Diskussion:Feuer und Wasser

aus Stargate Wiki, dem deutschsprachigen Stargate-Lexikon
Wechseln zu: Navigation, Suche

^Probleme und Fehler[Bearbeiten]

Pictogram voting info.svg Dieser Abschnitt dient nur zur Lagerung und Diskussion bereits beantworteter Probleme und Fehler.

Du kannst in diesem Abschnitt auf eben solche Punkte antworten und bereits beantwortete vom Artikel hierher verschieben.

Dieser Abschnitt dient aber nicht dazu, neue (unbeantwortete) Punkte selbst einzustellen. Tu dies bitte im gleichnamigen Abschnitt des Artikels oder erstelle einen neuen Diskussionsabschnitt. Hier eingestellte neue Punkte haben keine große Chance beantwortet oder gesehen zu werden.

Eine Übersicht über wiederkehrende Fehler ist hier zu finden.

Pictogram voting info.svg
  • Wieso findet die Trauerfeier für Daniel Jackson im Torraum statt? Man musste doch damit rechnen, dass das Tor jederzeit angewählt wurde, und die vielen Personen im Torraum können unmöglich so schnell hinauslaufen. Außerdem war kein einziger bewaffneter Soldat dort.
    • Der Torraum ist der einzige Raum, der ausreichend Platz für all die Menschen bietet. Außerdem brauchte man das Tor ja nur Minuten später, um es anzuwählen. Dann kann die ganze Mannschaft schlecht erstmal eben durch 10 Stockwerke laufen, um da anzukommen. Und Waffen bei einer Trauerfeier sind wohl eher unangebracht. Da das Tor eine kleine Weile braucht, bis jemand wirklich durchkommen kann, hätte man den Raum auch sicherlich im Notfall schnell evakuieren können und bewaffnete Wachen gab es sicherlich genug in der Nähe des Raums. --Col. o'neill ( Ich bin gerade offline | Admin | Kontakt) Navigation 14:08, 28. Mai 2013 (CEST)
      Nachtrag: Das Tor war bereits nach draußen angewählt! So konnte ohnehin kein Feind durch es eindringen. --Col. o'neill ( Ich bin gerade offline | Admin | Kontakt) Navigation 12:39, 29. Mai 2013 (CEST)

^Siehe Omoroka-Seite oder hier[Bearbeiten]

Ihr Name Omoroca (oder auch Omoloca) soll entweder Meer oder Mond bzw. Feuchtigkeit bedeuten.

Nach den Schöpfungs-Sagen der Chaldäer, gab es erst Menschen mit 2 Flügeln, 4 Gesichtern, Hörnern, Bocksfüßen, und neben diesen andere sonderbargestaltete Geschöpfe; Oannes und Omoroca war die Beherrscher des Ganzen. Sie regierten den Tag und damit alle geformten und ungeformten Ungeheuer und stiegen des Nachts ins Meer um zu schlafen. Man muss wohl annehmen, das Oannes der "Entführer" von Daniel war, obwohl sein Name nicht fiel.

Die Chaldäer führten ihr Wissen auf sieben halbgöttliche Wesen zurück, die in grauer Vorzeit aus dem Roten Meer stiegen und die Babylonier alles menschliche Wissen lehrten. Die ersten beiden dieser Annedoten genannten Wesen hießen Oannes und Omoroca, beide ein Mischwesen aus Mensch und Fisch, ihm folgten weitere, die das Wissen in anderer Form wiederholten und beschrieben.


Diese beiden waren aus einem Ei ( bzw. zwei verschiedenen Eiern) entschlüpft, das dem Chaos entsprungen war. Omoroca regierte alle ungeformten Ungeheuer. Vermutlich waren sie Gefährten und beide positiv belegt. Es gibt aber auch Vermutungen das Omoroca das Gegenteil von Oannes war - also quasi negativ belegt.

In der chaldäischen Schöpfungsgeschichte zerteilte Belus die Omoroca mittendurch und schuf so Himmel und Erde, die Ungeheuer kommen um, ein Gott mußte sich selbst den Kopf abschneiden, und aus den Blutstropfen, die mit der Erde sich mischen, bildeten sich Menschen und Tiere. Belus (oder Belos) ist der hellenische Name für Baal.

Schon die Sumerer kannten sieben Weise Abgal, die als Fischmenschen vorgestellt sind und die dem Süßwasserozean Abzu zugehörig sind.

Die Chaldäer sind ein antikes Volk aus Südmesopotamien und werden verschiedentlich auch mit den Sumer gleichgesetzt. Allerdings existierte ein gleichnamiges Volk an den Ufern des Vansees in Ostanatolien. Diese Chaldaoi und die Chaldäer wurden in den antiken Quellen immer wieder verwechselt, was die Forschung enorm erschwert. Die Geschichte beider Völker verlief aber völlig unabhängig voneinander. Chaldäa ist daher auch ein anderes Wort für Babylonien.

Die babylonischen Chaldäer (altakkadisch kurKašdu, assyrisch und spätbabylonisch kurKaldu, hebräisch kasdîm, nachachämenidisches Reichsaramäisch kasdajja) waren Semiten und drangen von der Küste des Persischen Golfes her gegen Babylonien vor. Sie hatten möglicherweise weitreichende Verbindungen über den Oman bis nach Jemen, weshalb drei Theorien derzeit diskutiert werden:

 * Verwandtschaft mit den Aramäern, da aramäische Namen bei ihnen verbreitet waren oder
 * mit den Babyloniern, wegen neuakkadischer Namen oder
 * mit ostarabischen Bevölkerungsgruppen.

Zudem gibt es die Vermutung die Chaldäer seinen identisch oder die Vorfahren der Sumer und kamen übers Meer, wobei sie ihre ganze Kultur und ihr Wissen mitbrachten. Alles zusammengefasst weiss man über die babylonischen Chaldäer quasi sehr sehr wenig, weder ihre Sprachfamilie (Semitisch/Aramäisch oder Indogermanisch/Protoindisch/Proto-Skytisch/Proto-sumerisch/Ceylonesisch) können überzeugen. Vermutungen gibts auch darüber das es eine Art Kreolsprache (Mischsprache) war.

Die Chaldäer besaßen eine polytheistische Weltanschauung, über die nicht viel bekannt ist. Sicher ist, dass das babylonischen Volk der Chaldäer ausgeprägt an Dämonen glaubte und dies auch in die Vorstellungen der Bibel über verschiedenste Mischwesen einfloss.

In späterer Zeit wird die Bezeichnung „Chaldäer“ gleichbedeutend mit Sterndeuter oder Wahrsager, vermutlich wegen der Gelehrtenschulen in Orchoe, Borsippa und Sippara.

Um 900 v.Ch. drang dieser vermutlich semitische Stamm (bzw. mehrere Stämme), vermutlich ein Zweig der Aramäer, in Babylonien ein und errang ab 722 v. unter Merodach-Baladan vorübergehend die Herrschaft.

Während der neubabylonischen Dynastie (mit den Königen Nabupolassar, Nebukadnezzar u. Nabonid) gewannen sie derart an Einfluß, daß der Begriff Chaldäer gleichbedeutend mit Babylonier wurde (so in 1.Mose 11,28ff., die Stelle nennt Abrahams Geburtsort bei Ur „Chaldäa”, desgleichen 1. Mose 15,7).

In wieder eingrenzender Richtung meinte der Begriff später die babylonische Priesterschaft, deren Einfluß auf die Wissenschaften von den Sternen und der Magie im antiken Mittelmeerraum äußerst hoch einzuschätzen ist (siehe Daniel 2,2ff, Nebukadnezar läßt sich einen Traum deuten). Bis weit über das Mittelalter hinaus wurden Chaldäer zu einem Synonym für Sterndeuter und Magier schlechthin.--84.252.65.115, 1:31, 17. Nov 2009 (Signatur nachgetragen von SilverAngel)

^Einsatzzeit[Bearbeiten]

Hammond sagt am Anfang, dass SG-1 "nicht mal 3h" weg war. In der Besprechung gegen Ende sagt Hammond, dass sie "fast 4h" weg waren. Produktionsfehler?! Oder was sagt das Skript dazu? (PS.: Sollte ich solche Fehler direkt ergänzen oder doch hier vorher besprechen?!) Mfg, --Necrotic 00:01, 12. Jan. 2011 (CET)

2 Sachen. Solche Fehler kannst du sofort ergänzen. Es ist auch nicht schlimm wenn Mal ne falsche Info reingerät. 2. Bitte signiere deine Beiträge auf Diskussionsseiten. Ich hab dir einen entsprechenden Hinweis auf deiner Diskussionseite schon hinterlassen. Gruss --MajorLorn Admin MentorIcon.png Compass.svg 11:20, 11. Jan. 2011 (CET)
Danke für die Hinweise. In Zukunft werde ich meine Diskussionsbeiträge signieren. Die Info habe ich der "Feuer und Wasser"-Seite hinzugefügt. Am Anfang ist man da etwas vorsichtig mit Änderungen an der Seite. Mfg, --Necrotic 00:01, 12. Jan. 2011 (CET)

^Physik[Bearbeiten]

In der Hypnosesitzung mit Carter kann man sehen, dass der Planet sich in unmittelbarer Nähe zu einem Gasriesen befindet. Vermutlich befindet er sich sogar in einer Umlaufbahn um diesen, denn wenn sich zwei Planetenbahnen so nahe kämen, würde der Gasriese den kleineren Planeten sicherlich aus der Bahn bewegen. In beiden Fällen sollten sie Gravitationskräfte, die auf den kleineren Planeten wirken, so groß sein, dass er absolut unbewohnbar ist.--84.139.36.35 12:33, 18. Apr. 2013 (CEST)

Das Argument kann ich nicht nachvollziehen. In unserem Sonnensystem gibt es schon ein Beispiel (Titan) - zugegeben, ohne Leben - aber warum sollte dies woanders im Universum nicht der Fall sein? Die Gezeitenkräfte spielen hier jedenfalls keine derart große Rolle, als dass sie Leben verhindern könnten.--Jack ONeill 17:01, 18. Apr. 2013 (CEST)
Gezeiten ist ein gutes Stichwort. Unser Mond ist um ein Vielfaches kleiner als die Erde und trotzdem kann er Sprinfluten verursachen. Jetzt stell dir mal vor, wir hatten statt des Mondes den Jupiter direkt nebenan. Die Kräfte würden die Kontinente auseinander reissen.--84.139.17.249 20:40, 18. Apr. 2013 (CEST)
Das Problem ist, dass wir die Relationen nicht kennen. Die Masse und der Radius beider Objekte sind nicht bekannt. Nur weil der Abstand gering wirkt, muss die von dir beschriebene Wirkung noch lange nicht so stark eintreten (wie ich oben argumentiert habe). Da wir die Daten nicht kennen, können wir hier nur spekulieren.--Jack ONeill 23:53, 18. Apr. 2013 (CEST)
Irrtum - die Entfernung spielt in diesem Fall sogar keine Rolle. Der Gasriese erscheint sehr nah und sehr groß. Wenn er weiter weg ist als er scheint, dann müsste er sogar noch größer sein, was auch seine Gravitationskräfte entsprechend vergrößern würde. Egal wie weit man ihn auch wegschiebt, er müsste immer größer werden, damit er von dem Planeten aus die Größe beibehält. Und die steigenden Kräfte bei steigender Entfernung gleichen die schwächer werdendenen Auswirkungen bei steigender Entfernung exact 1:1 aus. Ganz einfache Physik.--84.139.63.248 19:31, 21. Apr. 2013 (CEST)

Ich sehe hier einige Missverständnisse. Ob Leben auf einem Himmelskörper möglich ist, hängt maßgeblich von Wärmeeinstrahlung und Wärmeverteilung ab, also zum einen vom Abstand zur jeweiligen Sonne und andererseits von einem passenden Tag-Nacht-Zyklus. Nehmen wir die habitable Zone als gegeben an. Wovon aber hängt der Tag-Nacht-Zyklus ab? Das wäre die Eigendrehung des Himmelskörpers im Verhältnis zur Sonne. Nun ist es aber so, dass es zwischen Planeten und Monden zu einem Effekt kommt, der sich "gebundene Rotation" nennt. Dieser Effekt ist maßgeblich abhängig von Abstand und Massenverhältnis zwischen Planet und Mond. Eine derart gebunden Rotation hat auch der Erdmond, ebenso wie Titan und alle anderen Trabanten im Sonnensystem. Dabei ist anzumerken, dass die Erde vom Mond aus betrachtet deutlich kleiner ist. Somit darf man bei gegebener Darstellung von einer gebundenen Rotation ausgehen. Gebundene Rotation bedeutet, dass die Dauer der Eigendrehung des Mondes der Umlaufdauer um den Planeten entspricht und somit ein Tag auf dem Mond exakt so lange dauert, wie die halbe Umlaufzeit. Der Mond müsste also regelrecht um den Planeten rasen um einen Temparaturausgleich zwischen Tag und Nacht zu gewährleisten. Das Thema "Flut", das auch angesprochen wurde, ist auf dem Mond hingegen nicht gegeben, denn Aufgrund der gebundenen Rotation wendet der Mond dem Planeten stets die gleiche Seite zu. Umgekehrt ist das nicht der Fall. Die Flut auf der Erde hängt von deren Eigendrehung ab. --213.240.117.229 19:47, 6. Aug. 2017 (CEST)

^Dagon[Bearbeiten]

Weint da etwa Nimrod um seine Semiramis? War das nicht anders herum? Sem hat es schon richtig gemacht als er Nimrod entfernte.--88.64.137.232, 23:42, 27. Mai 2013 (CEST) (Signatur nachgetragen von Octavius1200)

Tut mir leid, aber wir verstehen nicht, was du meinst. Könntest du uns bitte erklären, was Semiramis und Nimrod mit dieser Episode zu tun haben? --D5B Offline - Diskussion 12:59, 28. Mai 2013 (CEST)