Nakai-Tau'ri-Konflikt

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Nakai-Tau'ri-Konflikt
Die Aliens versuchen schon seit geraumer Zeit die Destiny einzunehmen, bzw. zu zerstören. Seit der Ankunft der Menschen auf dem Antikerschiff gab es drei bewaffnete Auseinandersetzungen mit dem mysteriösen Volk.
Die Aliens versuchen schon seit geraumer Zeit die Destiny einzunehmen, bzw. zu zerstören. Seit der Ankunft der Menschen auf dem Antikerschiff gab es drei bewaffnete Auseinandersetzungen mit dem mysteriösen Volk.
Anfang 2010[1]
Ort In der und um die Galaxie herum
Auslöser Die Aliens wollen die Destiny erobern
Ausgang Die Destiny flog letztendlich in eine andere Galaxie. Unterwegs vernichtete die Destiny-Besatzung alle Peilsender in und am Schiff
Folgen Die Destiny hat im Laufe der Zeit schwere Schäden davongetragen.
Konfliktparteien
Destiny-Besatzung
Nakai
Befehlshaber
Col Young, Dr Rush unbekannt
Truppen-/Flottenstärke
Die Destiny, ein Shuttle Sechs Mutterschiffe, mehrere Jäger
Verluste
keine etliche Jäger
Den Nakai gelang es zweimal die Destiny mittels Peilsendern zu orten.[1][2] Später sabotierten sie den FTL-Antrieb des Schiffes, um es vor dem Verlassen der Galaxie abzufangen.[3]
Schlachten

Die Nakai verfolgten die Destiny schon sehr lange. Da sie allerdings an dem Verteidigungssystem des Schiffes nicht vorbei kamen, befestigten sie einen Peilsender in Form eines Jägers an der Außenhülle des Schiffes. Trotzdem war die Destiny schon schwer beschädigt, was bedeutet, dass sie teilweise nur sehr knapp entkommen konnte.

^Ausgangssituation[Bearbeiten]

Rush auf dem Planeten

2009 fanden die Nakai den von Colonel Everett Young zurückgelassenen[4] Doktor Nicholas Rush auf einem Planeten und nahmen ihn gefangen. Mithilfe von ihren Geräten, mit denen sie Erinnerungen lesen können,, entdeckten sie, dass die Destiny nun von Menschen kontrolliert wurde. Aus einem unbekannten Grund pflanzten sie auch Rush einen Peilsender nahe seines Herzens ein. Sie hofften wohl, dass dieser nicht so einfach entfernt werden könne bzw. unentdeckt bleiben würde. Rush selbst hat dies auch verheimlicht, als er ihn bei einer eigenen Untersuchung selbst entdeckte. Eine Vermutung der Destiny-Crew war, dass die Nakai auf menschliches Versagen hofften, um so das Verteidigungssystem zu umgehen und die Destiny endlich einnehmen zu können.

^Verlauf[Bearbeiten]

Die Jägerflotte wird von dem Shuttle angegriffen

Hauptartikel: Raumschlacht (SGU 1x11)

2010 griffen die Nakai die Destiny mit einem Schiff an, trafen aber auf massiven Widerstand. Der Großteil ihrer Jägerstaffel wurde von dem Shuttle der Destiny zerstört. Colonel Young tauschte indes den Körper mit einem Alien und befreite Rush. Die Verbindung wurde allerdings unterbrochen und so musste Rush den Alien töten. Dann befreite er die ebenfalls gefangene Chloe Armstrong und stahl dann einen Jäger, mit dem die beiden zur Destiny flogen. Trotz des Wissens, dass Rush und Chloe an Bord des Alienschiffes waren oder gerade wegen der Erkenntnis über Rushs Verbleiben, gab Young den Befehl, mit dem Hauptgeschütz auf den Feind zu schießen, was erneut zu Spannungen innerhalb der Crew führte und die Frage nach Vertrauen bzgl. der Entscheidungen durch die Militärführung bei der zivilen Crew aufkommen ließ, als Rush mit Chloe auf der Destiny ankam. Da die Aliens wie zuvor das Verteidigungssystem der Destiny nicht umgehen konnten, musste sie sich letzten Endes vorläufig wieder geschlagen geben und den Rückzug antreten.[1]


Der Peilsender am Schiff wird zerstört
Die Destiny wird angegriffen
Fluch und Segen zugleich: Der Sprung in den FTL

Hauptartikel: Raumschlacht (SGU 1x12)

Trotz dieser Niederlage gaben die Nakai nicht auf und griffen mit einer Flotte von drei Mutterschiffen die Destiny erneut an. Dieses erneute Auftauchen verwunderte die Destiny-Crew, da man dachte, alle Peilsender zerstört zu haben. Es stellte sich aber heraus, dass die Außerirdischen auch Rush markiert hatten. Dieser hatte in der Zwischenzeit aber eine Rebellion der Zivilisten ausgelöst und kontrollierte nun einen Großteil des Schiffes und der Systeme. Nur durch einen spektakulären Außeneinsatz von Young in einem Antiker-Raumanzug, der nur gelingen konnte, weil Eli Rush lange genug davon abhielt die Schilde zu aktivieren, konnte Young Rush stellen. Das Militär erlangte die Kontrolle über das Schiff zurück, allerdings wurde dieses immer noch von den Aliens unter Beschuss genommen. Young wollte wie beim letzten Mal zurückschießen, doch Rush hatte zuvor alle Energie in die Schilde geleitet und wies darauf hin, dass die Aliens immer getestet haben, ob die Schilde halten und dann aufgaben. Sie müssen nur so lange halten, bis die Destiny einen Sprung macht. Eli bestätigt, dass Rush recht haben könnte, dass, würde man das Feuer jetzt eröffnen, der Schild zusammenbrechen würde, da die Energie nicht für Waffen und Schild reichen würde. Des Weiteren meinte er, dass man bis zum nächsten FTL-Sprung abwarten sollte. Young willigte ein, weshalb man sich nun wieder Rush zuwandte, dem der Sender entfernt werden musste. Extra für diesen Zweck wurde eine spezielle Ärztin mit den Kommunikationssteinen von der Erde geholt, doch als die Destiny nun endlich in den FTL sprang, wurde die Verbindung unterbrochen und TJ musste alleine weiter operieren. Schließlich gelang es ihr, und der Sender wurde vernichtet.[2]


Die Sabotage war erfolgreich
Die Destiny wird am Rand der Galaxie angegriffen

Hauptartikel: Raumschlacht (SGU 1x16)

Die Nakai konnten die Destiny nun nicht mehr orten, und doch gaben sie noch immer nicht auf. Mit einem Kommunikationsstein, den Rush bei sich hatte, als er auf einem Planeten zurückgelassen wurde,[4] übernahm einer von ihnen die Kontrolle über Lieutenant Vanessa James, um den FTL-Antrieb der Destiny zu sabotieren, was auch gelang. Da man an Bord des Antikerschiffes bereits einen Angriff befürchtete, ließ man einen Planeten anwählen, um das Schiff notfalls evakuieren zu können. Das Fliegende Auge wurde aber von zwei feindlichen Jäger, die es kurz zuvor am Stargate entdeckt hatte, zerstört. Man holte nun Amanda Perry von der Erde, um das defekte FTL-Aggregat zu reparieren, außerdem schickte man den Reparaturroboter für den Außeneinsatz los. Die Untersuchungen der Schäden ergaben, dass das Aggregat ohnehin schon defekt war. Nur durch seine Zerstörung war der Antrieb nun leistungsstark genug, um die neue Galaxie zu erreichen. Während die Reparaturarbeiten noch liefen, erschienen plötzlich zwei Alienschiffe und eröffneten das Feuer. Franklin, der nach seinem letzten Benutzen des Repositoriums stark katatonisch wurde,[4] setzte sich erneut in dieses und brachte die Destiny mit den restlichen 15 FTL-Agreggaten in Sicherheit. Damit war man die Nakai endgültig losgeworden.[3]

Hauptartikel: Raumschlacht (SGU 2x10)
Als die Destiny einen Raumschiffsfriedhof fand und in Konflikt mit einer zuvor inaktiven Drohnenarmee geriet, stellte sich auch heraus, dass die Nakai der Destiny auch in diese Galaxie gefolgt waren. Chloe gab dies zu verstehen, als sie eigenmächtig ein Signal an die Nakai sandte, um diese in die zu dem Zeitpunkt scheinbar aussichtslose Schlacht gegen das Drohnenkonstrollschiff mitzuverwickeln. Dabei wurden zwei der drei daraufhin eingetroffenen Nakai-Schiffe zerstört.[5]

Hauptartikel: Raumschlacht (SGU 2x11)
Nachdem die von Chloe gesammelten Daten von den Nakai extrahiert worden wurden, sprang das verbliebene und inzwischen nach den Schlachtschäden reparierte Nakai-Schiff in den Hyperraum. Unterdessen erfolgte der nächste Drohnenangriff durch das zweite Drohnenkontrollschiff, welches vom Heimatplaneten der Ursini kam. Die Ursini wollten nach der vorangegangenen Schlacht eigentlich eine Botschaft an ihre Heimat senden, mussten jedoch erkennen, dass der bisher ausbleibende Kontakt zu ihrer Heimatwelt wohl aus der Vernichtung ihrer Welt durch ein weiteres Drohnenkontrollschiff resultiert. Die Ursini opferten sich mit dem Antiker-Vorhutschiff in einem Kamikazeakt gegen dieses neue Kommandoschiff. Die Destiny konnte die Drohnen des zuvor zerstörten Kommandoschiff und gegen das neue vom Heimatplaneten der Ursini entsenden, um so in den Hyperraum springen zu können. Was aus den umprogrammierten Drohnen wurde, ist nicht bekannt, da die Destiny rechtzeitig fliehen konnte. Es ist auch nicht klar, wohin das Nakai-Schiff geflogen ist.[5]

^Resultat[Bearbeiten]

Die Destiny trug schwere Schäden davon. Durch eine Sabotageaktion wurde der Antrieb aber um fünf bis sechs Prozent effizienter.

^Medien[Bearbeiten]

^Vermutungen[Bearbeiten]

^Episoden[Bearbeiten]

Stargate Universe[Bearbeiten]

^Einzelnachweise

  1. (+) 1,0 1,1 1,2 SGU_01x11SGU 1x11 Weltraum
  2. (+) 2,0 2,1 SGU_01x12SGU 1x12 Uneins
  3. (+) 3,0 3,1 SGU_01x16SGU 1x16 Sabotage
  4. (+) 4,0 4,1 4,2 SGU_01x10SGU 1x10 Mordverdacht
  5. (+) 5,0 5,1 SGU_02x11SGU 2x11 Erlösung