? Um das zu wissen, muss man erstmal eine Weile ein laufendes System betrachet haben. Da die Antiker die Stargates bei ihrer Flucht in die Milchstraße entwickelt haben, dürfte es klar sein, dass das Milchstraßen-System das erste Gate-System war, das die Antiker erbauten, und an dem sie die Funktionsfähigkeit ihrer Erfindung erprobten und beobachteten. Nachdem sich das System bewährt hatte, werden sie dann die Destiny-Mission begonnen haben. Langer Rede, kurzer Sinn: Die Destiny in der Form, wie sie uns in SGU präsentiert wird, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erst nach der Installation des Milchstraßen-Systems entstanden, weswegen die Milchstraßengates die älteren wären. Inwieweit es sich mit den Pegasus-Gates verhält, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Solltest du einen Beleg für das Gegenteil haben, lasse ich mich gerne überzeugen.
PS: ich hab die Bildchen aus deiner Antwort rausgenommen, weil sie das Ganze ziemlich auseinandergerissen haben.--SilverAngel Admin | Kontakt 14:25, 28. Aug. 2009 (CEST)
selbst wenn du damit recht hättest wären die aus SGU noch immer die ersten die aufgestellt wurden man könnte auch davon aus gehn das die dan nach all dem (inkl der Destiny-Mission) und ein paar tausend jahre später das gate-netzwerk unserer galaxie ein upgrade gemacht wurde wie wir die jetzte kennen wo dann auch das DHD hinzu kamm --Diamant001 15:01, 28. Aug. 2009 (CEST)
Wenn du dafür einen Beweis findest, glaub ich dir das und wir können es im Artikel einbringen. Vorher bleibts bei meiner Variante.--SilverAngel Admin | Kontakt 15:22, 28. Aug. 2009 (CEST)
beweiss du doch erste mal das gegenteil den das ist noch schwerer als das --Diamant001 15:35, 28. Aug. 2009 (CEST)
Oben steht bereits eine logische Argumentation, weshalb die Milchstraßen-Gates älter sind, als die Destiny-Gates. Und achte bitte auf deine Wortwahl, so eine Bemerkung, wie die, die du dann wieder gelöscht hast, könnte unschöne Konsequenzen nach sich ziehen.--SilverAngel Admin | Kontakt 15:39, 28. Aug. 2009 (CEST)
Solange du keine Belege für deine Aussage findest, bleibts deine eigene Theorie und damit aus dem Artikel. Und übrigens ist immer der in der Beweispflicht, der mit der neuen Theorie ankommt. Das könnte auch noch interessant für dich sein; scheinbar hast du es aber bereits eingesehen. -- Fabian Ψ 15:42, 28. Aug. 2009 (CEST)
es macht mich echt stink sauer das dass einfach keiner begreifen will das dass so ist man ist den das so schwer das zu begreifen ? Ps: ja für den einen beitrag entschuldige ich mich aber ich hasse es wenn man die warheit unter den tisch kehrt wie die ori --Diamant001 16:01, 28. Aug. 2009 (CEST)
Hier kehrt niemand die Wahrheit unter den Tisch, aber du hast bislang weder Belege geliefert, noch durch eine nachvollziehbare und überzeugende Argumentation deine Theorie untermauern können.--SilverAngel Admin | Kontakt 16:03, 28. Aug. 2009 (CEST)
dann beweiss mir das ich unrecht habe Ps: deine Argumentation lässt selbst auch noch viel zu viele fragen offen wenn man es genau nimmt --Diamant001 16:06, 28. Aug. 2009 (CEST)
Wie bereits erwähnt, liegt die Beweispflicht bei dir. Also musst du die Aussage im Artikel zuerst widerlegen. -- Fabian Ψ 16:13, 28. Aug. 2009 (CEST)
könnt ihr denn alles in euren beträgen beweissen ?????--Diamant001 16:20, 28. Aug. 2009 (CEST)

Bitte mal beruhigen! Alles was in den Artikeln steht (außer dem Abschnitt Vermutungen) sollte durch Quellen belegt sein, das ist der wichtigste Grundsatz diese Wiki. Das gilt aber natürlich erst recht für Änderungen. In Fällen wo keinen Quellen vorhanden sind muss dann eben die wahrscheinlichste Lösung genommen werden. Dabei kann man es aber leider nicht allen recht machen.

Was mich aber momentan an dieser Diskussion am meisten wundert ist der Zeitpunkt. SGU ist noch nicht gestartet also wie sollen wir da jetzt schon Beweise für oder gegen etwas aus der Serie bekommen? Ich finde zuerst sollten wir abwarten ob nicht in der Serie etwas über den Zeitpunkt ausgesagt wird.

Noch einige Überlegungen zum eigentlichen Problem. Was ist mit dem Aussehen der Gates? Wenn die Destiny alle Gates verteilt hat, also auch in der Milchstraße und Pegasus, warum sehen die Gates unterschiedlich aus. Haben die Antiker das Schiff noch eine Zeit lang besucht um Änderungen vor zu nehmen? Wenn die Antiker die Destiny gebaut haben bevor sie in die Milchstraße kamen warum haben sie sich dann die Mühe gemacht dort andere Tor aufzustellen und haben es nicht die Destiny erledigen lassen? Ich sehe hier mehr Fragen als Antworten und schon gar keine eindeutige Antwort. Könnte doch auch sein das die Destiny ihre Tore etwa ab dem gleichen Zeitpunkt verteilte wie die Antiker in der Milchstraße. -- Rene Admin - Rückmeldung 16:44, 28. Aug. 2009 (CEST)

ja das könnte auch sein aber das würde immer noch nicht erklären warum die jetztigen (milchstrassen)-gates modernere technik haben als die aus SGU was ich mir nur durch ein upgrade erklären könnte oder sie haben die im nach hinein mit modernern ausgewechselt --Diamant001 16:55, 28. Aug. 2009 (CEST)
Milchstraßen Gates sind moderner? Wie kommst du darauf und wie beweist du das? -- Rene Admin - Rückmeldung 17:10, 28. Aug. 2009 (CEST)
na gucke die doch mal die beiden ( milchstrassen-gates und das aus SGU ) gates ganz genau an und achte auch auf die technichen datenn und die technichen details die bereits bekannt sind da muss dir doch klar werden das die jetzten in unser galaxie die moderneren sind als die aus SGU --Diamant001 17:16, 28. Aug. 2009 (CEST)
Ja das sind natürlich echte Beweise VeryHappy.gif. Mal ehrlich, bitte etwas konkreter. Was genau ist an den analogen Gates moderner als an den digitalen? Das Design zumindest wirkt nicht modern. -- Rene Admin - Rückmeldung 17:33, 28. Aug. 2009 (CEST)
na für mich schon ihr solltet euch auch mal die Chevrons angucken und das DHD für mich ist das schon ein beweiss der mich schon richtig erschlargen tut --Diamant001 17:37, 28. Aug. 2009 (CEST)
Hab was gefunden:

Wright: Yes, it's not a new stargate it is in fact a very old stargate, it's the prototype.
[...]
Wright: It has a limited range, a far more limited range than the Milky Way or Pegasus Galaxy stargates. [...]

Von http://www.moviehole.net/200920241-moviehole-meets-stargate-universe-cast
Das Gate der Destiny ist also der Prototyp der Gates und somit älter als die anderen. --Fabian Ψ 19:54, 28. Aug. 2009 (CEST)
Nun das ist doch endlich was Handfestes. Jetzt hoffe ich noch das diese Aussage auch in der Serie entsprechend ausgesagt wird damit wir eine gute Quellenangabe haben. Dann können wir das entsprechend einbauen. -- Rene Admin - Rückmeldung 20:16, 28. Aug. 2009 (CEST)
also ich finde das unterstütz nur noch meine Theorie oder was meint ihr ? --Diamant001 20:18, 28. Aug. 2009 (CEST)
ja du hattest in der Tat recht!Smile.gif--Philipp Bürokrat · Disk · Mail-icon.png ]. 20:19, 28. Aug. 2009 (CEST)
und warum habe ich jetzte das gefühl das mir keiner zuhört ???? --Diamant001 20:21, 28. Aug. 2009 (CEST)
Weil du immer noch nicht verstanden hast das man Beweise braucht um etwas in ein Lexikon einzutragen. -- Rene Admin - Rückmeldung 21:50, 28. Aug. 2009 (CEST)

ich habe da noch eine frage wenn das gate aus der Destiny ein Prototyp ist warum gibt es den von denen soviele die auf planeten verteilt werden ( und das immer noch) den ein Prototyp ist nur einmalig oder nicht ? und von daher müssen das die Erste Generation von gates sein richtig ? --Diamant001 22:42, 29. Aug. 2009 (CEST)

Was soll ich dazu sagen das ist die Aussage der Produzenten: it's the prototype. Ich finde wirklich wir sollten dieses Thema ruhen lassen bis die Serie gestartet ist. -- Rene Admin - Rückmeldung 20:16, 30. Aug. 2009 (CEST)

Sonderanfertigungen

Egal ob ihr nun über korrekte Reihenfolge streitet oder nicht, aber lasst doch bitte meine Änderung in Ruhe. Auch Stargates die nur minimal von der Serienfertigung abweichen sind ein gesonderter Stargate-Typ und gehören damit in die Liste. Daher müsste streng genommen das Abydos-Gate mit den eigenen Glyphen auch gesondert aufgeführt werden... ich suche mal ein gutes Bild davon. Den Stargate-Satellit habe in hinein genommen, da auch das Orlin-Gate als Einzelstück in der Liste enthalten ist und das bei weitem kein reguläres Stargate ist. --MarkMcWire 16:36, 28. Aug. 2009 (CEST)

Wieso soll denn das Stargate im Stargatesatelliten ein besonderes sein? --Fabian Ψ 19:54, 28. Aug. 2009 (CEST)
Weil es eventuell von den Asuranern erbaut wurde. Das war ja auchmal das Hauptargument, warum ein Chevron fehlt... mittlerweile gibts aber auch mindestens ein reguläres Spacegate mit nur 8 Chvrons. Ansonsten ist halt die Verwendung was besonderes, da es das einzig voll transportable Stargate ist, wofür man kein Raumschiff benötigt. --MarkMcWire 20:07, 28. Aug. 2009 (CEST)
Dem würde ich zustimmenSmile.gif--Philipp Bürokrat · Disk · Mail-icon.png ]. 20:08, 28. Aug. 2009 (CEST)

nein dem ist nich so ich Denke Dass die Stargates mit 8 Chevrons nur für All gedacht waren. --KBHalle (Diskussion) 16:22, 24. Jun. 2010 (Signatur nachgetragen von claudi-fee)

Könnte das Destiny-Gate nicht der Prototyp der meiner Meinung nach 3.Generation sein? Die 3.Generation erkläre ich mir so, dass durch die Drehung des gesamten Gates weniger Energie auf den Anwahlvorgang verwendet werden muss: Ein drehbarer Ring benötigt eine Mechanik oder Mechatronik und die digitale "Anzeige" der Pegasus-Gates eine Elektronik, was beides (vielleicht mehr) Energie braucht. Das wäre meiner Meinung nach eine durchaus plausible Erklärung.--95.208.103.148, 03:28, 6. Feb. 2010 (Signatur nachgetragen von Col. o'neill)
Nette Theorie - leider nicht möglich. Wie kann ein Gate der dritten Generation auf einem Schiff sein, das lange bevor die Antiker das Pegasusnetzwerk aufgebaut haben, gestartet wurde? Das wäre nur dann möglich, wenn entweder die dritte Generation ein Fehlschlag war (was wir im Interesse der Destinybesatzung nicht hoffen wollen), oder wenn wie Antiker absichtlich die gesammte Pegasusgalaxy mit altmodische Gates ausgerüstet haben (aber warum sollten sie das tun?).--Indigo 12:55, 6. Feb. 2010 (CET)

Mal was anderes, in der Tabelle steht, dass man nicht weis, wie die Stargates in SGU angewählt werden, aber in der Desteny ist eine leuchtene Kugel über dem Stargate und wenn jemand das Tor anwählt, leuchtet das Symbol auf dem Stargate unter der Kugel. Und auf den Planeten wählen sie mit einer Fernsteuerung an, also ein digitales Stargate oder?--Yanneck 20:50, 3. Apr. 2010 (CEST)

in SGU wählen sie mit einer Fernbedienung, die auch zum Steuern des Fliegenden Auges verwendet wird.--Yanneck 09:14, 1. Jun. 2010 (CEST)

^Amelius -> Erfinder der Zweite Generation?

Könnte es nicht sein, dass Amelius doch die erste Generation entwickelt hat? Dass Destiny-Gate könnte doch einfach nur seine erste Entwicklung sein, und die Destiny wurde mit eben diesen Gate-System gestartet, als die Antiker dann die Zweite Generation entwickelten, ersetzten sie die in der Milchstrasse einfach, sahen aber keinen Grund, oder sie haben vergessen, die Destiny zu Updaten. Als sie dann aus Pegasus zurückkehrten, hatten sie einfach nicht die Pessourcen die Gates auszutauschen, bzw. hatten die Milchstrassengates ja eine ausreichende Reichweite. Das das Destiny System andere Glyphen hat, könnte ja auch daran liegen, das die Antiker ahnten, dass die Mehrer Galaxien besucht, und sie dei Symbole einfach Universell halten wollten?! -- 92.117.95.210 16:29, 31. Okt. 2009 (CET)

Stimmt das könnte sein. Dem zur Folge müssten dann in der Ori-Galaxie Destiny-Gates stehen. Esseidenn die Ori habe sie auch geupdatet. --217.95.245.83 18:56, 29. Mär. 2010 (CEST)
Oder die Ori hatten eigene entwickelt. --Claudi-fee 21:03, 29. Mär. 2010 (CEST)
Oder es war euín Produktionsfehler da man beiem Film noch nicht an eine neues Gate gedacht ahtte das für die Desiny war. Schließlich gibt es ja injeder Serie andere Gates. Außer in den Folgen wo SG1 in Atlantis auch spielt, siht man ja kein Pegasus gate soger das Gate das die Odysee rauswirf ist ein Milchstraßen Gate!!!--Skorp2009 (Diskussion) 16:59, 30. Mär. 2010 (Signatur nachgetragen von Col. o'neill)

^Mehrere Stargates auf einem Planeten oder im Orbit (Gatedominanz)

Die Schlußfolgerungen zum Thema Gatedominanz scheinen mir sehr logisch. Die Ausnahme aus Episode SGA 3x20 Der Angriff dürfte damit zu erklären sein, das die Asuraner über die gleichen technischen Kenntnisse wie die Antiker verfügen. Die Lösung des Dominanzproblems dürfte ihnen zuzutrauen sein (wenn man bedenkt, das sie ZPM's bauen können). --Captain McPotz 10:07, 11. Dez. 2009 (CET)

Naja, wenn McKay und Co. es geschafft haben, das Dominanzproblem auf der Mittelstation in den Griff zu bekommen, dann sollte die Asuraner, da stimme ich dir zu, das auch für diesen Fall hinkriegen.--SilverAngel Admin | Kontakt 11:02, 11. Dez. 2009 (CET)

Also ich habe nun einige Folgen des SGU gesehen und wie ich verstehe, hat nicht die Destiny die Stargates aufgebaut sondern andere Schiffe, die unbemannt im Weltall herumdüsen,haben diese Gates auf Planeten erstellt. Die Destiny hat nur dafür zu sorgen auf die Antiker zu warten und in dieser Zeit verschiedene Stargates auf ihre Funktion zu prüfen. Falls ihr mir nicht glaubt schaut die Folgen auf englisch oder in ca. 1 Monat auf RTL 2. Ausserdem, die Tore in der Pegasusgalaxy sowie die in der Milchstrasse sind neuer bzw. geupt. Etwa in der 9. Folge kommt ein sehr alter Antikerstuhl von dem man ableiten kann, dass die Destiny sehr sehr alt ist und da die Antikerstühle in den anderen Stargate serien moderener sind, komm ich auf den schluss, dass die Antiker alles für ihren vorteil upgegradet haben. Zumindest sind die DHD's neu dazugekommen.--188.155.104.194 21:10, 4. Jan. 2010 (CET)

Ich stimme dir in allen Punkten zu. Nur sollte man anmerken, dass der Stuhl auf der Destiny im Gegensatz zum Antarktis, Atlantis und den Priorenstühlen auf den Orimutterschifen kein Steuerelement ist, sondern ein Repositorium des Wissens, wie die, die Oneill zweimal mit dem Antikerwissen ausgestattet haben. Allerdings hatte Merlin ein Repositorium, welches als Eingabegerät für das molekulare Konstruktionsgerät gedient hat... Nun ja, auf jeden Fall ist der alte Stuhl nicht so ausgereift wie die neuen und die Repositorien, da dessen neurales Interface physischen Kontakt zum Gehirn braucht, (der alte bohrt Bolzen in den Kopf und fesselt die Arme, so dass der Körper nicht so stark zittert) die neuen müssen den Kopf nicht anschließen, die Stühle können die Gedanken scheinbar über das Nervensystem in den Armen spüren, indem man die Hände auf die Gelpads in den Lehnen legt, während die Wandrepositorien zwar den Kopf greifen, aber warscheinlich nur damit man nicht wackelt, während die Lichter die Informationen auf die "Festplatte" brennen. --80.226.14.100 15:13, 19. Feb. 2010 (CET)

Ich habe mal eine Frage, wie kann es sein, dass die Destiny im selben Sonnensystem sein kann und dann die Stargates in diesem System anwählen kann, obwohl sich immer nur das dominierte Stargate in diesem Quadranten anwählen lässt, wie Carter schon oft gesagt hat. Es wird zwar in SGU gesagt, dass die Reichweite der alten Stargates nicht so groß ist wie die der 2. und 3. Generation, aber ist sie echt so gering? Auserdem wie ich schon erwähnt habe, wie lassen die sich dann anwählen, man benötigt ja die 6 Raumkoordinaten und den Auswahlpunkt, aber im selben Sonnensystem haben ja dann alle die selben Glyphen. Schreibt bitte darauf.--Jonny 07:29, 6. Mär. 2010 (CET)

Die Stargates in der fremden Galaxie haben keine DHD, daher können sie nicht untereinander ihre Positionen abgleichen. Folglich können sie nur von anderen Stargates in ihrer direkten Nähe angewählt werden. Das Stargate der Destiny und sein Funktionsprinzip ist zudem sehr einzigartig, wie ich schon in Chevron erklärt habe. Es basiert im Gegensatz zu festen Stargate nicht auf Raumkoordinaten sondern auf einer Art ID-Code, da es ja ständig in Bewegung ist. --MarkMcWire 13:15, 6. Mär. 2010 (CET)
Ah ok, habs verstanden, also geht es mithilfe des ID-Codes, dass sie auch in der Folge SGU_01x03SGU 1x03 Rettung für die Destiny zu den anderen Planeten gehen konnten. Stimmt in der Folge haben die ja auch gesagt, dass die Codes für die anderen Planeten gesperrt sind. Hab da aber noch ne Frage, aber als die immer wieder versuchen die Erde anzuwählen, des funktioniert dann mit den Raumkoordinaten oder auch mit einem Code, weil das oder die Gates wurden ja in der Milchstrasse durch die der 2. Generation ausgetauscht, die ja mit den Raumkoordnitan funktionieren. Aber das man mithilfe eines Codes das Schiff angewählt hat, ist ja in Folge SGU_01x01SGU 1x01 Die Destiny durch Eli bekannt geworden, kann man ja, wie du schon sagtest, in Chevron nachlesen. --Jonny 07:19, 7. Mär. 2010 (CET)

^Dematerialisierung hinter dem Ereignishorizont

Ich möchte das in einer früheren Diskussion angesprochene Thema noch einmal hinterfragen. Wenn man durch das Stargate tritt wird man Dematerialisiert. Im ersten Stargate-Film sowie im Film Ark of the truth zeigen die Animationen ganz deutlich wie Daniel Jackson durch das Gate tritt un eine Art bläulich leuchtenden Subraum. sobald er ganz durchgetreten ist wird er dematerialisiert und durch das Wurmloch geschickt. Allerdings spricht McKay in der Folge 38 Minuten davon das der vordere Teil des Jumpers Dematerialisiert wäre, obwohl er noch nicht vollständig durch das Stargate geflogen ist. Ein weiteres Paradox wirft die Tatsache auf dass Daniel sich im Stargate Film hinter dem Ereignishorizont umsieht, was eindeutig darauf schließen lässt, dass er bei Bewusstsein ist. Allerdings ist Ford in der oben genannten Folge nicht bei Bewusstsein, während er im Ereignishorizont lag. Außerdem wird erwähnt dass der vordere Teil des Jumpers nach dem Abschalten des Gates nicht in Atlantis seite herrauskommen würde, obwohl Ernest Littlefield in der Folge Die Qualen des Tantalus die andere Seite erreichte, obwohl er an einem Kabel hing, als er das Tor durchschritt. --91.113.88.12 21:54, 5. Sep. 2010 (CEST)

^Stargate-Generation

Eigentlich sind die Destiny-Stargates doch die zweite Generation und die Milchstraßen-Stargates die erste Generation? Denn die Aufzeichnungen von Amelius der Milchstraßen-Gates war vor mehreren Millionen Jahren, aber die Destiny wurde erst vor hunderttausenden Jahren entwickelt und los geschickt. Meinungen?
-- A. M. ( Bürokrat | Diskussion | Beiträge ) 22:21, 20. Mär. 2010 (CET)

Ich glaube schon, dass die Destiny-Gates zuerst errichtet wurden. Am besten man schaut nochmal bei dem Standbild in SG1_FFx01SG1 Fx01 The Ark of Truth, da wo die Aufzeichnungen von Amelius zu sehen sind, wenn man da die Destiny- oder Milchstrassen-Gates sehen kann ist es woll des Rätsels Lösung, oder etwa nicht.--Jonny 08:51, 22. Mär. 2010 (CET)
Zumindest sind in den Aufzeichnungen von Amelius (siehe: Datei:Stargate Theorie.png) Symbole der Milchstraßen-Stargates zu sehen, was heißt, dass Amelius das Milchstraßen-Stargate entwickelt haben muss.
-- A. M. ( Bürokrat | Diskussion | Beiträge ) 15:24, 22. Mär. 2010 (CET)
Ja da hast du Recht, aber ich hab noch ne andere Idee, was aber nur reine Spekulation ist, dass es wie bei vielen Produkten der Fall ist, man schon ein Disgin für das "Original" hat, aber trotzdem erst einen Prototyp baut, der ja für gewöhnlich anderster aussieht, der dann halt bei der Destiny eingebaut wurde und später durch die "richtigen" Gates ausgetauscht wurden. Oder die Destiny-Gates sind speziälle Gates, die mit den ID-Code funktionieren und nicht mit den Raumkoordinaten (siehe oben bei: Mehrere Stargates auf einem Planeten oder im Orbit (Gatedominanz)). Wie gesagt reine Vermutung, bei der ich mich weit aus dem Fenster gelehnt habe. --Jonny 08:03, 25. Mär. 2010 (CET)
Vielleicht wurden die Gates die vor der Destiny verteilt werden Material sparend gebaut und das von der Destiny muss ja Kompatibel sein --Nicholas Rush Ministern.gif 17:31, 23. Jul. 2010 (CEST)

Der Typ des Destiny-Gates ist ganz sicher der Prototyp und somit der erste Srargatetyp. Beweis ist hier stargate.mgm.com/view/content/1712/index.html und in weiteren Andeutungen der Serie selbst. So gesehen beziehen sich die Zeichnungen von Amelius zwar auf das Milchstraßengate aber letztendlich wurde dann doch mit dem Prototyp und den Destiny-Anwahlsymbolen im Sternentor angefangen.

Verwirrend bleiben ein paar Andeutungen in SGU, wie z.B. dass die Antiker das Destiny-Schiff gebaut haben um damit zu Forschen, aber nie wirklich dazu kamen es zu benutzen. Dies wirkt so als seie die Destiny nicht ein Schiff das die Antiker vor Beginn der Aufstellung der ersten Stargates erbaut haben, sondern als wär es ein neueres Forschungsshiff das nach jahrelanger Erforschung der Stargates mal eben auch ein paar auf neue Planeten platziert. Mal ehrlich: Dafür das es Prototypen sind, ist es schon ein wenig ungewöhnlich, das diese dann einfach erstellt werden und in Mehrfachauswahl auf unbekannte neue Planeten platziert werden. Einige Andeutungen in SGU wirken fast so als seie die Destiny ein Schiff das die Antiker gegen Ende ihrer Ära gebaut haben, wenn die SGU-Gates aber die ersten sein sollen, dann 1. geht man davon aus das die Destiny auch ein altes Antikerschiff ist oder 2. die SGU-Stargates sind nicht die ersten und meine Beweisquelle irrt sich und man wird evtl. eines Tages eines besseren belehrt oder 3. das Destiny-Schiff ist eins der letzen neueren Antiker-Forschungsschiffe in das diese (alten) ersteren Stargates eingesetzt wurden (Vielleicht weil sie technisch den Anforderungen genügen oder sogar besser gerecht werden, da ihr Stargate-Anwählsystem nicht so Sternenabhängig ist und nicht so weit anwählen kann wie die anderen Stargatetypen, mit Außnahme der Erde, die sie ja anwählen kann). Bleibt bei 1. dann übrigens nur davon auszugehen, das die Destiny ein altes Schiff ist, das für Forschungszwecke erstellt wurde mit den damals ersten Prototypen von Stargates, aber im Laufe des weiteren Werdegangs der Antiker nicht mit neueren Stargatetypen aktuallisiert wurde (evtl. weil die Antiker es während ihres Werdegangs nicht benutzt haben oder es in den Hintergrund rutschte. da es Priorität verlor oder vergessen wurde oder es bestand Kostenmangel oder Rohstoffmangel oder so). --92.193.118.104, 29. Mär. 2011, 01:05:54 (Signatur nachgetragen von DeeKay)

^Destiny-Stargates

Ich hätte mal eine Frage bezüglich der Gates, die die Destiny anwählt: wie man auf dem Wüstenplaneten sehen kann, steht das dortige Stargate auf einer Art Sockel oder Rampe. Meine Frage ist, wie diese Rampe dorthin gekommen ist. Bauen die Schiffe, die der Destiny vorrausfliegen, diese etwa auch? --Numisel 23:02, 31. Mär. 2010 (CEST)

Die Stargates werden ja nicht gebaut und dann einfach auf dem Planeten "geworfen". Im Prinzip wird dort irgendein Teil des Raumschiffes landen und das Ding montieren, sprich im Boden verankern. Es ist doch wohl logisch nachvollziehbar, dass auch eventuelle Sockel und Rampen mit gebaut werden, ansonsten würden die Stargates einfach umkippen. --MarkMcWire 23:10, 31. Mär. 2010 (CEST)

Da kannst du eigentlich nur die Produzentenfragen die müsstenes ja wissen --KBHalle (Diskussion) 16:26, 24. Jun. 2010 (Signatur nachgetragen von claudi-fee)

^Aufstellen der Stargates

Die Destiny fliegt ja anderen Raumschiffen hinterher, die Stargates im Universum verteilen. Das weiterhin Stagates aufgestellt werden, wird im ganzen Artikel nicht erwähnt. Da ich mich aber mit SGU nicht so gut auskenne, wollte ich hier noch mal nachfragen, ob die Raumschiffe, die Stargates verteilen, bemannt sind. --Bartim 12:38, 4. Apr. 2010 (CEST)

Man weiß fast nichts über die verteilenden Schiffe. Aber es sehr wahrscheinlich, dass diese unbemannt sind. Außerdem ist es ja ziehmlich klar, dass das Raumschiff, das die Tore verteilt, sie auch aufstellt (sie evtl. auch testet, aber das ist reine Spekulation). --Col. o'neill ( Ich bin gerade offline | Admin | Kontakt) Navigation 12:43, 4. Apr. 2010 (CEST)
Es ist ja auch so, dass sie die Schiffe mit den Stargates und die Destiny unbemannt losgeschickt haben. Sie wollten ja später von der Erde aus die Destiny anwählen und mit ihr das Weltall erforschen. Die "Stargates-Schiffe" verteilen sie ja nur, während die Antiker mithilfe der Destiny hinterher fliegen wollten, um die neuen unbekannten Planeten zu erforschen und zu studieren, sie wissen ja noch nichts über sie, wie Temperatur, Atmospähre, ect. --Jonny 21:36, 8. Apr. 2010 (CEST)

^Stargate Atlantis

Ich hätte ein Bild in dem das Stargate von Atlantis offen ist.Das könnte man ja beutzen.[2] P.S:Wie ihr mit Sicherheit schon gemerkt habt ist das Bild von Sci Fi und ich versteh Cobyright nicht so gut aber das Sci Fi hat glaubich Recht.--☯Der Antiker☯ 21:16, 27. Apr. 2010 (CEST)

Muss nicht unbedingt sein, kein so extrem tolles Bild. Klein, der Rand ist doof, das erwähnte Logo. Brauchen wir nicht, es gibt eine Millionen bessere Screencaps und Wallpaper --LG Gutschey--Anquatschen(Disk)--Anquatschen(Mail) 21:28, 27. Apr. 2010 (CEST)

^Stargate Wiki Bild=Link

Ich wollte oben Links das Bild für meine Seite etc. benutzen aber ich kann das Bild an sich nicht herauskriegen dann komt immer der Link zu Haupseite.Könnte mir jemand das Bild mal geben?--☯Der Antiker☯ 14:50, 28. Apr. 2010 (CEST)

Am besten du fragst mal Phillip. Wenn ich es richtig sehe ist er der Autor des Bildes und hat es bestimmt größer und ihm obliegen somit auch die Rechte daran. --LG Gutschey--Anquatschen(Disk)--Anquatschen(Mail) 15:14, 28. Apr. 2010 (CEST)
Mh, meinst du das: Datei:Stargate wiki logo v1 5.png? Autor ist nicht Philipp, sondern HAL9000. --Fabian Ψ 15:31, 28. Apr. 2010 (CEST)
Ja genau nach dem Bild hab ich gesucht DankeSmile.gif.--☯Der Antiker☯ 15:34, 28. Apr. 2010 (CEST)

^Weitere Zahlen

Ich hab n bisschen Rumgererchnet:

Gegebene Daten aus dem Artikel:

Innendurchmesser = 5m Außendurchmesser = 6,7m

Meine Berechnungen:

Innenradius = 5:2 = 2,5m Außenradius = 6,7:2 = 3,35m

Außenumfang = π*6,7 = 21,05m Innenumfang = π*5 = 15,71m

Innenfläche (Der Bereich des Ereignishorizonts) = π*2,5² = 19,63m² Gesamtfläche = π*3,35² = 35,26m²

Fläche des Rings: π*3,35²-π*2,5² = 15,63m²

Sind das relevante Zahlen? --Zer0 21:05, 4. Mai 2010 (CEST)

Keine Ahnung, ich habs nicht so mit komplizierten Mathe-Aufgaben.VeryHappy.gif Ok,ähm..ähm ja ich weiß nicht müsste mal jemand kucken ob die Zahlen stimmen.--☯Der Antiker☯ 21:37, 1. Jun. 2010 (CEST)

^38 Minuten

Zum Thema Deaktivierung des Stargates nach 38 Minuten: Rodney erwähnt in SGA_03x20SGA 3x20 Der Angriff, dass die 38-Minuten-Regel ein Gesetz aus der Wurmlochphysik ist, das hat nichts mit irgendwelchen Energiespeichern etc. zu tun, wie es im Artikel steht. --Bartim 03:55, 3. Jun. 2010 (CEST)

Das ist beides korrekt und durchaus vereinbar. Wenn der Energiespeicher leer ist, schaltet sich das Gerät ab. Das ist ein physikalisches Gesetz!--Indigo 07:58, 3. Jun. 2010 (CEST)
Wenn es ein Gesetzt ist dann eines das man umgehen kann. --Rene Admin - Rückmeldung 19:19, 1. Sep. 2010 (CEST)

^Hinter den Kulissen [Stargate]

Hey jungs ich hab grad dieses stargate bild im stargate thema gesehen^^ ALso in der Kategorie : Hinter den Kullisen

Nun frag ich euch erstmal wo das her ist und wie ihr auf die idee kommmt das das ein echtes Stargate ist denn wenn man es mal ebtrachtet sieht das nicht wie ein richtiges Stargate aus, irgendwie stimmen die Proportionen nicht ich würde fast vermuten das es Model ist was man auf den tisch stellen kann^^--92.226.196.32, 11:28, 14. Jul. 2010 (Signatur nachgetragen von Der Antiker)

Wenn du mir sagst wo das Bild ist kann ich dir antworten.--MajorLorn Admin MentorIcon.png Compass.svg 11:41, 14. Jul. 2010 (CEST)

Und eine sache noch kannst du deine Beiträge signieren mit --~~~~ oder einfach auf Unterschrift klicken danke.--MajorLorn Admin MentorIcon.png Compass.svg 11:42, 14. Jul. 2010 (CEST)

^1. Problem/offene Frage

Man sieht deutlich, das das Gate geschlossen war, als der Alarm im Stargate-Center ausgelöst wurde. Allerdings wirft das die Frage auf, wie Apophis es wieder angewählt hat...

Das Gate ist geschlossen, nachdem Apophis in das SGC eingedrungen war.

--Felix McKay 21:21, 6. Aug. 2010 (CEST)

Ja, das Tor war zu. Apophis ließ manuell anwählen. Zu sehen in der nachträglich erschienen Final Cut-Version. Ich habe das Problem entfernt.--SilverAngel Admin | Kontakt 21:25, 6. Aug. 2010 (CEST)

^Einzelnachweise

  1. SG1_01x01SG1 1x01 Das Tor zum Universum
  2. SGA_01x01SGA 1x01 Aufbruch in eine neue Welt, Teil 1
  3. SGA_03x03SGA 3x03 Der Zaubertrank
  4. SG1_05x03SG1 5x03 Das Opfer
  5. SG1_03x15SG1 3x15 Die Tollan-Triade
  6. SG1_05x19SG1 5x19 Reese
  7. SG1_09x06SG1 9x06 Das Schutzschild

ISt das 7. Chevron für eine andere glaxie eigentlich immer dasselbe? Und: Wann weiß ein gate, dass es angewählt wird: Normalerweise sieht man ja, dass nach wählen der 7 Chevrons das Wurmloch sofort etabliert wird. Jedoch sieht man bei Szenenwechslen zu den angewählten planeten, dass sich dort das Gate noch recht lange dreht, bis das Wurmloch etabliert wird. Technisch gesehen kann das Zielgate die Verbindung aber erst nach wählen des 6. Chevrons erfahren haben.--79.195.246.73, 10. September 2010, 14:50 Uhr (Signatur nachgetragen von Der Antiker)

Dieser Fehler ist in den meisten Folgen eingebaut: Wenn man von der Erde z.B. die Pegasus-Galaxie anwählt, dann rastet beim Erdgate ein Chevron nach dem anderen ein bis das letzte Chevron (indem Fall das 7) ebenfalls einrastet und ein Kawoosh entsteht. Währenddessen anwählen eines anderen Stargates, jetzt zum Beispiel Atlantis, ist es logisch wenn ein Chevron bei dem Erdgate einrastet dann ebenfalls eins am Atlantisgate einrastet. Dies ist eig. immer der übliche Ablauf. In manchen Folgen wird der anwahl Versuch immer nur auf dem Planeten gezeigt auf dem man anwählt, wenn man im Szenen wechsel dann den Zielort sieht ist dort bereits das Gate aktiviert.--☯Der Antiker☯ 15:03, 10. Sep. 2010 (CEST)

^Stargate Tor

Hallo!

Ich habe eine Frage und zwar möchte ich gerne Wissen: „Was das Stargate für Masse hat?“ Also Höhe und die Breite des Innenkreises. Danke im voraus.--95.33.148.67 11:55, 8. Feb. 2011 (CET)

Alles was mir bekannt ist steht im Artikel Stargate. Das Tor ist 6,70 m Groß. --Rene Admin - Rückmeldung 11:59, 8. Feb. 2011 (CET)

Danke ich habe es doch gefunden der Durchmesser ist außen 6,70m und der innen beträgt 5m.

Richtig, diese Information gibt es auch noch. Allerdings kannst du dadurch wohl kaum die Masse berechnen, oder kennst du genauere Daten über Naquadah? --Rene Admin - Rückmeldung 12:22, 8. Feb. 2011 (CET)
Wenn du die Dichte des Stargate berechnen willst ist das mit unseren Angaben wohl unmöglich. Falls du das Gewicht suchst, dann ist es 32,000 kg.--MajorLorn Admin MentorIcon.png Compass.svg 14:06, 8. Feb. 2011 (CET)

^Theorie zu den unterschiedlichen Stargate-Typen

Hallo zusammen,
gerade eben habe ich mir SGU 1x15 nochmal angesehen und mir ist eine Theorie in den Kopf gesprungen weshalb es unterschiedliche Stargate-Typen gibt. Die Folge dreht sich primär darum wie die Verschütteten über mehrere Gates hinweg wieder zurück zur Destiny gelangen können. Eli erklärt dass das möglich sei da die Destiny einer festgelegten Route folge - diese sei zwar geschlängelt, alles in allem aber relativ geradlinig. Man habe im wesentlichen also eine 50:50 Chance die richtige Richtung zu wählen - sie können vorwärts, also in Richtung Destiny (nennen wir es Norden), oder rückwärts, also dahin wo die Destiny schon war (Süden), reisen. Es ist von einer 50:50 Chance die Rede, das heißt im Wesentlichen: Es gibt kein Westen und Osten außerhalb des Korridors der Destiny-Route, sprich auch keine Gates.
Auch Rush spricht über dieses Thema und eine Karte der Galaxie ist zu sehen auf der scheinbar der Kurs der Destiny eingezeichnet ist - es ist eine relativ gerade Linie einmal quer durch die Galaxie. Auch Eli betont: "Die Menschen können sich gar nicht vorstellen wie groß so eine Galaxie ist". Im Klartext heißt das doch folgendes: Auch wenn die Destiny schon seit Jahrhunderten, ja Jahrtausenden, unterwegs ist, kann sie unmöglich unzählige Galaxien vollständig durchflogen haben und mit Gates ausgestattet haben. Selbst wenn wir annehmen würden dass es mehr als ein paar Schiffe sind die als Vorhut die Gates aufstellen - es ist einfach zu viel. Außerdem würden die Schiffe dann ausschwärmen und keiner geraden Linie folgen, geschweige denn ist etwas davon zu sehen dass die Destiny mehrmals die Galaxie durchquert um im Zick-Zack-Flug alles zu durchkämmen - jedenfalls wäre es, wenn man wirklich die gesamte Galaxie mit Gates ausstatten würde, logischer dahin zu fliegen wo etwas von Interesse ist als einer geraden Linie zu folgen. Außerdem spricht Rush davon dass auf der Karte, die zu sehen ist, alle Gates der Galaxie eingezeichnet sind - und auch da sieht man dass es sich nur um einen Korridor um die Flugroute der Destiny handelt. Da die Destiny die Galaxie verlässt heißt das im Klartext: Die Destiny durchquert einmal eine Galaxie und statten einen Korridor um die Flugroute mit Gates aus.
Auch aus Sicht der Logik würde das Sinn machen: wozu mit begrenzten Ressourcen (die Gates bestehen aus Naquada, das ist nicht unbedingt im Überfluss vorhanden - wenn auch vermutlich ausreichend, die Generierung aber ist aufwendig, der auch so schon immense Aufwand würde sich also vervielfachen) eine gesamte Galaxie mit Gates ausstatten? Lediglich einen Korridor zu schaffen der als Ausgangsbasis dient um von dort ausgehend dann, bei Bedarf, die gesamte Galaxie mit Gates auszustatten ist sinnvoller. Und genau das vermute ich.
Die Milchstraße ist eine Besonderheit da in ihr das gesamte System entwickelt wurde (in die Logik meiner Theorie würde es aber dennoch passen, dann müssten wir aber sagen: Die Destiny-Gates sind älter als die der Milchstraße), aber bei Pegasus wissen wir dass die Galaxie erstmals von der Destiny erschlossen wurde (SGU 1x01). Was also wenn die Destiny auch durch Pegasus nur einen Korridor geflogen ist und diesen mit Gates ausgestattet hat? Die Seuche in der Milchstraße kam und die Antiker mussten die Galaxie verlassen - also warum nicht in die Galaxie die von der Destiny gerade eben "frisch" mit einem Gate-Korridor versorgt wurde? Ich stelle mir das so vor dass die Antiker in die Pegasus-Galaxie gingen und dann auf vielen Planeten die ein Korridor-Gate besaßen einen Stützpunkt errichteten von denen aus Schiffe ausschwärmten und, ähnlich der Destiny-Vorhut, die gesamte Galaxie mit Gates erschloss. Es besteht jetzt kein Bedarf mehr für diese Aufgabe die alten Destiny-Gates zu verwenden, man kann jetzt das aktuellste Modell verwenden - eben das Pegasus-Modell. Die alten Gates des Korridors ersetzt man natürlich ebenfalls mit den neuen Modellen - man hat die Ressourcen, also warum sollte man die alten Krücken behalten? So ließe sich erklären weshalb es drei unterschiedliche Gate-Typen gibt die sich massiv unterscheiden - zum einen die Destiny-Gates, eine rudimentäre Version die nicht dazu dient eine Galaxie zu erschließen sondern eine Basis zu schaffen, die Milchstraßen-Gates, die erste Version die in der Lage war eine gesamte Galaxie zugänglich zu gestalten und die Pegasus-Gates, eine Weiterentwicklung der Milchstraßen-Gates.
Was haltet ihr von der Theorie? Grüße, Rudi --80.129.242.40 00:02, 19. Feb. 2011 (CET)

Wow, das war viel Lesestoff. Mir kommen die ganzen guten Ideen auch immer nachts, wie dir anscheinend auch. VeryHappy.gif
Also diese Idee ist mir in ähnlicher Form auch schon gekommen. Das klingt meiner Meinung nach sehr plausibel, auch wenn wir eine solche Vermutung leider nicht ins Wiki aufnehmen können. Meine Idee war es ja, das diese Gates speziell für die Destiny entwickelt wurden, da dort kein so großer Erreichbarkeitsradius wie in Milchstraße und Pegasus nötig ist, da die Destiny ja, wie schon gesagt, nur einmal dort durchfliegt. Das würde deine Theorie ergänzen und ihr noch mehr Sinn verleihen. Andere Meinungen?
-- Felix McKay Sichter · Mentor · Hö? · Beiträge ] Navigationspfeil.svg (Offline) 13:40, 19. Feb. 2011 (CET)

^Ursprungssymbole

In der Diskusion ,,Nur 38 Ausgangspunkte?", nachzusehen im ArchivDiskussion:Stargate/Archiv#Nur 38 Ausgangspunkte? bin ich auf einen Möglichen Lösungsansatz gakommen. Es ist möglich das die Antiker die Galaxie in ,,Sektoren" eingeteilt haben. Diese sind so groß, das sich darin durchschnittlich 38 bewohnbare Planten befinden. Zwischen den ,,Sektoren" wiederholen sich dann die Ursprungskoordinaten.Ist ein solcher ,,Sektor" einmal mit mehr als 38 Planeten gefüllt wird ein Spezielles Ursprungskoordinatensymbol für ein oder zwei dieser Tore nötig.--Naboo N1 Starfighter 17:01, 6. Jun. 2011 (CEST)

^Durchmesser

In den drei Stargateartikeln ist der Innendurchmesser(5m) jedesmal gleich, sollte sich aber eigentlich unterscheiden. Weis jemand die richtigen Werte?--Naboo N1 Starfighter 12:34, 4. Okt. 2011 (CEST)

Welche Gates meinst du? Erde, Atlantis, Destiny? Die haben alle den gleichen Durchmesser. Das dies so sein muss hat McKey erklärt in Episode SG1_10x03SG1 10x03 Das Pegasus-Prinzip. --Rene Admin - Rückmeldung 15:44, 4. Okt. 2011 (CEST)
Und wieso sollten sich die Größen unterscheiden? --Col. o'neill ( Ich bin gerade offline | Admin | Kontakt) Navigation 15:56, 4. Okt. 2011 (CEST)
Eigentlich sollten sich alle Gates unterscheiden, ich weiß aber selbst nicht woher das kommt. Das habe ich einmal in einer Diskussion aufgeschnappt, dass die Pegasusgates etwas kleiner sind als das Milchstraßentor, und bei den Destinytoren habe ich ähnliches gelesen. Sind möglicherweise die Orginalmaße--Naboo N1 Starfighter 19:20, 4. Okt. 2011 (CEST)
Eigentlich eben nicht. Denn wie McKay in SG1_10x03SG1 10x03 Das Pegasus-Prinzip sagt, kannst Du ja auch nicht einfach durch ein normales Gate gehen und normal an einem Supergate rauskommen - oder gar umgekehrt... --Col. o'neill ( Ich bin gerade offline | Admin | Kontakt) Navigation 19:35, 4. Okt. 2011 (CEST)
Aus einem normalen Gate im Supergate ankommen geht, zumindest spricht nichts dagegen außer der Gate Schutzfunktion. Alles was durch das normale Gate passt kann auch im Supergate materialiesieren. Stell dir das aber mal anders herum vor. Ein Ori Raumschiff geht durch ein Supergate und kommt im normalen Gate an. Da kommt im besten Fall ein Haufen Schrott an. Aus diesem Grund können bei den normalen Gates höchstens die Außenmaße unterschiedlich sein. --Rene Admin - Rückmeldung 20:48, 4. Okt. 2011 (CEST)
Das ist mir schon Klar das so extreme Unterschiede im Chaos enden. Der Unterschied den ich meine ist nicht besonders groß, so dass es noch innerhalb einer Tolersanz liegen könnte. Ich habe gerade die ganze Zeit die Diskussion gesucht, aber nicht gefunden, bei SGU war es irgendein Hintergrundvideo, das weiß ich noch.--Naboo N1 Starfighter 07:55, 5. Okt. 2011 (CEST)
Welche Toleranzen meinst du? Entweder etwas geht durch das Tor oder nicht. Wenn es Unterschiede gibt muss man sich immer am kleinsten Tor orientieren. Warum also die anderen Größer bauen? Auch die Antiker dürften nicht sinnlos Material verbaut haben. --Rene Admin - Rückmeldung 11:39, 5. Okt. 2011 (CEST)
Habe jetzt endlich die Diskussion gefunden--Naboo N1 Starfighter 12:08, 5. Okt. 2011 (CEST)
Nachtrag: Ich habe wohl Indigos Aussage gleich für bare Münze genommen, obwohl es nicht bewiesen ist. Das mit den Destinytoren ist damit aber nicht widerlegt, und würde sogar Sinn machen (Material sparen).--Naboo N1 Starfighter 12:56, 5. Okt. 2011 (CEST)
Nach-NachtragSteht sogar im zügehorigen Artikel--Naboo N1 Starfighter 15:04, 5. Okt. 2011 (CEST)

^Gate

Damit ich das jetzt mal richtig verstehe. Es gibt das Stargate von Thors Schiff welches die Russen geborgen haben. Es gibt (gab) Ra's Stargate + DHD (DHD in besitz der Russen, jetzt zerstört). Es gibt das 2te Tor aus der Antarktis+(erschöpftes) DHD. Und es gibt das Atlantis-Stargate+ DHD. Somit gibt es jetzt auf der Erde:

  • 2 Milchstraßengates
  • 2 Milchstraßen DHD's (1. erschöpft, 1.zerstört(oder beschädigt))
  • 1 Pegasus-Gate (Atlantis-Stargate)
  • 1 Pegasus-DHD (Anwahlcomputer, was auch immer)

Stimmts? --Eli Wallacce 16:37, 3. Nov. 2011 (CET)

Ähmm ja, das Stargate von der Beliskner war mal das Stargate aus dem Stargate-Center, aber ansonsten richtig oder?--Eli Wallacce 16:40, 3. Nov. 2011 (CET)
Es sind zwei Milchstraßengates+zugehörige DHDs. ansonsten korrekt--Naboo N1 Starfighter 16:43, 3. Nov. 2011 (CET)
Nein nicht korrekt. Es gibt 1. Kein Pegasus DHD sonder einen Anwahlcomputer. Und das Antarktis-Tor wurde zerstört. Und das der Russen ist im Stargate-Center im Betrieb --Octavius1200 Admin UserIconTrust.svg Diskussion 18:22, 3. Nov. 2011 (CET)
Das Atalantis DHD ist ein DHD, nur es gibt dort auch einen Anwahlcomputer.
In dem Artikel steht die Russen haben das Stargate nur verliehen, ich gehe also mal davon aus, dass im Stargate Center ein neues Gate ist, die Russen ihr Gate wiederhaben, und das Atlantis Dingsdabumbsda ein DHD ist.--Eli Wallacce 19:27, 3. Nov. 2011 (CET)
Das was ich geschrieben hab wird in der Serie fast wörtlich gesagt und ich bitte dich das zu akzeptieren! --Octavius1200 Admin UserIconTrust.svg Diskussion 21:35, 3. Nov. 2011 (CET)
Prinzipiell ist jedes DHD ein Anwahlcomputer.--Naboo N1 Starfighter 11:53, 4. Nov. 2011 (CET)
Ok, Ok, frage mich nur warum sie nicht einfach mit einer BC-304 ein neues Gate holen z.B. von unbewohnten Planeten. Es ist doch nicht bekannt, ob das Gate der Russen noch genutzt wird?. Wenn das mit dem DHD in der Serie gesagt wird, kann es ja mal jemand hier umformulieren.--Eli Wallacce 12:18, 4. Nov. 2011 (CET)
Warum sollte man ein Stargate auf einem Planeten holen wenn man das der Russen benutzen darf? Zwei Gates auf einem Planeten führen nur zu Problemen. Die Russen haben für die Überlassung des Gates eine eigene BC-304 bekommen. Ihr Pech das Sie sie gleich wieder verloren haben. --Rene Bürokrat - Rückmeldung 12:43, 4. Nov. 2011 (CET)
Anwahlcomputer und DHD erfüllen zwar dieselbe Funktion sind aber unterschiedlich definiert. --Octavius1200 Admin UserIconTrust.svg Diskussion 14:40, 4. Nov. 2011 (CET)
Ok, fangen wir ganz unten an. Der Anwahlcomputer der Erde ist eine automatisierte Version der manuellen Anwahl, während ein DHD direkte Verbindung zum Tor aufnimmt. Was ist bei Atlantis wahrscheinlicher? Vergleiche auserdem Anwahlcomputer und DHD. Das Atlantis-DHD ist auch als solches zu bezeichnen, immerhin befindet sich in den Jumpern ein zwar nicht identisches, aber besser vergleichbares (im Gegensatz zu anderen DHDs) DHD, welches auch so bezeichnet wird. Atlanti-DHD und Atlantis-Anwahlcomputer sind Synonnyme--Naboo N1 Starfighter 14:53, 4. Nov. 2011 (CET)

^FEHLER

In bekannnte fehlfunktionen unter der episode: "erster Kontakt" wird behauptet der Stargateshild wurde verwendent. Es war der Stadtschild, Wird sogar im Artikel zu dieser Folge so angegeben! Mfg --82.82.127.209, 21:12, 27. Mär. 2012 (CEST) (Signatur nachgetragen von Octavius1200)

Stimmt habs korrigiert --Octavius1200 Admin UserIconTrust.svg Diskussion 21:17, 27. Mär. 2012 (CEST)

^Gegen die Gaterichtung

Es gibt eine Szene die mit die mit der Dauerfrage was passiert wenn man verkehrt herum durch das Gate geht aufräumen könnte. In SGA_01x17SGA 1x17 Nachrichten aus der Pegasus Galaxie feuern Sheppard und sein Team auf ein eingehendes Wurmloch als sie gerade von dem Planeten mit dem „Dinosaurier“ zurückkommen. Das interessante daran: Das Glas hinter dem Gate ist danach noch heil.--Naboo N1 Starfighter 23:43, 15. Jul. 2012 (CEST)

Ich dachte, es wäre schon klar, dass das Objekt dann nicht einfach durch den Ereignishorizont hindurchgeht. Die Frage ist eben, ob sie dann verschwindet/vernichtet wird oder tatsächlich in irgendeiner Form irgendwo ankommt oder gespeichert wird. --Col. o'neill ( Ich bin gerade offline | Admin | Kontakt) Navigation 14:58, 16. Jul. 2012 (CEST)
Stargate#Transportrichtung dieser Abschnitt bezieht sich zwar hauptsächlich auf den Edora-Zwischenfall, aber die Info die aus dieser Szene hervorgeht ist noch nicht im Artikel. Außerdem kann sie helfen mal im Abschnitt Vermutungen und widersprüchliche Fakten aufzuräumen.--Naboo N1 Starfighter 17:55, 16. Jul. 2012 (CEST)
Aussage von Joseph Mallozzi

Zitat: “What happens if you enter an incoming wormhole?” The answer – You’ll be spat back out at a speed relative to that at which you entered it.
Deutsch: “Was passiert, wenn man ein eingehendes Wurmloch betritt?” Die Antwort - Man wird wieder ausgespuckt, mit der selben relativen Geschwindigkeit, mit der man reinging.

Diese Aussage widerspricht aber interessanterweise den Beobachtungen in SG1_03x17SG1 3x17 O'Neill und Laira. Nachdem man den Hohlraum geschaffen hat, schickt man noch ein MALP, das kurz sendet, aber dann wieder aufhört, als es zurück in den Ereignishorizont fällt. Laut Mallozzis Aussage müsste es aber dann wieder anfangen zu senden, als es wieder rauskommt, wieder aufhören, als es wieder dematerialisiert wird, … Und auch für Shappards Team in SGA_01x19SGA 1x19 Die Belagerung, Teil 1 (die Episode mit dem „Dinosaurier“, Naboo) wäre das ungesund, als sie auf das eingehende Wurmloch feuern. Meine Vermutung wäre eher, dass eintretende Materie aufgelöst und gespeichert wird, aber nicht wieder rematerialisiert wird (außer durch den Trick in SG1_05x14SG1 5x14 48 Stunden), und bei der nächsten Aktivierung gelöscht wird.--93.219.67.40 18:45, 1. Jan. 2013 (CET)

Ich habe den Abschnitt mal ohne Unterüberschrift eingegliedert. Das Blöde an dem Ganzen ist, dass das eben nur Vermutungen sind, und es so oder so Widersprüche gibt. Man wird es ohne neues offizielles Material nie mit Sicherheit sagen können. Deine Theorie widerspricht z.B. Mallozzis Aussage in dem Punkt, dass man laut ihm wieder aus dem Tor tritt. Mallozzis Aussage widerspricht aber sowohl SG1_03x17SG1 3x17 O'Neill und Laira, als auch SGA_01x19SGA 1x19 Die Belagerung, Teil 1 und mindestens einer SG1-Episode, in der man auch noch nach Verlassen des Wurmlochs durch das Tor feuert. Dazu wiederum passt Deine Vermutung wieder. Aber wie gesagt, es gibt Widersprüche.
Ich wollte eigentlich sagen, dass man mit Gewissheit sagen könne, dass die betroffenen Objekte nicht auf der anderen Seite des Gates wieder herauskommen. Da ist mir allerdings SGA_05x06SGA 5x06 Der Schrein eingefallen. Dort scheint das Wasser am Anfang tatsächlich weder den Ereignishorizont durch ein Wurmloch zu passieren, noch vom Tor anderweitig aufgenommen zu werden. Sonst würde es einfach direkt durchs Gate ins Nichts oder wohin auch immer ablaufen. Ein weiteres Beispiel dafür, dass es auch innerhalb der Stargate-Episoden Widersprüche zu diesem Thema gibt.
Weitergehende Vermutungen führen eher zu Spekulation, welche hier nicht gerade gern gesehen wird. --Col. o'neill ( Ich bin gerade offline | Admin | Kontakt) Navigation 19:00, 1. Jan. 2013 (CET)

^Sockel in der Milchstraße/Destiny-Galaxien

Die Tore, die die Destiny anwählt, stehen größtenteils alle auf Sockeln, ähnlich den Stargates in der Pegasus-Galaxie.

So steht es im Artikel. Aber die Pegasus-Gates sind in der Erde eingegraben, zumindest weit genug, um nicht umzufallen. Die Milchstraßen-Gates sind auf Rampen gebaut, besonders deutlich sieht man es in der Episode Cassandra, aber auch in fast jeder anderen.

MFG Jake23897 Jake23897 19:52, 21. Okt. 2012 (CEST)

Hmm ja, ich habe den Satz gerade korrigiert. Die Milchstraßengates sind auch auf Sockeln, aber mit einer Art Treppe davor. Die Destiny-Gates haben die Rampe (und natürlich auch den Sockel), nicht die Milchstraßengates. Aber die Pegasus-Gates sind direkt im Boden, das stimmt. --Col. o'neill ( Ich bin gerade offline | Admin | Kontakt) Navigation 17:23, 22. Okt. 2012 (CEST)