Vortex

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Vortex beim Aktivieren des Stargates

^Beschreibung[Bearbeiten]

Der Vortex ist ein Wirbel aus Plasma, der beim Öffnen des Stargates entsteht und alles verdampft, was er berührt. Die Asgard, Nox und die Antiker können das Stargate auch ohne einen Vortex öffnen. Samantha Carter bezeichnet das Phänomen in Anlehnung an das Geräusch, das zu hören ist, während der Wirbel entsteht, auch als Kawoosh (deutsch Datei:Kawoosh.mp3; englisch Datei:Kawoosh(en).mp3).[1]

^Besondere Vorkommnisse[Bearbeiten]

Besondere Aufmerksamkeit findet er in folgenden Episoden:

Der Vortex am Supergate
Mindestens sechs Gefangene auf Hadante versuchen durch das sich öffnende Stargate zu fliehen, werden allerdings vom Vortex verdampft.
Auf Abydos wird ein Jaffa von Heru'ur von Teal'c in den sich bildenden Vortex gestoßen.
Lieutenant Barber begeht bewusst Selbstmord, indem er in den Vortex springt.
Der Ereignishorizont wird geschaffen, ohne dass ein Vortex erzeugt wird, indem das Hauptsteuerkristall aus dem DHD der Russen entfernt wird.
Im Rahmen einer Trauerfeier wird der Leichnam eines Tok'ra durch den Vortex verdampft.
Cameron Mitchell und Teal'c werfen das Antikergerät, durch welches Daniel Jackson und Vala Mal Doran in der Ori-Galaxie gefangen waren, in den Vortex und zerstören damit die Verbindung, wodurch sie Vala und Daniel retten.
Ein Ori-Mutterschiff kann im Vortex des Supergates zerstört werden.
Als das Stargate während des Transports auf einem Schiff aktiviert wird, stirbt ein Matrose und der Vortex reißt ein Loch in den Schiffsrumpf.
Nachdem Michael Kenmore mit einem Puddle Jumper nach Atlantis zurückkehrte, konnte der Puddle Jumper mit Hilfe des Vortex zerstört werden.
Einige der Lebensformen die auf einem Planeten gelebt haben, werden durch den Vortex vernichtet.
  • Außerdem beeindruckt der Vortex regelmäßig Besucher, die ihn zum ersten Mal erleben und erschrocken zurückzucken, wie zum Beispiel Alec Colson in SG1_08x08SG1 8x08 Colson oder Eli Wallace in SGU_01x01SGU 1x01 Die Destiny.

^Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

  • Der Kawoosh-Effekt wurde erzeugt, indem in einen großen Wassertank durch einen Schlauch Druckluft geschossen wurde, wodurch sich Blasen und Schaum bildeten. Der Vorgang wurde mit vielen Kameras aus unterschiedlichen Winkeln und mit hoher Geschwindigkeit (mehr Bildern pro Sekunde als gewöhnlich) aufgenommen. Die Aufnahmen wurden dann digital verbunden und werden langsamer abgespielt, so dass der visuelle Eindruck entsteht, der aus den Episoden bekannt ist. Verwendung fanden diese Aufnahmen zumindest in den ersten sieben Staffeln. Bereits im Film wurde eine ähnliche Technik angewendet.[2]

^Einzelnachweise

  1. SG1_09x19SG1 9x19 Der Kreuzzug
  2. DVD-Magazin Nr. 1, S. 30