Der Schrein

aus Stargate Wiki, dem deutschsprachigen Stargate-Lexikon
Wechseln zu: Navigation, Suche
Episoden-Navigation
Arrow-left.png vorherigeStaffelnächste Arrow-right.png
SGA 5x06.png
Serie Stargate Atlantis
Originaltitel The Shrine
Staffel Fünf
Code / Nr. 5x06 / 86
DVD-Nr. 5.2
Lauflänge 41:47 Minuten
Weltpremiere 22.08.2008
Deutschlandpremiere 26.08.2009
Quote 0,81 Mio. 7,2 %
Zeitpunkt 2008
Drehbuch Brad Wright
Regie Andy Mikita
Trailer © MGM
Videoplayer laden...
McKay leidet an einem Parasiten, der sich in seinem Gehirn eingenistet hat, ihn sich geistig zurückentwickeln lässt und schließlich umbringen wird. Seine Schwester Jeanie Miller wird nach Atlantis gebracht, damit sie sich von ihm verabschieden kann...

^Zusammenfassung[Bearbeiten]

Nachdem Jeanie Miller in aller Eile von der Daedalus in die Pegasus-Galaxie und mit dem ersten Stargate der Galaxie nach Atlantis gebracht wurde, zeigen ihr Richard Woolsey und John Sheppard eine Videoaufzeichnung von Rodney McKay, der in sehr schlechter Verfassung zu sein scheint. Er kann sich eben noch an seinen Namen erinnern und hat sichtliche Mühe, die Worte zu finden um etwas zu sagen. Es gibt zwar noch Anzeichen dafür, dass es tatsächlich Rodney ist, denn er stellt sich als Mister Rodney McKay vor und als Jennifer Keller, die hinter der Kamera steht, ihn darauf hinweist, dass er Doktor ist, erwidert dieser, dass Doktoren intelligent seien und er zwar einmal der intelligenteste Mensch gewesen sei, es jetzt aber nicht mehr sei. Woolsey teilt der entsetzen Jeanie mit, dass sie in solcher Hast gehandelt haben um ihr die Chance zu geben, sich rechtzeitig zu verabschieden.

Rodney in einer Aufzeichnung
Als Jeanie fragt wie das passiert ist, erzählt Sheppard von einer Mission vor einigen Wochen. Eigentlich war es eine Routinemission, ein Außenteam hat sich nicht nach den üblichen sechs Stunden gemeldet, doch niemand machte sich ernsthaft Sorgen, da der Leiter des Teams als faul und arrogant gilt und man vermutet, dass er bloß keine Lust hatte die halbe Stunde Weg zum Stargate auf sich zu nehmen. Sheppards Team tritt plappernd durch das Stargate und Woolsey will sich eben auf den Weg machen noch etwas zu essen, da es wohl noch Weile dauern würde bis das Team zurückkommt, als das Stargate wieder aktiviert wird. Sie empfangen keinen ID-Code, aber Sheppard meldet sich über Funk. Sie sollen auf keinen Fall den Schutzschild vor dem Stargate sinken lassen, da sie sonst überflutet werden würden. Er bittet darum, dass man ihnen einen Jumper schickt, denn allem Anscheinen nach ist das Stargate bis auf den oberen Rand unter Wasser. Rodney vermutet, dass der Gletscher, auf dem das Team Klimaerwärmung erforscht hat, eingebrochen ist. Da natürlich Wasser in das Wurmloch gelangt ist, auf der anderen Seite nicht raus kann und das Stargate nur ganze Gegenstände transportiert, also in diesem Falle alles Wasser, müssen sie 38 Minuten warten bis sich das Stargate deaktiviert.

Als das Wasser sich zurückgezogen hat und das Team zurück nach Atlantis kommt, ist Rodney ohnmächtig. Er hatte schon vor Beginn der Mission Fieber, hat dem aber keine Beachtung geschenkt da er sich ja immer irgendwie krank fühlt. Jennifer teilt ihnen später mit, dass Rodney nichts fehle und als er sich auch noch hungrig zeigt, sind sich alle sicher, dass er wieder gesund ist.

Das überflutete Gate

Als Sheppard bei diesem Punkt ankommt, meldet Jennifer, dass Rodney bereit sei mit Jeanie zu reden. Dieser erkennt sie als seine Schwester, ist sonst aber auf dem Niveau eines Kleinkindes und kann kaum noch sprechen. Weinend flieht Jeanie aus dem Zimmer, verspricht ihm aber noch, wieder zu kommen. Vor der Tür wartet Ronon, der sie beruhigt und ihr von einem Ort erzählt, an dem er wieder er selbst werden könne, um sich zu verabschieden. Als sie sich erkundigt, wieso sie ihn da noch nicht dorthin gebracht hätten, sagt er, dass es gefährlich sei.

Später, als Atlantis schläft, sieht sich Jennifer gerade eine weitere Aufzeichnung an, die etwa auf halben Weg der Krankheit gemacht worden zu sein scheint. Rodney kann sich noch gut an seinen Namen erinnern, auch dass er Leiter des Wissenschaftlichen Teams in Atlantis ist und dass Atlantis in der Pegasus-Galaxie ist. Als er diese kurzen Fakten durchgegangen ist, will er Jennifer etwas sagen, bevor er es vergisst, aber sie hält das Band an, da Jeanie hereinkommt und sich erkundigt, was ihm denn aus medizinischer Sicht fehle.

Keller zeigt ihr ein Scanner-Bild, auf dem man Rodneys Hirn sieht. Darin sieht man ein verzweigtes Netz aus irgendetwas. Laut Jennifer ist es ein Organismus, der aus ihr unbekannten Gründen Hirnzellen "schlafen" legt, aber nicht abtötet. Leider hat es sich bereits viel zu weit ausgebreitet, um operativ entfernt zu werden und bisher haben sie keine Möglichkeit gefunden, es aufzuhalten, nicht einmal die Stasiskammer scheint den Parasiten aufzuhalten. Diese sogenannte "Zweite Kindheit", eine Krankheit, die in der Pegasus-Galaxie hauptsächlich schwache, also alte, Leute dahinrafft, hat sich nach der von Sheppard erwähnten Mission vermutlich bei Rodney entwickelt, weil durch das Fieber sein Immunsystem geschwächt war, so Keller. Jeanie fragt dann noch
Ronon erzählt Rodneys Schwester vom Schrein
nach, wie es gekommen sei, dass man es nicht bemerkt hätte. Jennifer erzählt, dass durch die schwindenden Hirnfunktionen seine Persönlichkeit etwas einfacher wurde und er gewisse Hemmungen nicht mehr hatte. Er wurde spontaner und lud Jennifer sogar zu einem Date ein.

Jeanie konfrontiert sie mit dem, was sie von Ronon gehört hat, aber Jennifer ist überzeugt davon, dass es mehr Sinn macht, in Atlantis nach einer Lösung zu suchen, als mit irgendwelchen Märchen aus Ronons Volksmund die restliche Zeit zu verschwenden.

Der Rest des Teams, sowie Woolsey und Jennifer besprechen sich in Woolseys Büro. Ronon erzählt von einem Schrein hinter einem Wasserfall, der jemanden, der von der zweiten Kindheit befallen ist, für einen Tag in sein altes Selbst verwandelt und dann einen schnellen und würdevollen Tod erlaubt. Er berichtet, wie er selbst als sechsjähriger Junge mit seinem Großvater dort war und gesehen hat, wie dieser innerhalb von Sekunden wieder zu sich selbst wurde. Teyla bestätigt, dass dieser Schrein auch unter den Athosianern bekannt ist. Sheppard steht dem ganzen neutral gegenüber, weist aber darauf hin, dass sich auf dem Planeten ein Wraith-Außenposten und zwei Wraith-Basisschiffe befinden. Woolsey und Jennifer sind aber eindeutig gegen die Aktion.

Woolsey erzählt von seinem Vater, der Alzheimer hatte und ihn über Monate hinweg nicht erkannt hatte. Aber eines Tages, als er ihn besuchte, sprach er ihn mit seinem Namen an und fragte ihn, was er hier tue. Als dieser meinte, er sei hier um ihn zu besuchen, sagt dieser noch es sei doch wunderbar und war dann wieder weggetreten. Woolsey denkt, dass Ronon etwas ähnliches passiert ist, doch dieser meint, dass es etwas anderes gewesen sei.

Ronon verliert schließlich die Geduld und will Rodney auf eigene Faust zu dem Schrein bringen und Teyla schließt sich ihm sofort an, aber Sheppard hält sie zurück und meint, dass sie wenigstens einen Plan bräuchten während Jennifer darauf besteht, erst mit Rodney zu sprechen.

Als Teyla, Ronon und Sheppard ihm davon erzählen, ist er sofort einverstanden, aber Jennifer beginnt, von den Wraith zu sprechen, dass sie ihm dort nicht mehr helfen könne und dass er seine Freunde in Gefahr bringe. Rodney ist völlig überfordert und murmelt nur noch vor sich hin. Teyla meint, dass er nicht fähig sei, eine Entscheidung zu treffen, wenn Jennifer ihm so viele Fakten an den Kopf werfe. Diese meint, dass, solange er nicht imstande ist zu entscheiden, es ihre Sache sei.

Wieder im Labor in der Gegenwart, meint Jennifer, dass sie noch nicht aufgegeben hätte, Rodney zu heilen. Sie ist sich sicher, dass er wieder vollständig genesen wird, wenn es ihr gelingt, den Parasiten zu entfernen. Jeanie meint trocken, dass nach mehreren Wochen die zwei Tage, die er noch hat, wohl keine große Rolle spielen. Außerdem sei sie die nächste Verwandte und damit sei es ihre Entscheidung.

Die Aufzeichnung des ersten Tages. Rodney kann sowohl Titel als auch Namen ohne Probleme aufsagen und beginnt dann fröhlich die Zahl Pi aufzusagen

Das MALP wird durchs Stargate geschickt

Das Team, Jennifer und Jeanie machen sich daraufhin auf den Weg, dank Sheppard sogar mit einem Plan. Sie manövrieren zuerst ein MALP durch das Stargate. Es wird sofort darauf geschossen und das MALP stößt eine Rauchwolke aus. Dadurch können sie die kurze Zeit überbrücken, die sie benötigen, um den Jumper unsichtbar zu machen, und sie können problemlos durchfliegen. Die Wraith scheinen zu glauben, dass sie es sich nach dem Angriff anders überlegt haben und doch nicht durch das Stargate kommen.

Bevor sie landen will Sheppard noch eine Sensorprüfung der Landezone machen und während die Scanner ihre Arbeit tun, versinkt er in Gedanken an eine Nacht, in der Rodney panisch auf der Suche nach ihm durch die Stadt rennt und schließlich an die Tür von Johns Quartier hämmert. Rodney erzählt, dass bei seinem Erwachen niemand mehr bei ihm war und John erklärt, dass er dachte Rodney wäre eingeschlafen. Er versucht Rodney zu beruhigen, doch der bemerkt, dass er langsam den Verstand verliert und nichts dagegen machen kann.

Er lädt Rodney auf eine nächtliches Bier ein. Die beiden gehen nach draußen auf einen der Piers und Rodney gesteht, dass er sich selbst total lächerlich findet, wie er panisch durch die Stadt rennt, aber Sheppard meint, dass sei völlig verständlich. Rodney erzählt, dass er am Morgen Zelenka helfen wollte, ein Gerät zu bauen, dass er anscheinend selbst erfunden hatte, konnte ihm aber überhaupt nicht helfen. Außerdem versuche er sich schon die ganze Zeit an den Namen der Tochter von Jeanie zu erinnern. Sheppard meint, ihr Name sei Betty. Rodney erwidert, dass er sich sicher sei, dass sie nicht so hieß, worauf Sheppard ihm sagt, dass sie Madison heißt und dass er anscheinend noch mehr weiß, als er selbst denkt.

Rodney erwidert, dass Jennifer gesagt habe, in etwa einer Woche habe er seinen eigenen Namen vergessen. Er will sich von Sheppard verabschieden, damit er ihm als der geniale Freund und nicht als Krüppel in Erinnerung bleibt. Sheppard lehnt das entschieden ab. Nach einem lauteren Wortwechsel setzt er sich damit durch und Rodney sagt: "You are really a good friend, Arthur". Sie schauen sich einen Moment an und brechen dann in Gelächter aus.

Auf dem Weg zum Schrein

Grinsend bemerkt er dann im Jumper, dass der Scan abgeschlossen ist und keine Gefahr droht, und landet. Sie kommen bald zu dem Wasserfall und Rodney beginnt, sich unwohl zu fühlen. In der Höhle angekommen, scheint sein Kopf zu schmerzen und Jennifer misst seltsame Strahlung, die weder sie noch Jeanie einordnen können. Sie beschließen, Rodney näher zu der Quelle der Strahlung zu bewegen und einen kurzen Moment krümmt sich dieser vor Schmerzen und ist dann mit einem Male wieder ganz normal und verlangt nach einer Erklärung.

Eine Aufzeichnung nach etwa zwei Dritteln der Krankheit. Er versucht sich verzweifelt zu erinnern, wie PI war, und kriegt eben noch hin, wo sie sind und was seine Position hier ist. Dann erzählt er davon, dass er immer wieder das Gesicht einer Frau sehe, von der er annehme, dass es seine Mutter ist, sie aber nicht erkenne. Sie sage ihm etwas, doch er kenne die Wörter nicht.

Ronon erklärt Rodney, wo sie sind, und Jeanie erklärt ihm die Sache mit dem einen Tag. Rodney gerät einigermaßen in Fahrt, als er erfährt, dass er in einem Tag sterben wird und keine Chance hat hier zu bleiben. Er erinnert Sheppard daran, dass er gesagt habe, es werde kein Verabschieden geben. Nach kurzer Zeit beruhigt er sich aber wieder und entschuldigt sich. Zumindest seien die richtigen Leute für so einen Anlass hier. Als er nach Plänen fragt, eröffnet ihm Sheppard, dass es erstmal was zu essen gäbe, was, wie auch Rodney zugibt, eine große Rolle in seinem Leben spielt.

Unterdessen fragt sich Jennifer, was hier eben passiert ist. Sie vermutet, dass es etwas mit der Strahlung zu tun hat, aber weder Jeanie noch Rodney können sich einen Reim darauf machen. Plötzlich hat Jennifer eine Idee und zerrt Rodney zum Ausgang, doch bevor sie draußen sind, bricht Rodney wieder zusammen. Sie bringen ihn sofort wieder zurück in die Höhle und endlich kann sie sich einen Reim darauf machen: Der Parasit scheint sensibel gegen diese ihnen unbekannte Art von Strahlung zu sein und sich zusammenzuziehen, um sich zu schützen. Das Problem ist, dass wenn man die Höhle wieder verlässt, der Parasit blitzartig zurück ins Hirn kommt, wodurch man stirbt. Das erklärt die Legende, denn nach etwa einem Tag wird man sich aufgrund der Strahlung krank fühlen, die Höhle verlassen und sterben.

Der Parasit wird herausoperiert

Dadurch das der Parasit sich zusammengezogen hat, wäre es zwar theoretisch möglich, Rodney erfolgreich zu operieren, sie haben aber weder die Werkzeuge um einen Schädel zu öffnen, noch einen Scanner, um den Parasiten zu orten und weder können sie Material von Atlantis hierherbringen, da die Wraith nicht ein zweites Mal auf den Trick reinfallen werden, noch ihn dorthin bringen.

Sheppard geht mit Jennifer zum Jumper, während die anderen sich um Rodney kümmern. Er drückt Jennifer den Lebenszeichendetektor und einen Handbohrer in die Hand. Diese ist entsetzt darüber, was Sheppard vorschlägt und sagt, dass er bei einem Eingriff mit einem Bohrer sterben könnte und das der Scanner nicht annähernd genau genug sei. Sheppard meint, dass Jeanie den Detektor modifizieren kann und das Rodney so oder so sterben wird, wenn sie nichts tun.

Rodney ist genauso entsetzt wie Jennifer von der Idee, aber diese ist überzeugt, dass sie es schaffen kann und er willig schließlich ein Jeanie, dabei zu helfen, den Detektor zu modifizieren.

Eine Aufzeichnung gegen Ende der Krankheit. Er verabschiedet sich von den Mitgliedern des Teams was ihm sichtlich Mühe bereitet.

Jennifer schneidet Rodney die Kopfhaut auf und Sheppard zieht sie zur Seite, während Jennifer mit dem Bohrer ein Loch in den Schädel bohrt. Als sie durch die Schädeldecke ist beginnt Rodney zu zucken und auf dem Scanner beginnt sich der Parasit zu bewegen. Jennifer vermutet, dass es sich einen Weg weg von der Strahlung sucht und sie ihm eben einen geschaffen haben. Sie kann eben noch Ronon warnen, er solle seine Pistole bereithalten, als der Parasit aus Rodneys Kopf klettert. Jennifer wirft ihn auf den Boden und Ronon erschießt ihn sofort.

Zurück in Atlantis warten Jennifer und Jeanie darauf, dass Rodney aufwacht, was dieser auch tut. Er scheint ganz der Alte zu sein, was sich vor allem dadurch äußert, dass er Hunger hat.

Später schaut sich Jennifer noch einmal die Aufzeichnung an, bei der sie das letzte Mal von Jeanie unterbrochen wurde. Das, was McKay unbedingt noch loswerden wollte, war, zu sagen, das er Jennifer liebt.

^Wichtige Stichpunkte[Bearbeiten]

^Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

  • Brad Wright gewann für diese Episode einen Gemini-Award für das beste Drehbuch.[1]
  • Ursprünglich wurde eine Szene gedreht, in der Zelenka McKay kurz vor dem Einsatz die Theorie vorstellt, dass das neunte Chevron jemanden anstatt „nur" zehn oder tausende Lichtjahre möglicherweise Millionen Lichtjahre weit weg oder gar an die andere Seite des Universums führen kann. McKay entgegnet schroff, es falle ihm durch solch dumme Aussagen schwer, Radek zu respektieren und der wünscht ihm wütend und sarkastisch eine gute Mission. Als Teyla sich dennoch bei ihm dafür bedankt, wirft Ronon seine Vermutung ein, dass das sarkastisch gemeint war und nun auch hörbar sarkastisch bedankt Teyla sich bei ihm dafür. Laut Brad Wright sollte diese Szene helfen, Stargate Universe zu etablieren, jedoch wurde sie aus Zeitgründen herausgeschnitten.[2]
  • Der Arbeitstitel für diese Episode war „Flowers for McKay",[3] als Anlehnung an das Buch Flowers for Algernon, dessen Geschichte hier quasi rückwärts erzählt werden sollte.[4] Später war „The Shrine of Thalus" als Titel angedacht, doch er konnte aus nicht bekannten Gründen nicht genommen werden und man entschied sich letztlich für nur „The Shrine".[5]
  • Die Einstellung mit dem Team auf dem größtenteils unter Wasser liegendem Gate wurde mit einem Greenscreen, dem oberen Teil einer Stargate-Requisite und einem kleinen Wasserbehälter gedreht. Auch die Szene mit Sheppard und McKays Gespräch am Stadtrand wurde im Grunde nur mit einem gekachelten Quader, der den dicken Untergrund der Stadt darstellen sollte, und Greenscreen gedreht.[5]
  • Dies ist die 300. Episode im Stargate-Franchise.
  • David Hewlett, Darsteller des Rodney McKay, beschrieb diese Episode als sein absolutes Lieblings-Stargate-Skript.[4]

^Dialogzitate[Bearbeiten]

Woolsey (nach Abreise des Team Sheppards): Hmm. Amelia, ich glaube, ich riskiere es, schnell zu frühstücken, bevor sie sich melden. Ich meine nur, dass sie vermutlich etwas Zeit brauchen, bis sie am Lager ankommen und dann dauert es ein bisschen noch, bis Nickels am Stargate ist und berichtet. Es ist wirklich nicht notwendig, ihnen das zu erzählen.
Banks: Nicht wirklich, Sir.
Woolsey: Gut. (Geht weg.) Komme in zwanzig Minuten wieder.


McKay: Ich habe überlegt, wie das Kind meiner Schwester heißt.
Sheppard: Betty.
McKay: Betty... Ich bin fast sicher, so heißt es nicht.
Sheppard: Sie heißt Madison. Sehen Sie, wenigstens wussten Sie, wie sie nicht heißt.


(Ronon macht den Parasiten auf Wunsch von Dr. Keller mit einem Schuss zu Asche)
Sheppard: Sie hätten auch drauftreten können.
Ronon: Sie (Keller) hat mich gebeten zu schießen...


(McKay hämmert in Panik an Sheppards Tür, bis er öffnet.)
McKay: Sie waren da.. und dann.. war..
Sheppard: Rodney, Rodney, ich bin ja da, was ist denn los mit Ihnen?
McKay: Ich bin aufgewacht und alle waren weg!
Sheppard: Oh, man. Das tut mir Leid, ich dachte Sie wären eingeschlafen.
McKay: Ich hatte.. ich hatte solche Angst, ich war sicher, dass morgen früh mein restlicher Verstand weg sein würde.
Sheppard: Ich bring Sie jetzt wieder auf Ihr Quartier, ok?
McKay: John, John, ich hab' noch nie solche Angst gehabt, ich schwinde dahin.. ich schwinde dahin und weiß nicht, wie ich es aufhalten soll.
Sheppard: Hören Sie: Sie sind noch hier. Okay? Sie sind noch hier.
McKay (wieder etwas ruhiger): Ja. Das.. das bin ich.
Sheppard: Und ich hab' auch nicht vor zu verschwinden. Also, wenn sie Gesellschaft wollen, dann bleiben Sie einfach hier.
McKay: Ich weiß nicht was ich tun soll. Ich weiß nicht wohin mit mir selbst. Es tut mir Leid, ich hätte Sie nicht aufwecken sollen.
Sheppard: Hören Sie, es ist ne schöne Nacht da draußen. Trinken wir'n Bier auf dem Pier.
McKay: Ich trinke Bier?
Sheppard: Literweise.


(Dr. Keller sieht sich eine Videoaufzeichnung (Tag 6) von Rodney an.)
McKay: Jennifer, es gibt da etwas, das ich... äh... solange ich mich erinnere, solang ich noch kann, da möcht ich Ihnen etwas sagen, bevor...
Keller: Sagen Sie's.
McKay: Ich... Ich liebe Sie. Ich liebe Sie schon seit einiger Zeit. -- OK, wo war ich?
(In der Episode Eiszeit gesteht Dr. Keller Rodney mit einem ähnlichen Satz ihre Liebe.)

Im Englischen Original ist dies noch deutlicher:
McKay: Jennifer, there's something I wanted to, um... while I remember, while I still can; there's something I wanted to say before, um...
Keller: Go ahead.
McKay: I ... I ... I love you. I've loved you for some time now. -- OK. Where was I?

^Medien[Bearbeiten]

ONeill-Bild1.png
Alle 11 Medien zum Thema „Der Schrein“ können in dieser Liste gefunden werden.
ONeill-Bild1.png

^Links und Verweise[Bearbeiten]

Personen[Bearbeiten]

Menschen

Atlantis-Teams

Atlantis-Personal

Andere

Außerirdische

Wraith (erwähnt)

Orte[Bearbeiten]

Atlantis

Außerirdische

  • Keine besonderen Orte

Objekte[Bearbeiten]

Menschen

Außerirdische

^Probleme und Fehler[Bearbeiten]

Pictogram voting info.svg Dieser Abschnitt soll nur Punkte zum Episodeninhalt enthalten! Diskussionen, Anmerkungen und ähnliches zum Artikelinhalt haben auf der Diskussionsseite ihren Platz.
Diskussionen zu den nachfolgenden Punkten dürfen nur auf der Diskussionsseite geführt werden!
Beantwortete Punkte befinden sich hier, eine Übersicht über alle wiederkehrenden Fehler ist hier zu finden.
Pictogram voting info.svg
  • Als Sheppard Atlantis anwählt, sagt dieser, dass sie den Gateschild besser anlassen sollten, da sonst der Torraum überflutet werden könnte. Wasser oder Luft passieren das Tor jedoch nicht selbstständig. Das Tor erkennt, wenn ein spezifischer Druckunterschied herrscht, dass ein Gegenstand das Tor passieren möchte. Das bedeutet somit, dass das Team nicht hätte warten müssen, sondern einfach durch das offene Stargate zurück tauchen hätte können.
  • Als Dr. Keller mit Rodney im "Isolationsraum" redet und ihn fragt, ob er seine Schwester jetzt sehen will, sieht man in der Nahaufnahme die offene Tür im Hintergrund, als die Perspektive zum Beobachtungsraum springt, ist die Tür des Raumes geschlossen.
  • Warum muss Sheppards Team im Jumper warten, bis das Wasser zurückgegangen ist? Sie könnten doch z. B. mit dem Jumper-DHD einen unbewohnten Planeten oder ein Stargate im All anwählen und so das Wasser schneller abfließen lassen oder ein Stargate im All als Zwischenstation auf dem Weg nach Atlantis verwenden.

^Weitere Informationen[Bearbeiten]

^Einzelnachweise

  1. Gateworld.net-Artikel zur Auszeichnung
  2. Entfallene Szenen auf den DVDs zur Staffel
  3. Eintrag in Mallozzis Blog
  4. (+) 4,0 4,1 gateworld.net
  5. (+) 5,0 5,1 Eintrag in Mallozzis Blog