Die verlorene Stadt

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Die verlorene Stadt ist der Titel des Zweiteilers, der die Staffel 7 von Stargate Kommando SG-1 beendet:

Jack O'Neill wird zum zweiten Mal das Wissen der Antiker aus einem Repositorium in sein Gehirn geladen. Während seine Kollegen versuchen, ihm zu helfen und gleichzeitig das Wissen zu nutzen, wird General Hammond abgelöst und durch Elizabeth Weir ersetzt. Außerdem versucht Anubis erneut die Erde zu zerstören.
O'Neill leitet seine Kollegen zu Praclarush Taonas, wo sie hoffen, eine Waffe der Antiker zu finden, mit der sie die Erde verteidigen können. Allerdings nimmt Jack von dort nur einen großen Kristall mit, und es stellt sich heraus, dass die Verteidigungsanlage sich bereits auf der Erde befindet. Dort werden klassische Verteidigungsmaßnahmen vorbereitet, die aber gegen Anubis nicht ausreichen werden. SG-1 kehrt gerade noch rechtzeitig zurück, um die Antikerwaffe einzusetzen. Die Erde wird gerettet, aber O'Neill, dessen Gehirn mit dem Wissen überlastet ist, wird in eine Stasiskammer eingefroren.

Diese beiden Episoden bilden mit SG1_7x17/18SG1 7x17/18 Helden und SG1_07x20SG1 7x20 Der neue Präsident einen Handlungsbogen.[1]

Ursprünglich dachte man, die siebte Staffel werde die letzte von Stargate. Der Plan war daher eigentlich, die Serie mit einem Film enden zu lassen. Als man schließlich darüber informiert wurde, dass es auch eine achte Staffel geben werde, schrieb man den geplanten Film um und daraus wurde letztlich dieser Zweiteiler.[2]

^Einzelnachweise

  1. Regiekommentar zu SG1_07x21SG1 7x21 Die verlorene Stadt, Teil 1
  2. Eintrag in Joseph Mallozzis Blog