Das Pegasus-Prinzip

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Serie Stargate Kommando SG-1
Originaltitel The Pegasus Project
Staffel Zehn
Code / Nr. 10x03 / 197
DVD-Nr. 10.1
Lauflänge 41:49 Minuten
Weltpremiere 28.07.2006
Deutschlandpremiere 01.08.2007
Quote 11,1 % / 1,11 Mio.
Zeitpunkt 2006
Drehbuch Brad Wright
Regie William Waring
Trailer © MGM
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Die Bedrohung durch die Ori wächst. SG-1 besucht mit der Odyssey Atlantis, um nach weiteren Hinweisen über die Waffe des Antikers Merlin zu suchen. Mithilfe zweier im All ausgesetzter Sternentore will man außerdem den Versuch unternehmen, eine aktive Gateverbindung zu einem Schwarzen Loch auf das Supergate in der Milchstraße überspringen zu lassen und es so für immer zu blockieren. Allein schon dadurch, dass man sich dazu recht nahe ans Schwarze Loch begeben muss, ist dies jedoch ein nicht ganz ungefährliches Unterfangen …

^Zusammenfassung[Bearbeiten]

Die Odyssey tritt aus dem Hyperraum aus und in der Bordkantine wecken Vala Mal Doran und Colonel Mitchell Daniel Jackson auf. Beim Landeanflug werden sie von Doktor Weir per Funk begrüßt und dazu aufgefordert, den Ausblick zu genießen.

Schematische Darstellung des Übersprungs von einem Stargate zum Supergate.
Beim Treffen in Atlantis wird der Atlantis-Crew der Plan von Carter unterbreitet: Da man vom Supergate nicht raus wählen kann und das Tor nur von einer anderen Galaxie angewählt werden kann, möchte sie das Supergate von der Pegasus-Galaxie aus anwählen. Unter normalen Umständen kann man von einem normalen Stargate kein anderes Gate anwählen, das wesentlich größer ist, da es die dafür notwendige Energie nicht verarbeiten kann. Darum plant Carter das Tor zu überspringen, indem ein normales Stargate in der Nähe des Supergates angewählt und danach ein Nuklear-Sprengkopf im Ereignishorizont des wählenden Tores gezündet wird, so wie das Gate von P3W-451 übersprungen wurde, um die Erde vor der extremen Gravitation zu retten[1]. Doktor Rodney McKay hat mehrere Einwände, was den Plan betrifft, wird aber vorübergehend auf die Odyssey überstellt, um bei Carters Plan mitzuhelfen. Nach dem Meeting unterhalten Mitchell und Sheppard sich noch kurz auf dem Gang und Sheppard überlässt Mitchell seine Zitrone damit er, falls nötig, Rodney unter Druck setzen kann.

Während Doktor Weir, Doktor Jackson und Vala in den Holoraum führt, erklärt sie, dass sie bereits erfolglos nach Castiana und Sahal in der Antiker-Datenbank gesucht hat. Weir erklärt, dass der Holoraum nur selten verwendet wird, weil er viel Energie verbraucht und man auf die Datenbank von jedem Terminal der Stadt aus Zugriff nehmen kann. Sie hat keine Zeit, mehr zu erklären, weil sie anderweitig gebraucht wird, darum bleiben Vala und Daniel allein im Holoraum zurück. Im Gehen warnt sie die beiden, dass das Programm manchmal belehrend wirkt, weil es dafür gedacht war Kinder an das System heranzuführen. Daniel bekommt auch prompt eine Rüge, als er das Programm lieber verbal nutzen möchte anstatt wie üblich über die Tastatur.

Taoth Vaclarush und Valos Cor auf der holographischen Karte der Milchstraße
Daniel versucht sich allmählich an die nötigen Informationen heranzuarbeiten, während Vala vorschlägt, das Programm direkt nach Castiana und Sahal zu fragen. Sie nervt Daniel damit so sehr, dass dieser es dann doch tut. Überraschenderweise identifiziert das Hologramm sie als Taoth Vaclarush und Valos Cor und zeigt sie auf der holographischen Milchstraßen-Karte an.

Die Odyssey hat inzwischen ein Stargate mit Manövrierdüsen ausgestattet und es in die Nähe eines Schwarzen Loches treiben lassen. Per Fernwahlbefehl wird eine Verbindung zu dem Stargate hergestellt, das Teal'c in der Nähe des Supertores platziert hat. Sam erkundigt sich über Funk, ob Teal'c in sicherer Distanz zu den Toren ist, bevor sie den nuklearen Sprengkopf zum Tor beamt, leider springt die Gateverbindung nicht über.

Das Stargate wird freigesetzt und driftet in Richtung Schwarzes Loch
Daniel findet es rätselhaft, dass Namen, die vor 8.000 Jahren verwendet wurden, sich in einer 10.000 Jahre alten Datenbank befinden, und möchte die holographischen Aufnahmen von den Antikern sehen, die auf die Erde geflüchtet sind. Dabei entdecken sie Merlin. Er hieß damals Moros und war der Letzte des Hohen Rat von Atlantis. Da das Hologramm eine Frage von Daniel Jackson nicht beantwortet, erkennt er, dass es eigentlich kein Hologramm ist. Daraufhin sagt es, dass er seine Antwort hätte und dementsprechend handeln solle.

Auf der Odyssey hat Doktor McKay mittlerweile eine Idee, wie man den Übersprung erzeugen kann. Es werden zwei Sprengköpfe schnell hintereinander gezündet, denn dadurch ist die Energie groß genug für einen Übersprung und die Explosion gering genug, um das Tor nicht zu zerstören.

Doktor Zelenka auf Atlantis ruft Doktor Weir zu sich. Er hat ein Wraith-Schiff entdeckt, das auf die Odyssey zuhält. Da wegen des Schwarzen Lochs keine Kommunikation mit der Odyssey möglich ist und deren Sensoren wahrscheinlich auch gestört sind, beschließt Doktor Weir die Erde anzuwählen, damit diese über Teal'c die Odyssey warnen kann. Danach geht sie zurück in den Holoraum, um Doktor Jackson und Vala zu informieren, und findet die beiden, wie sie mit dem leeren Raum sprechen. Als Weir das Hologramm aktiviert reagiert es wieder völlig normal, auf Bitte Daniels wiederholt Doktor Weir die letzte Sitzung, als das Hologramm Daniel direkt anblickte. Danach fragt Doktor Weir im Kontrollraum nach dem aktuellen Energieverbrauch des Holoraumes, der nahezu null ist da lediglich das Licht brennt.

Der zweite Versuch das Tor überspringen zu lassen schlägt auch fehl, aber es gab einen Energiefluss zwischen den Stargate und dem Supergate. Da man nur noch zwei Sprengköpfe und somit nur einen Versuch hat schlägt Doktor McKay vor, beim nächsten Versuch beide mit maximaler Energie zu zünden. Der Annäherungsalarm von Teal'cs Schiff zeigt an, dass sich ein Ori-Schiff nähert und ankommen wird, bevor die nächsten Sprengköpfe gezündet werden können.

Die Antiker halten Morgan auf, bevor sie Daniel weiterhelfen kann.
Nachdem sich das Hologramm als Morgan Le Fay zu erkennen gegeben hat, erzählt sie, dass Merlin damals seine menschliche Gestalt angenommen hat, um an einer Waffe gegen die Ori zu arbeiten. Morgan Le Fay wurde von den anderen Antikern geschickt, um ihn zu beobachten und falls nötig aufzuhalten. Daniel versteht Morgans Lage und warum sie nichts sagen will, aber er möchte mehr Informationen und dass sie noch mehr Antiker davon überzeugt, bei diesem Krieg aktiv mitzuhelfen. Denn sobald alle Menschen tot sind oder die Ori anbeten, die Antiker die nächsten sein werden, die angegriffen werden. Morgan möchte nicht mehr sagen, sie hat Angst, das Richtige zu tun und dafür bestraft zu werden. Als Daniel sie bittet, ihnen zu sagen, auf welchem der Planeten SG-1 suchen soll, kann sie nur sagen „Die Waffe ist nicht...“, bevor sie von den Antikern aufgehalten wird.
Der Vortex des Supergates vernichtet das Ori-Schiff
Teal'c hat sein Al'kesh getarnt und die Tarnung um das Stargate ausgedehnt. Während das Ori-Schiff beim Supergate patrouilliert, empfängt er von SG-11 die Nachricht, dass sich ein Wraith-Basisschiff der Odyssey nähert.Während sich dieses schon im Anflug befindet, warnt er die Odyssey. Weil sich diese zu dicht am Schwarzen Loch befindet, kann sie sich kaum verteidigen, deshalb planen sie ein riskantes Manöver. Sie wollen auf das Schwarze Loch in der Hoffnung zufliegen, dass sie das Wraith-Schiff verfolgt, sich von der Gravitationswelle tragen lassen und die nuklearen Sprengköpfe an Bord des Wraith-Schiffes detonieren lassen, wenn sich dieses neben dem Stargate befindet. Sam warnt Teal'c über Funk, weil möglicherweise beide Stargates vernichtet werden.

In der Milchstraße deaktiviert Teal'c die Tarnung genau im richtigen Moment und zieht sich von den Gates zurück. Der Übersprung zum Supergate gelingt und der Vortex des Supergates vernichtet das Ori-Schiff.

^Wichtige Stichpunkte[Bearbeiten]

^Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

  • Pegasus oder auch Pegasos ist in der griechischen Mythologie das geflügelte Pferd, das nach der auch von Homer beschriebenen Sage Bellerophon in seinem Kampf gegen die Chimäre (s. Chimera) und die Amazonen trug. Er wurde in ein Sternbild verwandelt. Seine Ursprünge als Mischwesen sind vermutlich orientalischer Herkunft und er wurde entsprechend häufig in der kretischen und kleinasiatischen Kunst dargestellt.
  • Radek Zelenka wird von Tim Moeseritz synchronisiert anstatt von Dieter Landuris wie in Stargate Atlantis.
  • Die Szene, in der Mitchell McKay mit der Zitrone droht, war eigentlich improvisiert. Zwar wirkte sie auf Joseph Mallozzi zunächst etwas seltsam und bizarr, schaffte es aber in die endgültige Version. McKays Allergie gegen Zitrusfrüchte wurde offenbar inspiriert von einem angestellten Autor, der wohl nicht gerade selten auf seine einzigartige, schon in geringen Mengen tödliche Allergie gegen Zitrusfrüchte hinwies. Wie sich später herausstellte, konnte er sehr wohl auch eine Zitronensaft beinhaltende Sauce vertragen – Joseph Mallozzi zufolge war nahezu jeder Salat, den der Autor beim örtlichen Restaurant bestellte, ohne dessen Wissen mit einer solchen Sauce angetan.[2][3]
  • Ein Teil der Szene, in der die Odyssey über Atlantis aus dem Hyperraum kommt, ist aus SGA_02x01SGA 2x01 Die Belagerung, Teil 3 (vgl. Bild) wiederverwendet - damals handelte es sich jedoch um die Daedalus.
  • Das in der Episode gezeigte Hologramm der Milchstraße scheint keine Balkenspiralgalaxie, sondern eine normale Spiralgalaxie darzustellen. Tatsächlich ging man früher von einer normalen Spiralgalaxie aus. Es wurde zwar schon seit den 1990er Jahren vermutet, dass die Milchstraße eine Balkenspiralgalaxie ist, aber erst etwa ein Jahr vor dem Erscheinen der Episode, im August 2005, wurde dies bestätigt.[4]

^Dialogzitate[Bearbeiten]

McKay (nach einer Diskussion über den Aufbau eines Wurmlochs zwischen einem normalen Stargate und dem Supergate): Nein, nein, nein. Der Durchmesser eines Stargates ist nicht beliebig, es gibt eine spezifische Korrelation zwischen notwendiger Energie zur Etablierung eines Wurmlochs…
Carter: …und der Größe des Tores, das weiß ich.
McKay: Und die steht exponentiell proportional zur Größe, das bedeutet die erforderliche Energie um die Verbindung zum Supertor herzustellen würde die eines gewöhnlichen Tores überschreiten… das ist als würde man einen Bernhardiner mit einem Chihuahua kreuzen!
Vala: Und das Problem dabei wäre?
McKay: Tja, offensichtlich ist es nur eine Frage der… - Ahh, ich verstehe. Sie machen sich lustig über mich, schon klar.
Vala: Was?! Ähm, nein ich bin nicht von der Erde. Ich hab den Vergleich nicht verstanden!
McKay: Ohh, naja schön, es sind beides Hunde…
Carter (genervt): McKay!!! (schüttelt ungläubig den Kopf)
Weir: Colonel Carter, bitte, fahren sie fort.
Sheppard: Wenn er nochmal stört, leg' ich ihn um…
Daniel: Aber wir wollen ein weiteres Sternentor in die Gleichung einbringen, Teal'c müsste es schon auf Position haben.
Carter: Wenn wir dann eine Verbindung zwischen diesem Tor einrichten und einem in der Pegasus-Galaxie…
McKay: Sie wollen es überspringen lassen. (zu Sheppard) Nicht schießen, sie wissen ich kann nicht anders.
(es folgt einer längere Diskussion darüber, wie man das Supergate langfristig blockieren könnte)
McKay: Selbst wenn sie eine Initialverbindung herstellen könnten…
Mitchell: …brauchen wir eine Nuklearbombe!
McKay: Und ein Wählkristall, das fähig ist…
Mitchell: …haben wir bereits!
McKay: Und wenn sie die Verbindung weiter aufrecht…
Mitchell: Ja!
McKay: …erhalten wollen…
Mitchell (zunehmend genervt): Ja!
McKay: …brauchen sie ein schwarzes Loch in der Pegasus-Galaxie! (In diesen Satz fließen noch einige weitere, genervte "Ja"s von Mitchell ein)
(Im Hintergrund sieht man einen von diesem kleinen "Streit" höchst amüsierten Daniel vor sich her sitzen mit breitem Grinsen auf dem Gesicht)
Mitchell: Das ist nicht unsere erste Party, Doktor McKay!
McKay: Ich will damit nur sagen, die Sprengkraftberechnung kann schwierig sein, wenn nicht sogar nahezu unmöglich… - Und sie werden mich brauchen!
Vala: Ha, Colonel Carter hat so was ähnliches gesagt.
Carter: Uhhh, das wollten wir ihm aber nicht sagen!
Weir: John, glauben sie, sie könnten Rodney in ihrem Team entbehren?
Sheppard: Klar! (zu Mitchell) Sie können ihn geschenkt haben.
Mitchell (sehr zynisch): Coool!


Sheppard: Also, viel Glück. Und hören Sie, falls McKay Sie nerven sollte, dann…
Mitchell: …leg ich ihn um.
Sheppard: Außerdem ist er auf den Tod allergisch gegen Zitronen!
Mitchell: Tatsache?
Sheppard: Ich hab immer eine bei mir… Is' einfach ein beruhigendes Gefühl.
(Sheppard wirft Mitchell die Zitrone zu)
Mitchell: Das ist 'ne gute Info, Danke.


Daniel: Viel, Glück!
Mitchell: Danke! Wir können es brauchen.
Daniel: Ich wünschte, ich könnte mitkommen.
Mitchell: Tun Sie nicht!
Daniel: Nein. Tue ich nicht.


(McKay bedankt sich bei Sam, weil sie ihn vor Kurzem gerettet hat, bzw. seine Halluzination von ihr[5])
McKay: Nein nein, es war eine Halluzination. Ich hatte eine Gehirnerschütterung, … war im Heck eines sinkenden Jumpers gefangen. Ihr Bild hat mir geholfen zu überleben. Das wäre Ihnen vielleicht ähnlich ergangen. Sie haben mich gerettet.
Carter: Na schön, das ist irgendwie … nett.
McKay (leicht grinsend): Mhh, ja das war es!
Carter: War ich nackt?
McKay: Zum Teil schon…
Carter: Sehen sie sich die Berechnungen an, McKay.


(Mitchell sieht sich das schwarze Loch an, während Mckay von hinten ankommt und sich neben ihn stellt)
Mitchell: Ist das Ding cool, oder was?
McKay: Hmmmm…
Mitchell: Das schwarze Loch.
McKay: Was sie da sehen nennt sich Zuwachsscheibe. Materie, die in der Schwerkraftquelle gefangen ist. Das Schwarze Loch selbst kann man nicht wirklich sehen.
Mitchell: Tja, was cool ist!


(Die Odyssey hat gerade die Gateverbindung zum Zweittor in der Milchstraße erstellt)
Mitchell: Teal'c, ich habe ein R-Gespräch aus der Pegasus-Galaxie. Übernimmst du die Kosten?
Teal'c: In der Tat, Colonel Mitchell.


Mitchell: Also, wer will den guten alten Silvesterknaller zünden?
McKay: Den 26-Megatonnen-Richtenergie-Silvesterknaller, meinen Sie.


Mitchell: Wie meine Großmutter zu sagen pflegte, wenn der erste Wunsch misslingt…
Carter: …versuch's mit einer stärkeren Nuklearreaktion!
Mitchell: Das waren genau ihre Worte.


(Vala Mal Doran und Daniel haben gerade Merlin in der Antiker-Datenbank gefunden)
Vala: Ich weiß, worauf du hinaus willst. Du glaubst, dass Merlin oder Myrddin oder wie auch immer sein Name war irgendwann nach Atlantis kam und diese Namen hier als Hinweis versteckte, den wir entschlüsseln sollen.
Daniel: Nein!
Hologramm: Der erste Mensch, der nach all den Jahren wieder seinen Fuß in die Stadt setzte, war Doktor Elizabeth Weir, Anführerin der jetzigen Atlantis-Expedition.
Vala: Und da bist du dir sicher?
Hologramm: Beweise seiner Präsenz wären aufgezeichnet worden.
Vala: Tja, Süßer, ich denke das war's. Wir reisen genau mit dem ab, was wir hier gesucht haben.
Daniel: Nein, ich wusste bereits, dass Merlin im Archiv ist. Ich suche jemand anderen.
Vala: Wen?
Daniel (zum Hologramm): Du hast gesagt: „Der erste Mensch der seinen Fuß in diese Stadt gesetzt hat“, aber gab es auch ein aufgestiegenes Wesen?
(Das Hologramm tut nichts)
Daniel: Du bist nicht wirklich ein Hologramm, oder?
Hologramm: Du hast deine Antwort Daniel Jackson, ich schlage vor, du handelst entsprechend!
(Das Hologramm verschwindet)


Mitchell (Über Funk zu Teal'c): Teal'c, hier ist Mitchell. Wir versuchen es erneut. Wie es aussieht ist es einer dieser Tage, wo eine Atombombe nicht reicht, also werden wir zwei in schneller Folge zünden.
Teal'c: Verstanden, Colonel Mitchell.
Carter: Halte dich auf sicherer Distanz, Teal'c. Es wäre möglich, dass wir die Tore an beiden Seiten pulverisieren, wenn es schief läuft.


(Nach der erfolgreichen Zerstörung des Ori-Schiffes)
Carter: Da ist noch etwas, ich weiß nicht, wie es die Detonation überstehen konnte.
McKay: Das Stargate ist noch intakt.
Carter: Es ist noch aktiv.
Teal'c (über Funk): Odyssey, hier ist Teal'c.
Mitchell: Teal'c, wir hatten dir doch gesagt, du solltest verschwinden!
Teal'c: Wenn ich das getan hätte, könnte ich euch nicht darüber informieren, dass der Sprung erfolgreich war. Das Supertor ist jetzt aktiv.
Mitchell: Ist das dein Ernst?
Teal'c: Da ist noch mehr, Colonel Mitchell. Es ist mir gelungen, das Tor bis zum letzten Moment verhüllt zu lassen, und das Ori-Schiff in den instabilen Vortex des Supertores zu locken, als der Sprung stattfand.
Carter: Du meinst, wir haben gerade ein Ori-Schiff gesprengt?
McKay: Durch die Zerstörung des Wraith-Schiffs.
Teal'c: Ja, in der Tat, heute haben wir einen fantastischen Sieg errungen.


Weir: Wie hoch ist der Stromverbrauch?
Chuck: Null.
Weir: Null?
Chuck: Naja. Außer dass das Licht brennt.

^Medien[Bearbeiten]

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Alle 27 Medien zum Thema „Das Pegasus-Prinzip“ können in dieser Liste gefunden werden.
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^Links und Verweise[Bearbeiten]

Personen[Bearbeiten]

Erde

SG-Teams

Atlantis-Teams

Atlantis

USS Odyssey

Außerirdische

Antiker

Andere

Orte[Bearbeiten]

Milchstraße

Pegasus-Galaxie

Objekte[Bearbeiten]

Menschen

Außerirdische

Ereignisse[Bearbeiten]

Schwarzes Loch

^Probleme und Fehler[Bearbeiten]

Pictogram voting info.svg Dieser Abschnitt soll nur Punkte zum Episodeninhalt enthalten! Diskussionen, Anmerkungen und ähnliches zum Artikelinhalt haben auf der Diskussionsseite ihren Platz.
Diskussionen zu den nachfolgenden Punkten dürfen nur auf der Diskussionsseite geführt werden!
Beantwortete Punkte befinden sich hier, eine Übersicht über alle wiederkehrenden Fehler ist hier zu finden.
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  • Übersetzungsfehler: In der deutschen Version weist Carter Teal'c an, alle nicht notwendigen Systeme abzuschalten - das gelte auch für die Kommunikation. Allerdings empfängt Teal'c nur kurze Zeit später die Subraumnachricht von SG-11. Der Fehler liegt hier bei der deutschen Synchronisation, denn im englischen Original heißt es, dass er alle nicht notwendigen Systeme abschalten und Funkstille wahren soll (maintain radio silence). So existiert dort kein Widerspruch zum Empfang der Botschaft von SG-11.
  • Übersetzungsfehler: Gegen Ende der Folge warnt Sam im Deutschen Teal'c vor, dass er noch "genau 20 Minuten" hat, um zu verschwinden. Im Englischen existiert dieser Fehler nicht, dort heißt es korrekterweise 20 Sekunden. Dort ist es dann auch nachvollziehbarer, dass Teal'c sofort reagiert und die Systeme hochfährt.
  • Die Brücke der Odyssey ist beim Anflug auf Atlantis auf der Steuerbordseite, beim Anflug auf das schwarze Loch jedoch auf der Backbordseite des Schiffes. (vgl. Bild 1, Bild 2)
  • Die holographische Darstellung der Milchstraße im Hologrammraum von Atlantis zeigt acht relativ gleichförmige Arme, in Wirklichkeit hat die Milchstraße jedoch sechs Arme, von denen zwei stärker hervortreten als die anderen. Die Darstellung entspricht damit eher dem Typ einer Spiralgalaxie, als der bei der Milchstraße vorliegenden Balkenspiralgalaxie.
  • Als das Stargate-Kommando angewählt ist und man Walter im Kontrollraum sieht, erkennt man das Stargate mit aktivierten Chevrons als Reflexion in der Fensterscheibe zwischen Kontroll- und Gateraum. Allerdings ist das Gate in der Reflexion nicht geöffnet - weder sieht man den Ereignishorizont, noch die Iris.
  • Wieso war Emerson bei der Besprechung am Anfang der Episode nicht dabei?
  • Während der Funkgespräche zwischen der Odyssey und Teal'c im Al'kesh hört sich das Gesprochene von der Odyssey in Teal'cs Wahrnehmung tiefer an. Das ist richtig. Andersherum müsste sich Teal'c aber aus der Sicht der Odyssey schneller und höher anhören, was er nicht tut, das Gegenteil ist der Fall.
  • Das Hologramm will nicht auf die Frage antworten, welcher Aufgestiegene zu erst in Atlantis war, dies war aber Chaya (SGA_01x14SGA 1x14 Chaya), es hätte also einfach darauf antworten können.

^Weitere Informationen[Bearbeiten]

^Einzelnachweise

  1. SG1_02x16SG1 2x16 Das schwarze Loch
  2. Eintrag in Joseph Mallozzis Blog
  3. Eintrag in Joseph Mallozzis Blog
  4. Milky Way in der englischen Wikipedia
  5. SGA_02x14SGA 2x14 Unter Druck

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