Feind in Sicht

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Hinweis Dies ist die 100. und zugleich auch die letzte Stargate Atlantis-Episode. Weiterer Handlungsstoff sollte in einer Filmfortsetzung verarbeitet werden, die es allerdings nicht geben wird.

Diese Episode gibt es in einer erweiterten und so längeren und einer normalen und kürzeren Version. RTL2 hat bei der deutschen Erstausstrahlung die kurze Version ausgestrahlt, auf den DVDs gibt es oft die erweiterte.

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SGA 5x20 Titeleinblendung alt.jpg
Serie Stargate Atlantis
Originaltitel Enemy at the Gate
Staffel Fünf
Code / Nr. 5x20 / 100
DVD-Nr. 5.5
Lauflänge 41:21 bzw. 43:54 Minuten
Weltpremiere 9. Januar 2009
Deutschlandpremiere 2. Dezember 2009
Quote 0,76 Mio 6,0 %
Zeitpunkt 2009
Drehbuch Joseph Mallozzi, Paul Mullie
Regie Andy Mikita
Trailer © MGM
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Todd meldet sich in Atlantis: einem seiner Wissenschaftler ist es gelungen, mithilfe eines ZPMs ein verbessertes Wraith-Basisschiff zu erschaffen. Sheppard und sein Team machen sich mit der Daedalus auf den Weg es zu zerstören, bevor es unaufhaltbar wird. Als es jedoch auch die Daedalus kampfunfähig macht, steht nichts mehr zwischen der Erde und dem Basisschiff. Nur noch Atlantis kann nun die Erde retten…

^Zusammenfassung[Bearbeiten]

Todd meldet sich.

Das Stargate aktiviert sich und durch die Kamera eines MALPs meldet Todd, dass er geheilt ist und dass er von einem seiner besten Wissenschaftler abgeschossen wurde. Dieser besitzt nun ein Wraith-Basisschiff mit einem ZPM.

Das Atlantis-Team ist sehr darüber besorgt und beschließt, sich das Basisschiff anzuschauen und, wenn notwendig, auch zu zerstören. Woolsey verhört Todd, der das ZPM noch von Asuras hat und erfährt, dass die Hülle des Basisschiffes noch nicht undurchdringlich und damit noch verletzbar ist, da das Schiff sein volles Potenzial erst noch erreichen wird. Die Daedalus lässt Sheppards Team außerhalb der Sensorenreichweite in einem Jumper zum Basisschiff fliegen. Rodney McKay misst wesentlich größere Energieausstöße als üblich und findet heraus, dass das Basisschiff wächst.

Der Jumper wird beinahe vom Basisschiff getroffen, obwohl sie getarnt sind - das Basisschiff hat seine Sensoren offenbar verbessert. Die Daedalus kommt mit maximaler Sublichtgeschwindigkeit, um den Jumper zu retten. Das Basisschiff feuert auf die Daedalus, deren Schilde schon bald erschöpft sind. Doch plötzlich fliegt es in den Hyperraum. Alle wundern sich über die Flucht des Schiffes, bis Kavanagh allen ein Signal zeigt, das McKay als Signal aus einer anderen Realität identifiziert: es enthält die Koordinaten der Erde.

Die Sun Tzu und die Apollo werden ausgesandt, um das Basisschiff an einem der Punkte abzufangen, wo es den Hyperraum zur Regeneration verlassen muss. Als die Daedalus in Atlantis ankommt, wird Sheppards Team heruntergebeamt und erfährt, dass die Apollo eine Subraumnachricht geschickt hat, in der sie mitteilen, dass die Sun Tzu fast zerstört ist und auch die Apollo schwer beschädigt ist. McKay und Sheppard treffen sich später im Gang und sind sich einig, dass nur Atlantis das Basisschiff aufhalten kann. Darum geht John zu Todd, um die Positionen der restlichen ZPM zu erfahren. Er hat Erfolg, da er Todd damit Rache an dem Wraith-Wissenschaftler verspricht.

Später trifft das Team um Major Lorne mit den zwei ZPM ein. Sheppard wird zur Erde geschickt, damit er den Kontrollstuhl in der Antarktis bedient. Dort wird er von Samantha Carter, der momentanen Leiterin des Stargate-Centers, empfangen. Später kommt Dr. Beckett zum verwunderten Rodney in den Stuhlraum in Atlantis und befördert die Stadt in den Hyperraum.

Das Basisschiff ist in der Mondumlaufbahn.
Auf der Erde erfährt John inzwischen, dass Carter bald das Kommando über ein neues Schiff übernehmen wird - es wurde von Phönix in General Hammond umbenannt, da der vor kurzem an einem plötzlichen Herzinfarkt gestorben ist. Major Davis setzt ihn in darüber Kenntnis, dass das Basisschiff sich bereits in der Mondumlaufbahn befindet und dort die ZPM-Aufrüstungen abschließt. Sheppard will indes die F-302 Staffeln mit Nuklearwaffen ausstatten und damit das Basisschiff angreifen.

Währenddessen fragt Woolsey Teyla und Ronon, ob sie nicht doch noch in der Pegasus-Galaxie abgesetzt werden wollen, aber sie lehnen das ab.

Sheppard ist gerade mit den F-302ern fertig, als Samantha Carter und Davis ihm mitteilen, dass vom Basisschiff eine Welle Wraith-Jäger geschickt wurde, die Area 51 attackieren wollen, da der Kontrollstuhl für die Antikerwaffen laut der Subraumbotschaft aus einer anderen Realität dorthin gebracht wurde. Sheppard will Area 51 räumen lassen und die Wraith dann mit dem Kontrollstuhl aus der Antarktis angreifen, doch er muss erfahren, dass auch in dieser Realität der Kontrollstuhl nach Area 51 gebracht wurde.

Sheppard fliegt mit einer Staffel F-302 in den Orbit, um die Jäger abzufangen, doch er hat leider keinen Erfolg: Der Stuhl wird durch einen Wraith-Kamikazeflug zusammen mit fast allen F-302ern zerstört. Sheppard fliegt nun ins All um das Basisschiff mit einer Nuklearwaffe von innen zu sprengen.

Atlantis fällt währenddessen viel zu früh aus dem Hyperraum. McKay führt dies auf das Alter des Antriebs zurück. Auf der Erde beginnt das Basisschiff den Planeten zu scannen, um einen koordinierten Angriff einzuleiten. Cater wird von Walter Harriman informiert, dass das Stargate offline ist.

Auf Atlantis hat Zelenka das Stargate neu konfiguriert und wählt die Erde an. Doch die Erde antwortet nicht und McKay erhält Daten, die man in der Mitte eines Wraith-Basisschiffes erhalten würde. Daraus schließt er, dass die Wraith ein Stargate an Bord haben, dass das Erdengate dominiert. Deshalb gehen McKay, Teyla, Ronon und Major Lorne durch das Gate, um das Basisschiff von innen zu schädigen. Nachdem das Team weg ist, erzählt Zelenka Woolsey von einem Wurmlochantrieb, der Reisen durchs Weltall in Sekundenschnelle erlaubt, ähnlich der Stargatereisen. Auf dem Basisschiff wird das Team angegriffen, wobei Ronon von einem Wraith erstochen wird.

Sheppard landet indessen mit seiner F-302 im Basisschiff und will die Atombombe zünden, doch McKay und die Anderen hören seine Funknachricht und McKay will eine Fernbedienung basteln, sodass alle vom Schiff fliehen können, bevor das Basisschiff explodiert. Sheppard und die anderen treffen sich im Schiff und er erfährt von Ronons Tod. Doch dieser wird gerade von dem Wraith-Wissenschaftler wiederbelebt und verhört, jedoch antwortet er nicht. Plötzlich werden die Wraith von Sheppard und seinem Team erschossen und alle laufen zusammen zum Gate.

Das Basisschiff und Atlantis kämpfen.

Doch da das Wraith-Basisschiff beginnt seine Waffen zu laden, will Sheppard die Atombombe mit seinem Team an Bord zu zünden. Doch kurz bevor Sheppard den Schalter umlegt, informiert ihn Carter, dass sie ein neues Schiff auf den Sensoren erkennen: Atlantis.

Carson beginnt Drohnen zu feuern und das Basisschiff nimmt einigen Schaden. Währenddessen können Sheppard, McKay, Ronon, Teyla und Lorne durch das Stargate entkommen, kurz danach wird das Basisschiff durch die ferngezündete Atombombe vernichtet.

Atlantis ist durch den Kampf in einen niedrigeren Orbit gefallen, sinkt und hat nicht genug Energie, um den Kurs zu korrigieren. Deshalb versuchen sie eine Notlandung auf der Erde, obwohl sie nicht sicher sind, ob sie genug Energie für die Schilde haben. Nach einer längeren Funkpause funkt Atlantis ins Stargate-Center, dass sie nun im Pazifik landen.

Später besucht Amelia Banks Ronon auf der Atlantis-Krankenstation und nimmt ihn mit auf die Aussichtsplattform, wo schon Rodney McKay, Keller, Teyla, Woolsey und Beckett stehen. Alle blicken auf die Bucht von San Francisco und Woolsey erklärt, dass man die Tarnung kurz bevor die Stadt für Menschen in Sichtweite kam, aktivieren konnte. Sheppard kommt noch hinzu, nachdem er Todd besucht hat, und ihm berichtet hat, und alle freuen sich über das gute Ende.

^Wichtige Stichpunkte[Bearbeiten]

  • Todd kann bzw. muss sich wieder an Menschen nähren, da seine Behandlung durch die Wraith-Therapie rückgängig gemacht wurde.
  • Der Kontrollstuhl auf der Erde wird zerstört.
  • Die Phoenix wird in USS George Hammond umbenannt.
  • General Hammond ist gestorben.
  • Der Wurmlochantrieb wird auf Atlantis entdeckt und erfolgreich genutzt.
  • Man kann mit einem Pegasusgate in der Milchstraße ein Wurmloch öffnen, wenn man die Gateposition neu einstellt.
  • Ein Pegasus-Stargate dominiert immer über ein Milchstraßen-Gate, dies war ursprünglich auch auf der Mittelstation der Fall, doch man schuf eine Umgehung.
  • Atlantis hat wieder volle ZPM, die aber nach der Schlacht teilweise erschöpft sind.
  • Atlantis landet auf der Erde im Pazifik und schwimmt am Ende der Episode getarnt in der Nähe der Golden Gate Bridge vor der Bucht von San Francisco.

^Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

  • Diese Episode ist die letzte von Stargate Atlantis.
  • Diese Episode wurde von Anfang an mit der Vorgabe produziert, dass sie ein rundes Ende ohne offene Fragen für die Serie darstellt.[1]
  • Mark Savela und seine Crew wurden für die besten visuellen Effekte dieser Folge und SGA_05x10SGA 5x10 Erster Kontakt für den Gemini Award nominiert.[2]
  • Dies ist die einzige Stargate-Episode, in der alle intakten Schiffe der Daedalus-Klasse erwähnt werden.
  • Das Visual-Effects-Budget betrug für diese Episode über eine halbe Million Dollar.[3]
  • Die Einstellung, in der Woolsey sagt: "Feuern Sie weiter, Doktor Beckett" wurde 37 Sekunden später erneut verwendet.
  • Eigentlich sollte Atlantis am Ende nahe New York landen, aber Paul Mullie lehnte aus Gründen des Maßstabs ab. So entschied man sich für einen Ort an der Westküste.[4]

^Dialogzitate[Bearbeiten]

Todd: Ich wette, Sie sind überrascht mich wiederzusehen, John Sheppard.
Sheppard: Naja, bei unserem letzten Treffen haben Sie nicht gerade fit ausgesehen.


(Todd zeigt Sheppard sein am Boden zertrümmertes Shuttle.)
Sheppard: Ja, schicke Landung.


(Das Team Sheppard befindet sich in einem Jumper vor dem verbesserten Basisschiff.)
McKay: Die fahren ihre Waffen hoch.
Ronon: Die können uns doch nicht sehen, oder?
McKay: Nein, natürlich nicht. Die machen bestimmt nur einen Test.
(Ein Wraithgeschoss fliegt nur wenig entfernt vom Jumper am Team vorbei.)
McKay: Verfluchter Mist.
Sheppard: Wie stehen die Chancen, dass bei einem zufälligen Testschuss genau auf uns gezielt wird?
McKay: Ich würde sagen, in Anbetracht der Tatsache, wie viel Platz um uns herum ist, gleich Null.


McKay: Er wächst.
Sheppard: Was zum Teufel meinen Sie damit?
McKay: Das machen sie mit der überschüssigen Energie: Die verwenden sie um einen größeren – und wenn ich das richtig sehe – wesentlich dichteren Rumpf zu züchten. Das ergibt Sinn: Normale Basisschiffe können nur begrenzt wachsen. Wenn sie also viel größer oder schwerer werden kann man sie nicht lenken, geschweige denn in den Hyperraum befördern. Sie würden nur beim Abdrehen von ihrer eigenen Trägheitsmasse zerrissen, aber mit 'nem ZPM...
Sheppard: Ich hab schon verstanden, was bedeutet das für uns?
McKay: Ich nehm' mal an, wenn die fertig sind, ist dieser Rumpf vollkommen undurchdringbar.


(Die Daedalus feuert auf das Basisschiff.)
Marks: Volltreffer!
Caldwell: Schaden?
Marks: Minimal!


McKay: Kavanagh, was machen Sie denn hier?
Kavanagh: Arbeit, Spaß und Spiel in der Pegasus-Galaxie


Lorne bringt zwei ZPM durch das Stargate.
Woolsey: Lassen Sie die sofort zu Zelenka bringen.
Lorne: Ja, Sir.
Sheppard: Vielleicht fliegt auch alles in die Luft, sobald sie an ihrem Platz sind.
Woolsey: Doktor McKay soll sie zuerst prüfen.
Lorne: Okay.


McKay: Okay... Wer fliegt dieses Baby?
Beckett (kommt herein): Das mache ich.
McKay: Hmm, Carson...
Beckett: Rodney...
McKay: Was, die haben Sie dafür ausgewählt?
Beckett: Ja.
McKay: Dann haben Sie eine höhere SBE als ich dachte.
Beckett: Wie bitte?
McKay: Ihre Stuhlbedienungseignung. Da gibt es ein Rangsystem.
Beckett: Ja. Offenbar bin ich nach Colonel Sheppard die Nummer zwei.
McKay: Wirklich? Das muss ich mir ansehen!
Beckett: Danke für ihr großes Vertrauen, Rodney.
McKay: Och, ich bin sicher, Sie schaffen das...
Beckett: Toll.
(Während Rodneys Abkürzung im Deutschen relativ uninteressant klingt, ist es im englischen Original die C.I.A. (Central Intelligence Agency in der Wikipedia), als Abkürzung für Chair Interface Aptitude, also quasi die Begabung / Befähigung für das Stuhlinterface.)


(Sheppard sieht von dem Gebäude mit dem Kontrollstuhl Rauch aufsteigen.)
Sheppard: Ist das, was ich sehe, das, was ich befürchte?
Carter: Das war ein netter Versuch, John, aber es waren einfach zu viele. Sie haben den Stuhl zerstört.


Carter: John, das kann ich nicht von ihnen verlangen.
Sheppard: Sie verlangen nichts, ich mache das freiwillig. Hören Sie, ohne diesen Stuhl ist die Erde im Großen und Ganzen doch wehrlos, stimmt's?
(Es herrscht Stille.)
Sheppard: Stimmt. Beginne Funkstille...


(Atlantis fällt aus dem Hyperraum.)
Woolsey: Was ist passiert?
Zelenka: Wir sind aus dem Hyperraum gefallen.
Woolsey: Sagen Sie mir nicht, wir sind schon da...
McKay: Nicht mal annähernd. Wir sind am Rande der Milchstraße.
Woolsey: Wieso sind wir dann rausgefallen?
McKay: Offensichtlich haben wir... (schaut zu Zelenka, welcher auch nicht weiß, was los ist) Wir sind nicht sicher.
Woolsey: Doktor!
McKay: Hören Sie, mit dem Hyperantrieb sind sie zehntausend Jahre nicht mehr so geheizt, kein Wunder, dass ein paar Sachen nicht hinhauen.


(Ronon wurde gerade vom Wraith-Kommandanten wiederbelebt.)
Wraith: Ich habe Sie wieder zum Leben erweckt und Ihre Wunde geschlossen.
Ronon: Das war echt nett von Ihnen.


(Das Basisschiff wurde zerstört.)
Carter: Atlantis, hier ist das Stargate-Center, gut gemacht.
Woolsey: Danke für die Blumen, Colonel, aber machen Sie den Champagner noch nicht auf.

^Medien[Bearbeiten]

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Alle 37 Medien zum Thema „Feind in Sicht“ können in dieser Liste gefunden werden.
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^Links und Verweise[Bearbeiten]

Personen[Bearbeiten]

Menschen

Atlantis-Teams

Atlantis-Personal

Stargate-Center-Personal

Pentagon

F-302er-Piloten

USS Apollo

USS Daedalus

Außerirdische

Wraith

Orte[Bearbeiten]

Atlantis

Erde

Stargate-Center

F-302-Hangar

Area 51 (erwähnt und von außen)

Antarktis (erwähnt)

Andere

Menschen

Wraith

Objekte[Bearbeiten]

Menschen

Außerirdische

Wraith

Antiker

Ereignisse[Bearbeiten]

Erde

^Probleme und Fehler[Bearbeiten]

Pictogram voting info.svg Dieser Abschnitt soll nur Punkte zum Episodeninhalt enthalten! Diskussionen, Anmerkungen und ähnliches zum Artikelinhalt haben auf der Diskussionsseite ihren Platz.
Diskussionen zu den nachfolgenden Punkten dürfen nur auf der Diskussionsseite geführt werden!
Beantwortete Punkte befinden sich hier, eine Übersicht über alle wiederkehrenden Fehler ist hier zu finden.
Pictogram voting info.svg
  • Animationsfehler: Als man zum Schluss Atlantis durch die Lüfte fliegen sieht, sind alle sechs Inseln nur mit der Hauptinsel verbunden, bei früheren Animationen hat man jedoch gesehen, dass zwei der Nebeninseln miteinander verbunden sind. Anscheinend wurde hier das Modell der Asuranerstadt für Atlantis verwendet.
  • Als Atlantis im Pazifik landet, müssten eigentlich Wellen zu sehen gewesen sein, ohne eine sichtbare Ursache. Unauffällig ist etwas anderes, aber offenbar hat es dennoch niemand mitbekommen, was praktisch unmöglich ist.
  • Kavanagh wird im Abspann als Kavanaugh geführt.
  • Am Anfang der Folge zeigt das Stargate ein ausgehendes Wurmloch an und nicht ein eingehendes.

^Weitere Informationen[Bearbeiten]

^Einzelnachweise

  1. http://josephmallozzi.wordpress.com/2008/08/21/august-21-2008-all-good-things/
  2. Internet Movie Database
  3. blogs.syfy.com, nicht mehr online
  4. Eintrag in Mallozzis Blog

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