Mutterliebe

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Serie Stargate Atlantis
Originaltitel The Prodigal
Staffel Fünf
Code / Nr. 5x14 / 94
DVD-Nr. 5.4
Lauflänge 41:43 Minuten
Weltpremiere 07.11.2008
Deutschlandpremiere 21.10.2009
Quote 0,71 Mio / 6,0 %
Zeitpunkt
Drehbuch Carl Binder
Regie Andy Mikita
Trailer © MGM
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Michael kehrt gewaltsam nach Atlantis zurück, um der Stadt und Teylas Kind habhaft zu werden. Dabei gelingt es ihm die Besatzung der Kommandozentrale zu betäuben und diese vom Rest der Stadt abzuschneiden. Das Team muss sein ganzes Können aufbieten um seinen schlimmsten Feind wieder zu vertreiben und daran zu hindern die Stadt zu zerstören.

^Zusammenfassung[Bearbeiten]

In seinem Büro möchte Woolsey von Ronon wissen, warum er noch keinen einzigen Missionsbericht eingereicht hat und erinnert ihn daran, dass es seit er das Kommando übernommen hat, Pflicht ist. Ronon meint er sei nicht gut im Schreiben, also gibt Woolsey ihm ein Diktiergerät, woraufhin Ronon erwidert er sei auch nicht gut im Sprechen.

Atlantis ist dunkel.
Zur gleichen Zeit liefern sich Rodney und John ein heftiges Rennen mit ferngesteuerten Autos, wobei sie beinahe Teyla 'überfahren', die gerade um die Ecke kommt. Sie erschreckt sich heftig, trägt sie doch gerade ihren Sohn Torren im Arm, um ihn in den Schlaf zu laufen. Die beiden Rennfahrer entschuldigen sich und Teyla kehrt in ihr Quartier zurück, während das Rennen weiter geht.

Dort angekommen legt Teyla ihr Baby in die Wiege. Als Rodney und Sheppard vom östlichen Steg zurückkehren wollen, geht plötzlich das Licht aus. Über das Kommunikationssystem können sie niemanden erreichen und als sie ins Freie treten, sehen die beiden verwundert, dass in der ganzen Stadt der Strom ausgefallen zu sein scheint, bis auf den Kontrollraum. Am Hauptturm angekommen, statten sie sich mit Taschenlampen und Handfunkgeräten aus und versuchen mit anderen zusammen herauszufinden was passiert ist. Während Zelenka in den Hauptenergieraum geschickt wird, machen sich Rodney und Sheppard über die Treppe auf in Richtung Kontrollraum, über 60 Stockwerke weit. Oben angekommen finden sie die Tür zum Treppenhaus, das zum Stargateraum führt, verschlossen vor.

Derweil fragt sich auch Teyla in ihrem Quartier was los ist, als plötzlich die Tür aufgeht und zwei dunkle Gestalten hereinkommen und sofort auf sie feuern. Betäubt geht sie zu Boden.

Teyla ist mit ihrem Sohn in Michaels Gewalt.
Die Energie wurde anscheinend vom Kontrollraum aus deaktiviert, doch nachdem Zelenka eine temporäre Notversorgung angelegt hat, kann Rodney wenigstens wieder von seinem Labor aus auf den Hauptcomputer zugreifen. Sheppards Vermutung, jemand könnte Atlantis übernommen haben, bestätigt sich: Alle wichtigen Systeme sind zugriffsgeschützt. Auch der Transporter im Kontrollraum wurde deaktiviert. Auf die Überwachungskameras haben sie jedoch noch Zugriff und darüber können sie dann auch sehen wie ein Jumper vor dem Gate steht, Fremde im Kontrollraum arbeiten und wie Teyla gerade in Woolseys Büro aufwacht. Zu aller Überraschung wird die erschrockene Teyla von Michael begrüßt. Dieser hat mithilfe des Jumpers Atlantis eingenommen.

Rückblick: Woolsey ist mit Ronon in seinem Büro, da wird das Stargate aktiviert. Da Major Nelsons Code übertragen wird (der eigentlich erst am nächsten Tag zurückkommen sollte), senken sie das Gateschild und lassen so Michaels Jumper herein. Um den Jumper baut sich eine Art Kraftfeld auf, das sich nur Momente später blitzartig ausdehnt und alle in der Umgebung betäubt.

Michael und seine Männer verlassen den Jumper und Riegeln den Kontrollraum ab, ebenso stellen sie die Energieversorgung des Kontrollraums auf die des Jumpers um. Das Kraftfeld umschließt zwei Ebenen über und unter ihnen.

Michael erklärt Teyla weiter seinen Plan: Atlantis Selbstzerstörung aktivieren, als Strafe für die Verbrechen an ihm. Außerdem möchte er Teylas Sohn mit sich nehmen, da dessen genetischer Code Michael helfen kann, eine bessere Kontrolle über seine Hybriden auszuüben. Teyla versichert ihm er werde sowieso nicht lebend aus Atlantis entkommen, doch Michael macht klar, dass all seine Niederlagen niemals seine Entschlossenheit schwächen konnten und er nun den Ort kontrolliert und zerstören wird, an dem seine frühere Existenz beendet wurde.

Das Kraftfeld
Während einige Stockwerke tiefer die Erstürmung des Kontrollraums geplant wird, informiert einer seiner Hybriden Michael über Probleme bei der Entschlüsselung der Selbstzerstörung. Obwohl Michael das Baby schon hat und die Stadt verlassen könnte, besteht er darauf auch die Stadt zu zerstören.

Die Teams von Sheppard und Lorne sprengen die verschlossenen Türen und stürmen die Treppe hinauf, als McKay plötzlich ein Energiefeld bemerkt. Lorne, im anderen Treppenhaus, wird zu spät gewarnt und gerät in das Kraftfeld und wird sofort betäubt. Zurück im Labor stellt McKay die Vermutung an Michael habe die Stun-Technologie der Wraith mit der Tarnvorrichtung des Jumpers kombiniert und somit eine Art Stunbubble erschaffen. Da sie offenbar vom Jumper die Energie bekommt, kann sie nicht deaktiviert werden.

Nachdem Ronon kurz zuvor in einem verschlossenen Raum aufgewacht ist, zusammen mit anderen, versucht er nun erfolglos die Tür aufzudrücken, bis kurz darauf Amelia zu sich kommt und die Türkontrollen überbrückt.

Inzwischen macht Michael Teyla das Angebot sie mitzunehmen, da sie ihm damals als einzige Mitgefühl entgegengebracht hatte. Er verspricht sie und ihren Sohn nicht zu verletzen, doch Teyla traut ihm nicht, nennt ihn einen Mörder. Michael jedoch macht das Atlantis-Team für alle seine Taten verantwortlich, da sie ihn zu dem gemacht haben der er heute ist.

Sheppard hat die Idee den Jumper zu zerstören, der das Kraftfeld mit Energie versorgt. Er möchte eine Drohne darauf feuern, doch der Kontrollstuhl hat nicht genug Energie und im Unterwasser Jumper Hangar, dem einzigen zugänglichen, befindet sich kein intakter Jumper.

Ronon und Amelia erledigen die beiden die Wache vor der Tür. Nachdem Ronon sich vorsichtig im Gateraum umgesehen hat, berichtet er Woolsey, der inzwischen aufgewacht ist, von der Situation. Auf dem Weg zu einer Waffenkammer hört Ronon, dass die Selbstzerstörung aktiviert werden soll und beschließt daraufhin sofort anzugreifen. Er und zwei Soldaten werden jedoch bald überwältigt. Ronon stürzt über das Balkongeländer und landet neben dem Jumper im Gateraum. Teyla jedoch kann die Verwirrung nutzen um zu fliehen und trifft eine Etage tiefer mit Woolsey zusammen.

Teyla in ihrem Versteck
Zelenka informiert Sheppard, der mit McKay im Unterwasser-Jumpgerhangar ist, über die neuesten Geschehnisse. McKay ist nicht zuversichtlich einen der Jumper reparieren zu können.

Teyla und Woolsey wollen entkommen und rennen zu einer der Treppen. Als Woolsey sie betritt wird er betäubt und stürzt durch das Kraftfeld nach unten. Teyla bemerkt, mit ihrem Baby im Arm, einen der Hybriden auf sie zukommen und es gelingt ihr ihn die Treppe hinunter zustoßen, wobei auch er betäubt wird. Daraufhin versteckt sie sich. Michael ist verärgert und aktiviert die Selbstzerstörung, um sie aus ihrem Versteck zu treiben.

McKay hat inzwischen einen der Jumper zum Fliegen gebracht, für die Waffen jedoch bräuchte er um einiges länger als die 10 Minuten, die bis zur Zerstörung der Stadt noch bleiben. Sheppard beschließt den Jumper einfach in den Kontrollturm zu rammen, was ohne Trägheitsdämpfer allerdings Selbstmord wäre.

Über die Lautsprecher verspricht Michael Teyla die Stadt zu verschonen, falls sie sich ergeben sollte, doch sie bleibt in ihrem Versteck. Sheppard ist schon zum Abfliegen bereit, da meldet sich Zelenka: Er hat wieder Kontrolle über einige Systeme, wenn auch nicht über die Selbstzerstörung. Auf McKays Frage hin bestätigt er, dass er das Gateschild senken kann. McKay hat eine Idee: Da der Jumper direkt vor dem Stargate steht, würde die Aktivierung des Gates ausreichen, um ihn mit dem instabilen Vortex teilweise zu zerstören. Während Rodney den Jumper fliegt um damit das Stargate anzuwählen, bereitet sich Sheppard mit seinen Teams auf die Erstürmung vor.

Der Jumper löst sich teilweise auf.
Michael bietet Teyla erneut an sie mitzunehmen. Er versteht nicht wie sie sich und ihren Sohn so einfach opfern kann. Doch als Teyla verlangt er solle zuerst die Selbstzerstörung deaktivieren, bevor sie sich ergibt, geht er nicht darauf ein. Er informiert sie, dass er bereits die DNA ihres Sohnes hat und es so nur länger dauern würde, ihn zu klonen. Da nur noch weniger als zwei Minuten bleiben, verabschiedet er sich und er und seine Leute beginnen sich auf die Abreise vorzubereiten. Als Michael am bewusstlosen Ronon vorbeikommt, möchte er ihn vollends umbringen. In dem Moment wird McKays Plan ausgeführt: Die Teams sind in Position, Zelenka senkt das Gateschild und McKay wählt eine Adresse. Das aktivierende Stargate zerstört den Jumper, das Licht geht aus, die Selbstzerstörung deaktiviert sich und die Teams dringen ein.
Michael am Abgrund
Michael flieht zum oberen Jumperhangar, dessen Tore allerdings geschlossen werden. Teyla verlässt ihr Versteckt und gibt Torren in die Hände von Amelia. Sheppard verfolgt Michael, Treppen aufwärts. Oben angekommen treffen sich beide im Freien, auf einer Art Balkon, wieder. Sheppard wird gestoßen, kann sich jedoch festhalten und wieder hoch klettern. Sie kämpfen miteinander, wobei Sheppard den Kürzeren zu ziehen scheint, bis überraschend Teyla dazukommt. Michael wird gestoßen, kann sich am Rand festhalten, schreit um Hilfe, doch Teyla lässt ihn fallen.

Einige Zeit später besucht Woolsey Ronon auf der Krankenstation, wo er ihn für seinen Mut bewundert. Ronon teilt Woolsey überraschenderweise mit, dass er einen Missionsreport aufgenommen hat. Woolsey bedankt sich, und beginnt ihn sich beim Fortgehen anzuhören: Ronon hat die ganze Geschichte in drei Sätzen zusammengefasst. Woolsey hält überrascht inne und muss dann schmunzeln.

Sheppard und Rodney sind wiedermal mit ihren Spielzeugautos beschäftigt, als auch diesmal Teyla dazukommt, mit dem hellwachen Torren, der die ganze Geschichte hindurch geschlafen hat. Sie bleiben und schauen beim Rennen zu.

^Wichtige Stichpunkte[Bearbeiten]

  • Michael lebt noch, stirbt aber am Ende der Episode (er fällt tief hinunter, die Leiche sieht man aber nicht).
  • Der Tarnschild des Puddle Jumpers lässt sich in ein Kraftfeld umwandeln, das Leute betäubt.

^Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

  • Die Rennautos wurden eingefügt, um etwas mehr Bewegung in die Episode zu bringen, die nur in Atlantis spielt. Ebenso wurde die Episode in besonders viele Szenen unterteilt.[1]
  • Die Episode wurde hauptsächlich mit Handkameras gedreht, um die ungewöhnliche und ungewisse Situation zu unterstreichen.[1]
  • David Hewlett meinte, nach dem Treppensteigen müsste sein Charakter McKay eigentlich stark schwitzen, weshalb er sich mit einem Glas Wasser übergoss.[1]
  • Für die Episode wurde das erste Mal ein echtes Jumper-Set im Gateraum aufgebaut, während es sonst immer Computeranimationen sind. Der echte Jumper war größer als erwartet und reichte vom Stargate bis zum Fuß der Treppe.[1]
  • Carl Binder, der Autor der Episode, liebt das Bild von Woolseys Yorkshire Terrier in seinem Büro, insbesondere wenn er in ersten Szenen zu sehen ist.[1]
  • Für diese Episode musste das relativ kleine Set häufig umgebaut werden, was insbesondere auch wegen des Jumpers im Gateraum aufwändig war.[1]
  • Die Schauspieler der Hybriden mussten unangenehme Kontaktlinsen tragen. Teilweise war sie so unangenehm, dass sie nachträglich per Visual Effects eingefügt werden mussten.[1]
  • McKays Labor befindet sich immer wieder in anderen Sets (Main Set, Bühne 6), diesmal auf der Special-Effects-Bühne.[1]
  • Wenn im Jumper gedreht wird, stellt sich immer die Frage, was aus dem Fenster zu sehen ist. Diesmal war das Fenster schon schön schmutzig und wurde extra nicht gewaschen. So sieht man nichts und es sieht so aus, wie man es von einem alten Jumper erwarten würde, der längere Zeit im Wasser stand.[1]
  • Der Laptop, den Michael aus Wut durch den Kontrollraum wirft, bestand tatsächlich aus Gummi, in den ein Bildschirm eingelassen wurde. Die Funken wurden von jemandem außerhalb der Kamera per Fernbedienung gezündet.[1]
  • Für die Szene des Kampfes zwischen Sheppard und Michael am Ende wurde Flanigans Stuntman eingesetzt. Während des Drehs verlor er jedoch plötzlich das Gleichgewicht und fiel vom Setaufbau. Durch sein Sturzseil und Matten am Boden wurde er nicht verletzt, dennoch riss Michael-Darsteller Connor Trinneer seine Arme nach oben und rief triumphierend „I win!“ („Ich gewinne!“ bzw. „Gewonnen!“).[2]

^Dialogzitate[Bearbeiten]

(Teyla trägt ihr Baby durch Atlantis und trifft auf Sheppard und McKay.)
Teyla: Torren kann wieder nicht schlafen und ein Spaziergang ist der beste Weg ihn zu beruhigen.
McKay: Oh, er hat Koliken.
Teyla: Dr. Keller sagt, das ist eine Phase und geht vorüber.
McKay: Ach, keine Angst, wenn ich als Baby Koliken hatte, musste ich mich in den Schlaf weinen und hab auch keinen Schaden davongetragen...
(betretenes Schweigen)


Zelenka: Dadurch erschafft er so eine Art Betäubungsblase.
McKay: Nein, ein Kraftfeld... rund um den Kontrollraum und den Gateraum. Solange das besteht, können wir da nicht rein.
Sheppard: Ja, das weiß ich. Was Sie mir nicht verraten haben, ist, wie wir es deaktivieren.
McKay: Weil wir uns das noch nicht überlegt haben. Das kann ganz schön schwierig werden...
Zelenka: Ja, und Michael nutzt den Puddle Jumper als externe Stromquelle, nicht nur für Kontrollraum und Gateraum, sondern auch um die Betäubungsblase zu betreiben...
McKay: Ok, es reicht mit der Betäubungsblase!
Zelenka: Das ist eine zutreffende Beschreibung...
McKay: Nein, das ist ein dämliches Wort.
Zelenka: Es ist eine Blase...
Sheppard: Ok, es reicht! Es reicht!
McKay: Der Punkt ist, zur Deaktivierung der Betäubu... (Zelenka grinst) ... des Kraftfelds, müssen wir zuerst dem Puddle Jumper den Strom abdrehen.


(Michael hält Teyla mit ihrem Baby in Woolseys Büro gefangen.)
Michael: Es gab eine Zeit, da haben Sie verstanden, Teyla, als Ihr Volk mich herbrachte und mir das Retrovirus gab, das mich zum Menschen machte, haben Sie mir als Einzige Mitgefühl gezeigt. Sie hatten sowas wie ein Gewissen. Ich habe viel darüber nachgedacht und bin gewillt mich dafür zu revanchieren. Ich fände es wirklich sehr schön, wenn Sie mit mir mitkommen würden. Sie kümmern sich um Ihr Kind und ich kümmere mich um Sie beide.
Teyla: Lieber sterbe ich.
Michael: Ich verspreche, dass ich keinem von Ihnen etwas tun werden. Teyla, Sie müssen mir einfach glauben.
Teyla: Ich vertraue doch nicht dem Wort eines Mörders.
Michael: Wieso können Sie das nicht verstehen? Was ich bin, bin ich erst aus purer Notwendigkeit geworden. Wie sonst hätte ich überlebt?
Teyla: Sie wurden zu dem, was Sie sind, um sich zu rächen.
Michael: Werden Kriminelle bei Ihnen nicht verurteilt und bekommen ihre gerechte Strafe?
Teyla: Das nennen Sie Gerechtigkeit? Der Tod Hunderttausender unschuldiger Menschen in dieser Galaxie.
Michael (aufgebracht): Sie wären nicht tot, hätten Sie nicht damals Ihr übles Experiment mit mir gemacht. Ihr Blut ist noch an Ihren Händen. (Er beruhigt sich wieder.) Es ist Ihre Entscheidung. Sie kommen mit und überleben oder Sie wählen den Tod. Ihr Kind nehme ich auf jeden Fall.
(Michael verlässt den Raum.)


Sheppard: Was ist?
McKay: Nein, Nein, das ist ein guter Plan. Abgesehen davon, dass ich ein kleines Problem sehe, nämlich, dass in der Unterwasserbucht nur zwei Jumper sind.
Sheppard: Naja, wir brauchen nur einen.
McKay: Ja, aber die Sache ist die...
Zelenka: Beide sind während der Überschwemmung schwer beschädigt worden. Keiner von beiden kann fliegen.
Sheppard: Das ist zwei Jahre her, die hat McKay doch längst repariert.
(McKay schaut ausdruckslos)
Sheppard: Sie wollen mich auf den Arm nehmen.
McKay: Es war das nächste auf meiner Liste.
Sheppard: Sie sagten, sie würden sie reparieren.
McKay: Ich weiß. Und ich war drauf und dran, das schwöre ich.
Sheppard: Und sie hatten zwei Jahre.


Sheppard: Was haben wir hier?
Rodney: Wie ich schon sagte, beide Jumper sind erledigt. Der hier hat einen ganzen Haufen Probleme und null Antriebskraft.
Sheppard: Der andere hat aber Antriebskraft, oder?
Rodney: Aber die Antriebsdüsen lassen sich nicht ausfahren. Es gibt keine Waffen..
Sheppard: Aber der hier hat Drohnen. Also wenn wir die Antriebskraft überleiten, müssten die Düsen doch gehen.
Rodney: Sie wollen, dass ich aus beiden Jumpern was zusammenflicke, damit einer von beiden funktioniert.
Sheppard: Wäre das möglich?
Rodney: Unwahrscheinlich.
Sheppard: Aber machbar?
Rodney: Ein Weltwunder, wenn Sie mich fragen.
Sheppard: Perfekt, fangen Sie an, wie lang dauert das? 15 Minuten?


Woolsey: Aber hören Sie auf den Doktor!
(Anspielung auf Picardos Rolle als The Doctor in Star Trek)


(Richard Woolsey hört Ronons mündlichen Einsatzbericht ab.)
Ronon: Einsatzbericht: Michael hat Atlantis überfallen, wollte die Stadt in die Luft jagen, haben ihn aufgehalten. Ende des Berichts.

^Medien[Bearbeiten]

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Alle 14 Medien zum Thema „Mutterliebe“ können in dieser Liste gefunden werden.
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^Links und Verweise[Bearbeiten]

Personen[Bearbeiten]

Menschen

Atlantis-Teams

Atlantis-Personal

Außerirdische

Wraith-Mensch-Hybriden

Wraith

Athosianer

Orte[Bearbeiten]

Atlantis

Außerirdische

  • Keine besonderen Orte

Objekte[Bearbeiten]

Menschen

Außerirdische

Ereignisse[Bearbeiten]

Atlantis

^Probleme und Fehler[Bearbeiten]

Pictogram voting info.svg Dieser Abschnitt soll nur Punkte zum Episodeninhalt enthalten! Diskussionen, Anmerkungen und ähnliches zum Artikelinhalt haben auf der Diskussionsseite ihren Platz.
Diskussionen zu den nachfolgenden Punkten dürfen nur auf der Diskussionsseite geführt werden!
Beantwortete Punkte befinden sich hier, eine Übersicht über alle wiederkehrenden Fehler ist hier zu finden.
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  • In der Rückblende als der Jumper durch das Gate kommt, hat er Markierungen auf der Oberseite, im nächsten Moment ist es ein glattes Dach.
  • Am Ende meint Teyla, ihr Sohn hätte die ganze Nacht durchgeschlafen. Das ist falsch, denn er war deutlich hörbar mehrere Male wach.
  • Als Teyla aus ihrem Quartier abgeholt wurde, mussten die Hybriden sie extra betäuben - aber das hätte eigentlich die Betäubungsblase machen müssen, als Michael ankam.

^Weitere Informationen[Bearbeiten]

^Einzelnachweise

  1. (+) 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 1,7 1,8 1,9 Audiokommentar zur Episode
  2. Eintrag in Mallozzis Blog