Vegas

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Hinweis Diese Episode spielt in einer alternativen Realität.

Außerdem gibt es diese Episode in einer erweiterten und so längeren und einer normalen und kürzeren Version. RTL2 hat bei der deutschen Erstausstrahlung die kurze Version ausgestrahlt, auf den DVDs gibt es oft die erweiterte.

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Serie Stargate Atlantis
Originaltitel Vegas
Staffel Fünf
Code / Nr. 5x19 / 99
DVD-Nr. 5.5
Lauflänge 41:55 bzw. 44:29 Minuten
Weltpremiere 02.01.2009
Deutschlandpremiere 25.11.2009
Quote 0,76 Mio / 5,8 %
Zeitpunkt 2009
Drehbuch Robert C. Cooper
Regie Robert C. Cooper
Trailer © MGM
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John Sheppard, in dieser alternativen Realität ein Polizist in Las Vegas, versucht einen seltsamen Fall aufzuklären: In der Wüste tauchen vermehrt Leichen mit radioaktiven Rückständen auf, die alle an der Brust eine Wunde haben und die alle an „plötzlichem Zellverfall“ gestorben sind. Der Täter ist ein Wraith, der sich optisch an die Menschen angepasst hat. Sheppard versucht die Morde aufzuklären...

^Zusammenfassung[Bearbeiten]

Am Tatort
In der Wüste fotografiert eine Journalistin einige Polizisten, die gerade eine Leiche in einen Leichensack packen. Als sie aufschaut, bemerkt sie ein orange-rotes Auto, ein Chevrolet Camaro, das auf der Straße in Richtung Tatort fährt. Das Auto hält an und John Sheppard steigt aus. Die Journalistin versucht, an Informationen zu kommen, denn wenn ein Serienmörder auf freien Fuß ist, haben die Menschen ein Recht, dies zu wissen.

Ein Beamter vor Ort gibt Sheppard einen groben Überblick: Das Opfer, wahrscheinlich weiß und männlich, ist absolut nackt und man hat daher noch keine genaueren Daten über den Toten. Am Tatort finden sich des Weiteren Reifenspuren eines Trucks und Benzinspuren, also geht man von einem Truck mit Leck aus. Als John den Leichensack leicht öffnet sieht er, dass nur noch ein verschrumpelter Körper übrig ist, auf dessen Brust eine tiefe, fremdartige Wunde zu finden ist. Laut Sheppard sahen die vorigen Leichen, die ebenfalls in der Wüste gefunden wurden, fast genauso aus, was auf einen Serienmord schließen lässt.

Etwas später besucht John auf einem Polizeiposten in Vegas die Medizinerin Jennifer Keller die gerade die Leiche untersucht. Die einzigen Informationen, die sie Sheppard jedoch gibt, sind, dass die Entstellung der Leiche von einem rapiden Zellzerfall herrührt und dass es demnach nicht ansteckend zu sein scheint.

Später ruft Sheppard auf dem Weg hinaus in einem Krankenhaus an und erkundigt sich nach Patienten, die Probleme mit Radioaktivität haben.

In dieser Nacht telefoniert ein ziemlich kranker, bleicher Mann, der sich eben in die Toilette übergeben hat, mit seiner Geliebten. Anscheinend hat er sich mit einem Virus angesteckt, er selbst tippt allerdings auf eine Lebensmittelvergiftung. Er beklagt sich gerade über das Motel, in das er gesteckt wurde, als seine Nase zu bluten beginnt und er den Anruf beendet, um sich auszuruhen. Diese Ruhe wird jedoch von sehr lauter Musik aus dem Nachbarzimmer gestört und als der Kranke dann zum betreffenden Zimmer geht, um sich zu beschweren, wird die Tür von einem Wraith geöffnet.

Am nächsten Tag wird John, der sich gerade die Akten zu den Fällen ansieht, unerwartet von Richard Woolsey besucht, begleitet von Sheppards Chef. Woolsey gehört laut eigenen Angaben zum FBI, das in dem Fall anscheinend die Führung übernommen hat, jedoch wird das Interesse verschwiegen. Dennoch bittet es um volle Kooperation. Recht offen gibt John zu, dass er keine Ahnung hat, was vor sich geht. Johns Vorgesetzter gibt sich etwas kooperativer und beginnt davon zu erzählen, dass man die ersten drei Leichen vergraben vorgefunden habe, sie danach aber einfach offen liegen gelassen wurden. Während sein Chef spricht, empfängt John eine SMS, woraufhin er das Büro verlässt um eine Krankenschwester zu besuchen.

Später trifft er die Krankenschwester im Spital. Sie kann ihm sagen, dass am vorherigen Tag ein Mann dort war, der erstem Anschein nach nur eine simple Infektion hatte, allerdings habe er oft Nasenbluten gehabt. Das ist zwar nicht besonders ungewöhnlich, aber im Zusammenhang mit Radioaktivität durchaus wichtig. Da sie ihm auch sagen konnte, wo der Patient abgestiegen ist, macht er sich sofort auf den Weg zu dem betreffenden Motel. Allerdings wird ihm dort mitgeteilt, dass die betreffende Person bereits ausgecheckt hat. John wirft einen Blick ins Kundenbuch, während sich der Wraith in seinem Zimmer neben einer ausgesaugten am Boden liegenden Leiche verkleidet: Erst überdeckt er seine Nüstern mit einer Paste und zieht sich eine professionelle Gesichtsmaske über. Die Ohren überdeckt er mit Imitaten, menschlicher Ohren. Anschließend überstreicht er sich jegliche sichtbare Haut mit einer hautfarbenen Creme. Zum Schluss steckt er sich noch Linsen in die Augen und stülpt sich ein menschliches Gebiss über das seine. Nachdem er sich noch ein weißes T-Shirt übergezogen hat, in einen Mantel geschlüpft ist, Nietenbänder umgelegt hat und eine breite Sonnenbrille aufgesetzt hat, sieht er aus wie ein bleicher, junger und etwas exzentrischer Mann.

Sheppard spielt mit

Er verlässt das Motel und geht, verfolgt von John, in ein Kasino. In diesem steuert er zielstrebig einen Tisch mit Pokerprofis an. Dort gesellt er sich dazu und gewinnt nach und nach still jedes Spiel und damit auch viel Geld. Bald betritt auch Sheppard den Raum und schließt sich dem Spiel an. Doch der Wraith gewinnt wieder und nachdem dieser auch das letzte Spiel gewonnen hat, will er sich entfernen. Doch einer aus der Runde möchte sein Geld zurückgewinnen und der Wraith schleudert ihn gegen eine Glasscheibe. Dann rennt er hinaus und John nimmt die Verfolgung auf.

Der Wraith rennt
Nach einer langen Verfolgungsjagd rennt der Wraith schließlich auf den Rand des Daches, auf dem sich die Beiden mittlerweile befinden, zu. John meint, den Wraith in der Falle zu haben und verlangsamt sein Tempo. Doch der Wraith springt über die Kante und schlägt auf dem Boden auf. Jeder normale Mensch wäre jetzt mindestens bewusstlos, doch der Wraith rappelt sich sofort, nur leicht blutend, wieder auf und rennt weiter. John kann ihn jetzt unmöglich noch halten, also geht er zurück ins Motel, um sich das Zimmer des verdächtigen Wraith anzusehen. Als der Besitzer ihm die Türe öffnet, sehen die Beiden die Leiche des ehemalig kranken Nachbarn, die aussieht wie die acht vorherigen. Bei einer kurzen Inspektion des Zimmers findet John neben den diversen Utensilien zur Verkleidung eine Tasche voller Bargeld, die er mitnimmt. Nachdem er die Tasche in seinem Kofferraum verstaut hat, fällt sein Blick auf eine Benzinlache unter einem Truck, der ebenfalls auf dem Parkplatz geparkt ist. Bevor John allerdings weiter darüber nachdenken kann, fahren drei schwarze Autos auf dem Parkplatz auf und Woolsey steigt aus, der John mitnehmen möchte. Da der keine Wahl hat, steigt er ein.
Area 51
Nach einer langen Fahrt durch die Wüste halten die Autos in Area 51 und John wird in einen kahlen Raum gebracht, der nur einen Stahltisch und drei einfache Stühle beinhaltet. Vor der Türe unterhalten sich unterdessen Rodney McKay und Woolsey. Rodney versucht Woolsey davon zu überzeugen, dass man John vertrauen könne, was ihm schlussendlich auch gelingt. Dann geht er zu John in den Raum und nachdem er sich vorgestellt hat, bittet er ihn, zu kooperieren, da er die Macht hat, Johns Leben zur Hölle zu machen. Der merkt an, dass er herzlich wenig zu verlieren hat, aber Rodney meint nur, er wisse alles über ihn und beginnt gleich, dies zu beweisen: Als Erstes legt er Johns aktuelle Situation dar: Er war nie verheiratet, hat wenig Geld und eine Menge Schulden, zu großen Teilen Spielschulden, hat es aber nach zwei misslungenen Versuchen geschafft, Detektiv zu werden und das einzige, dass er besitzt, ist sein Auto. Als nächstes ist die Vergangenheit dran, genauer gesagt der Krieg. Rodney erzählt davon, dass John, damals Helikopterpilot, sich Befehlen widersetzt hat, um einen Feldarzt zu retten, aber beim Versuch abgeschossen wurde. Beim Absturz kamen vier Soldaten sowie acht Zivilisten ums Leben, aber John überlebte es knapp. John hatte insofern Glück, als dass man den Unfall aus politischen Gründen vertuschte und er damit einer Gefängnisstrafe entging und nur unehrenhaft aus dem Militär entlassen wurde. Rodney merkt an, dass, selbst wenn John irgendwie mit der ganzen Geschichte leben könne, es wahrscheinlich Leute gebe, die diese Sache nicht einfach auf sich beruhen lassen würden, wenn die Wahrheit wüssten.

Nachdem diese Formalitäten geklärt sind, macht Rodney Sheppard mit dem Stargate und vor allem mit den Wraith bekannt. Als erstes zeigt er ihm den Antarktis-Kontrollstuhl der nach Area 51 gebracht wurde und erklärt ihm, wie dieser funktioniert. Rodney erzählt von einem Wraith-Basisschiff, das die Erde angriff. Mit Hilfe des Stuhles konnte es abgewehrt werden, bevor ein anderer Wraith erfuhr, wo die Erde ist. Allerdings scheint ein Wraith, der Serienmörder, auf der Erde gelandet zu sein, der sich unter die Leute mischt.

Als nächstes wird John ein Wraith-Jäger vorgestellt, der während der Schlacht abgestürzt ist. Rodney erklärt, dass ein Basisschiff hunderte von eben diesen fassen kann und die Erde Glück gehabt habe, dass die Schlacht so schnell vorbei war. Auch spricht er davon, wie die Wraith entstanden sind, dabei erwähnt er auch, wie die Wraith sich von Lebensenergie anderer ernähren.

Der gefangene Wraith

Wieder draußen auf den Fluren, erwähnt John, dass der verkleidete Wraith auf ihn nicht besonders außerirdisch gewirkt hat, jedenfalls nicht vom Aussehen her. Daraufhin zeigt Rodney ihm einen Wraith, den sie gefangen halten. Der Gefangene hält sich laut Rodney wohl für einen Poeten, da er die ganze Zeit reimt und dichtet und alles sehr poetisch sagt. Als sich Rodney später auf dem Flur gerade erkundigt, ob John okay sei, kommt Jennifer vorbei. Rodney klärt John daraufhin auf, dass man die ganze Sache vertuschen wollte, aber auch an der letzten Leiche radioaktive Spuren gefunden wurden. Da der Wraith sich viel öfter nährt, als er müsste, und es in seiner Position zu gefährlich wäre, es nur zum Vergnügen zu machen, nimmt man an, dass die radioaktiven Spuren vom Wraith auf die Opfer übertragen werden. Grund könnte sein, dass der Wraith sich anscheinend radioaktiver Strahlung aussetzt und zur Kompensation der Schäden mehr Lebensenergie braucht. Des Weiteren weiß man, dass der Wraith etwas baut. Was genau, weiß man nicht, dafür aber, dass er einige Teile aus seinem abgestürzten Jäger ausgebaut hat, bevor er gefunden wurde, und nun Poker spielt, um sich das Geld für weitere Bauteile zu „verdienen“, da er die Gedanken der anderen Spieler lesen kann.

Während sie sprechen, gehen sie durch die Flure und gelangen schließlich zu einem Besprechungsraum, in dem Radek Zelenka gerade einen Vortrag hält, der ein Szenario beschreibt, in dem das vom Wraith gebaute Objekt eine Bombe ist. Rodney geht in den Raum und teilt Radek mit, dass es sicher ein Sender sei, um anderen Wraith die Position der Erde mitzuteilen, woraufhin Radek meint, dass der Wraith dazu nicht genügend Energie habe. Die beiden beginnen sich zu streiten, doch Rodney entzieht sich diesem schnell, indem er einfach geht.

Nachdem Rodney genervt den Raum verlassen hat und er und Sheppard vor dem Gebäude stehen, gibt Rodney John seine Karte. Er solle ihn anrufen, wenn ihm noch etwas einfalle. John erwähnt das Geld, dass er mitgenommen hat, aber Rodney meint nur, dass es wohl nicht soviel sei, als das man sich Sorgen machen müsste. Als John gehen will, ruft Rodney ihn nochmals zurück. Er erzählt ihm, dass er bei einem Experiment einmal versehentlich einen Durchgang in eine alternative Realität geschaffen hat und auf der anderen Seite einen anderen John Sheppard traf, der in seiner Realität als Held gilt und die Welt mehrmals gerettet hat. Er sehe nicht so viel Unterschied zwischen dem Helden und dem John in seiner Realität, wie man vielleicht denken würde, und das dies der Grund sei, wieso er John vertraue. Zurück in seinem Büro, nimmt John noch einiges mit und geht dann.

Später, als er mit seinem Auto weg fährt, geht ihm nochmals durch den Kopf, was in den letzten Tagen und Stunden passiert ist. Während er darüber nachdenkt, kommt ihm plötzlich ein Idee und er dreht um und fährt zurück in die Richtung, aus der er kam.

So kommt es, dass in Area 51, wo man gerade versucht, anhand radioaktiver Spuren den Wraith zu suchen, das Telefon klingelt und sich John meldet, der weiß, wo der Wraith ist. Er hat sich an den leckenden Truck erinnert und daran, dass Radek gesagt hat, der Wraith hätte zu wenig Strom. Also ist er an abgelegenen Stromleitungen entlanggefahren und hat tatsächlich einen silbernen Wohnwagen mitsamt leckendem Truck gefunden. Da an seinem Wagen ein Peilsender ist, hat man kein Problem, John zu finden, und Rodney will ihn gerade warnen, den Wraith selbst anzugreifen, allerdings hat der Wraith in diesem Moment seine Maschine in Gang gesetzt, was für Interferenzen und den Abbruch des Gesprächs sorgt.

Während Woolsey Anweisung gibt, den Wohnwagen des Wraith aus der Luft anzugreifen, fährt John auf den Wohnwagen zu, in dessen Innerem der Wraith langsam die Leistung seines Geräts erhöht. Als John jedoch eine Pistole aus dem Handschuhfach nimmt und auf den Wohnwagen zugeht, wird ihm aus einem Fenster des Wohnwagens mitten in die Brust geschossen. Nach einem kurzen Schreckensmoment rennt John zurück und geht hinter dem Auto in Deckung und schießt mit seiner Pistole in das betreffende Fenster, ohne Erfolg. Der Wraith jedoch kommt nun mit zwei Maschinengewehren auf das Auto zugelaufen und schießt weiter auf John. Dieser schafft es, ein weiteres Magazin aus dem Handschuhfach zu holen und die Kugeln in die Brust des Wraith zu schießen, was diesem aber nicht besonders viel ausmacht.

Der Wohnwagen des Wraith explodiert, während dieser darin ist.
Als der Wraith schließlich vor Sheppard steht, ist John bereits wehrlos an seinem Auto zusammengesackt. Er hat keine Munition mehr und er verliert viel Blut. Der Wraith wirft seine Waffen weg und will Sheppard mit den Fäusten angreifen, doch in diesem Moment kommen Kampfjets in Sichtweite. Der Wraith rennt auf den Wohnwagen zu, stürmt hinein und aktiviert sein Gerät grob und mit voller Energie. Eine Energiewelle breitet sich vom Wohnwagen aus, doch die Jets zerstören den Wagen mit dem Wraith sofort.

In Area 51 stellt man fest, dass das Gerät ein Sender war, allerdings wurde aufgrund des zu schnellen Aufdrehens ein Loch ins Raum-Zeit-Kontinuum gerissen. Dadurch entstand eine Öffnung zu alternativen Realitäten, wohin die meiste Energie für das Signal umgeleitet wurde. Das heißt zwar, dass in dieser Realität das Signal schwach ist und es die Pegasus-Galaxie und damit die anderen Wraith nicht erreicht hat, aber in vielen anderen Realitäten ist das Signal umso stärker zu vernehmen.

John hat die Explosion des Wohnwagens überstanden, kann sich durch seine Verletzungen aber nicht erheben. So bleibt er einsam in der Wüste liegen.

^Wichtige Stichpunkte[Bearbeiten]

  • Ein Wraith sendet in einer alternativen Realität ein Signal mit den Koordinaten der Erde in die Pegasus Galaxie. Durch die Zerstörung des Senders wird das Signal in verschiedene andere Realitäten umgelenkt.

^Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

  • Bei den Kampfjets handelt es sich um zwei Fairchild-Republic A-10 Thunderbolt II "Warthogs" die standardmäßig mit panzerbrechender Munition ausgerüstet sind, was für einen Wohnwagen mehr als nur ausreichend ist.
  • John Sheppard fährt in dieser Episode einen Chevrolet Camaro der zweiten Generation.
  • Durch viele Musikeinspielungen aus den Bereichen Rock und Pop wird diese Episode besonders sehenswert:
    • Das Lied, welches während der Wraith sich verkleidet und während des Schusswechsels am Ende zu hören ist, ist ein Zusammenschnitt aus The Beautiful People von Marilyn Manson.
    • Das Lied, welches zu hören ist, während der verkleidete Wraith zum Casino geht, genauso wie während der Spielpartie, ist Sympathy For The Devil von den Rolling Stones.
    • Das Lied, welches am Ende der Episode zu hören ist, ist Solitary Man, ursprünglich von Neil Diamond, hier in der Version von Johnny Cash.
    • Zudem mehrere Rock-Anspielungen.
  • Für das beste Make-up, welches aus dieser Episode stammt, bekam Todd Masters mit seiner Crew den Gemini Award.[1]
  • Der Produktionstitel der Episode war CSI: Atlantis.[2]
  • Robert Cooper prägte für Episoden wie diese, die sehr auf Sheppard fokussiert sind, die Bezeichnung „shepisodes“ („Shepisoden“).[2]
  • Als Rodney, Woolsey und Radek vom "Star Trek"-Freizeitpark sprechen (siehe das Zitat unten), ist dies eine Anspielung auf das Las Vegas Hilton, wo von 1997 bis 2008 die "Star Trek: The Experience"-Show mit "Borg Invasion 4-D" und diversen Shops und Ausstellungen von Star Trek beherbergt waren. Robert Picardo (alias „Der Doktor“) trat in der 4-D Show als virtueller Begleiter auf (Arrow-right.pngWerbespot auf YouTube). Tatsächlich war dieser Gag eigentlich überhaupt nicht geplant, sondern wurde während des Drehs von Woolsey-Schauspieler Robert Picardo eingebracht.[2]
  • Am Spieltisch im Kasino sitzt neben den beiden aus der US-Serie Die Sopranos bekannten Schauspielern Frank Vincent und Steve Schirripa auch Joel Goldsmith als Cameo-Auftritt.[2] Auch am Tisch sitzen der frühere MGM-Senior Executive Vice President Charlie Cohen[2] und die professionellen Poker-Spieler Todd Brunson und Roy Winston[3]. Zudem sind Brad Wright und seine Frau Debbie am Blackjack-Tisch zu sehen, auch Ivon Bartok taucht kurz auf, als er die Würfel an einem Tisch wirft.[3]
  • Neil Jackson, der Schauspieler des Wraith in dieser Episode, spielte in SG1_09x09SG1 9x09 Der Prototyp die Rolle des Khalek.
  • Paul Jarrett spielt John Sheppards Chef Captain Hendricks. In der Stargate-SG-1 Episode Daniels Träume war er schon vorher als FBI-Agent David Farrity zu sehen.
  • Diese Episode ist zusammen mit SGU_01x08SGU 1x08 Die Zeitreise die einzige Episode, die komplett außerhalb der „normalen“ Realität spielt und nur Bezug zu dieser nimmt.
  • Der Dreh in Las Vegas, an dem aus dem Hauptcast ja nur Joe Flanigan teilnahm, bildete die letzten Drehtage für Stargate Atlantis.[4]
  • Joe Flanigan betrachtet diese Episode als die beste oder interessanteste für ihn und seine Rolle Sheppard, da sie mit der alternativen Realität und dem Fokus auf der dortigen Erde eine völlig neue Möglichkeit eröffnete, die Geschichten zu erzählen.[5]
  • Mit einer Länge von über 44 Minuten ist diese Episode in der erweiterten Fassung die längste Einzelfolge von Stargate Atlantis.

^Dialogzitate[Bearbeiten]

John: Ich steh' auf Pfefferminzkaugummi.
(Rodney wirft ein Packung Kaugummi auf den Tisch.)
Rodney: Wohl bekomm's.
John: Das sollte 'n Witz sein...
Rodney: Nein, sollte es nicht.


Rodney: (über den Wraith) Klar, vermutlich hat er einen Job als Klingone im "Star Trek"-Freizeitpark.
Woolsey: Der wurde geschlossen.
Radek: Wirklich? Da wollte ich noch reingehen!


Todds Gedicht:
Fische in einem Teich, zappel, zappel, viel zu tun, hier und da.
Trocken ist die Wüste, sie bietet keinen Schutz.
Iss auf, werde stärker, denke und hoffe, denke ... und hoffe.
Seht nicht her! Oooh ... träumt weiter.
Es gibt bestimmt noch einen anderen Grund für eure Existenz.
Widerstand schmeckt wie das Leben selbst.
Kein Fluss. Kein Wasser. Trocken wie die Wüste.
Dunkelheit umgibt uns, der Erntemond geht auf.
Die Wraith sind unvergänglich.

Datei:SGA 5x19 Zitat Todd v2.mp3

^Medien[Bearbeiten]

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Alle 26 Medien zum Thema „Vegas“ können in dieser Liste gefunden werden.
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^Links und Verweise[Bearbeiten]

Personen[Bearbeiten]

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Orte[Bearbeiten]

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  • Keine besonderen Orte

Objekte[Bearbeiten]

Menschen

Außerirdische

^Probleme und Fehler[Bearbeiten]

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Diskussionen zu den nachfolgenden Punkten dürfen nur auf der Diskussionsseite geführt werden!
Beantwortete Punkte befinden sich hier, eine Übersicht über alle wiederkehrenden Fehler ist hier zu finden.
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^Weitere Informationen[Bearbeiten]

^Einzelnachweise

  1. Gateworld.net-Artikel zur Auszeichnung
  2. (+) 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Eintrag in Mallozzis Blog
  3. (+) 3,0 3,1 englisches Stargate Wiki
  4. gateworld.net
  5. YouTube-Video von Joe Flanigan Q&A am 03.03.2012 auf der Sci-Fi World Convention in Malmö (Alternativlink)
  6. Quelle
  7. Quelle