Bienenstock

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Serie Stargate Atlantis
Originaltitel The Hive
Staffel Zwei
Code / Nr. 2x11 / 31
DVD-Nr. 2.3
Lauflänge 41:49 Minuten
Weltpremiere 21.11.2005
Deutschlandpremiere 27.09.2006
Quote 0,83 Mio 6,6 %
Zeitpunkt 2005
Drehbuch Carl Binder
Regie Martin Wood
Trailer © MGM
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Zweiteiler.png Zweiteiler Dies ist die abschließende Episode eines Zweiteilers. Die erste Episode ist Die verlorenen Männer.
TV klein.png Diese Folge wurde mit dem Titel Im Netz der Königin im Fernsehen ausgestrahlt.

Nach ihrem erfolglosen Angriff auf ein Wraith-Basisschiff sind Sheppard, Teyla Emmagan, Ford, Ronon und Kanayo von der Wraith-Königin gefangen genommen worden…

^Zusammenfassung[Bearbeiten]

Die Wraith-Königin befragt Sheppard.

Nach einem erfolglosen Angriff auf ein Wraith-Basisschiff sind John Sheppard und der Rest des Teams nun in Gefangenschaft der Wraith-Königin. Die Wraith-Königin lässt Sheppard zu sich rufen, damit er ihr sagt, woher er den Wraith-Jäger hat. Da Sheppard diese Frage nicht beantworten kann, geht das Gespräch schnell zu Ende und Sheppard wird wieder in die Zelle gebracht. Teyla stellt nun fest, dass die Königin wütend ist. Als Sheppard den Grund wissen will, bekommt er auch direkt eine Antwort: Ein weiteres Basisschiff kam gerade aus dem Hyperraum. Sheppard und der Rest des Teams versuchen inzwischen aus ihrer Zelle zu fliehen.

Ein weiteres Basisschiff tritt aus dem Hyperraum.

Doktor McKay, der von Ford als Geisel zurückgelassen wurde, sucht derweil ebenfalls nach einer Möglichkeit zu entkommen. Er spritzt sich eine hohe Dosis des Wraith-Enzyms, in der Hoffnung, dass er dadurch die Wachen überwältigen kann. Im Basisschiff gelingt der Ausbruch aus der Zelle Dank einiger von Ford und Ronon eingeschmuggelter Messer. Nachdem McKay sich das Enzym gespritzt hat, gelingt es ihm tatsächlich, die Wachen zu überwältigen und nach Atlantis zu fliehen. Auf der Flucht vor den Wraith finden Sheppard und die anderen ein junges Mädchen, das in einem Wraith-Kokon steckt. Rodney ist in Atlantis angekommen und schnell stellt Weir fest, dass er sich, nachdem er das Enzym genommen hat, erholen muss. Dabei fällt Rodney aber plötzlich um.

Sheppard hat inzwischen das junge Mädchen befreit und wird bei der fortgesetzten Flucht wieder von Wraith eingefangen. Danach sind Sheppard, Ford und das junge Mädchen von Ronon, Teyla und Kanayo getrennt. Nachdem Sheppard mit einem Wraith-Blaster betäubt wurde, wacht auch er in der Zelle mit seinen zwei Mitstreitern auf. Ford erzählt ihm, dass das Mädchen Neera heißt. Doktor Carson Beckett erklärt inzwischen Weir, dass er kein Enzym für Rodney auf Lager hat und dass bei ihm nur noch kalter Entzug als Ausweg bleibt. Kanayo, der inzwischen große Schmerzen hat und an einem Mangel des Enzyms zu sterben droht, wird von den Wraith mitgenommen. Ford, der auch an den Qualen des Enzym-Entzugs leidet, wird ebenfalls von den Wraith mitgenommen. Neera erklärt ihm, dass man Ford in einen Wraith-Kokon bringen wird, wo er geheilt wird. Neera nutzt die Gelegenheit und fragt Sheppard, wo er herkäme und wie es dort sei. Nachdem Sheppard wieder von der Wraith-Königin gefragt wird, wo er den Wraith-Jäger her habe, gibt er ein neues Thema als Antwort von sich: es sei ein netter Versuch gewesen, an Informationen zukommen, indem sie das kleines Mädchen zu ihm schickte. Colonel Steven Caldwell ist mit McKay und Major Evan Lorne bereits auf dem Weg, um Sheppard und sein Team zu befreien. Da kommt auch schon Neera. Wie die Königin erklärt, betet sie die Wraith wie Götter an, als Belohnung nähren sie sich nicht an ihr.

Der Kampf beginnt...

Sheppard will nun Zeit schinden, bis McKay an Bord der Daedalus auftaucht, um seine Teamkollegen zu befreien. Plötzlich taucht Ford auf und tötet die Königin. Sheppard rennt zu Teylas und Ronons Zelle und Ford hält inzwischen die Wraith auf Trab. Während Sheppard Teyla und Ronon befreit, taucht hinter dem Planeten, den die Wraith zerstören wollen, die Daedalus auf. McKay macht sich mit Lorne in einem Jumper auf, um Sheppard und sein Team zu retten. Sheppard ist in der Hangarbucht und nimmt mithilfe eines Wraith-Jägers Teyla und Ronon mit in sein Schiff. Während sich hunderte von Jägern in den Kampf mit der Daedalus stürzen, fliegt Sheppard zum anderen Basisschiff hin. Nun erkennt man an Bord der Daedalus Sheppards Plan: Er feuert auf das andere Basisschiff, damit die Schiffe sich nun gegenseitig beschießen und schließlich beide explodieren. Nach der Explosion fehlt von Sheppard jede Spur. Die Daedalus findet keine Überreste und kehrt nach Atlantis zurück. Als plötzlich das Gate angewählt wird und man Sheppards ID-Code erhält, ist Weir glücklich, dass er, Teyla und Ronon noch am Leben sind. Später landet die Daedalus in Atlantis, Sheppard erzählt die Geschichte, wie er die Explosion überlebt hat und äußert die Vermutung, dass Ford mit großer Wahrscheinlichkeit die Explosion überlebt hat.

^Wichtige Stichpunkte[Bearbeiten]

^Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

^Dialogzitate[Bearbeiten]

(Ronon zieht ein zweites verstecktes Messer hervor.)
Sheppard (überrascht): Wie viele Messer haben Sie denn noch?
Ronon: Wie viele brauchen Sie denn?
(später, in der Wand bei dem Gefängnisschalter stecken ca. fünf Messer, Ronon zieht noch ein weiteres heraus)
Sheppard: An Flughäfen haben Sie sicher ihre Probleme.


McKay (während er versucht das Gate anzuwählen): Eine hohe Dosis! 'Ne mordshohe Dosis! Aber die hast du gebraucht, um die Wachen zu erledigen! Tss, diese Idioten! "Du willst die Kristalle, dann musst du erst an uns vorbei!" Tja, ich bin an euch vorbei! Wie ein heißes Messer durch Wackelpudding... nein, warte, Butter... wie ein heißes Messer durch Butter! Oh, Mann bin ich hungrig! Okay, halt die Klappe Rodney! Konzentrier dich!


(McKay kehrt durchs Stargate nach Atlantis zurück und versucht Dr. Weir alles zu erklären.)
McKay Ich weiß, was ich zu tun habe!
Weir (kommt ihm entgegen): Rodney? Was ist passiert? Wo... wo sind die Anderen?
McKay: Dazu ist keine Zeit! Der Planet... Nicht Fords... Der, auf den das Schiff zusteuert! Wir müssen ihn erreichen und wir haben nicht viel Zeit! Ich bin selbst nur knapp entkommen, weil ich die Wachen überwältigen konnte! Oh, Sie hätten mich sehen sollen! Ich war 'ne Wucht! Ich wünschte das wäre gefilmt worden, aber darum geht's nicht!
Weir: Rodney, jetzt regen Sie sich ab! Sind sie in Ordnung?
McKay: Ja! Ja! Ich meine... Keine Ahnung! Immerhin hab ich die Wachen überwältigt und die waren riesig und stark und dämlich...
Weir: Welche Wachen?
McKay: Fords Wachen! Hab ich Ford nicht erwähnt?
Weir: Nein, das haben Sie nicht! Genauso wenig wie Sheppard, Teyla und Ronon!
McKay: Richtig, die waren auch da! Und diese zwei riesengroßen Wachen! Ich musste sie ausschalten, drum hab' ich das Enzym gespritzt!
Weir: Sie haben etwas von dem Enzym genommen?!
McKay: Nein, nenenenein! Ich habe nicht etwas von dem Enzym genommen, ich habe viel von dem Enzym genommen! Das musste ich! Ich musste ja die Wachen ausschalten! Sie hätten mich sehen sollen! Ich war eine Wucht!
Weir: Sind sie wahnsinnig?!
McKay: Ja! Jetzt, wo ich das Enzym genommen hab' schon!
Weir: Rodney, konzentrieren sie sich! Wo ist Colonel Sheppard?
McKay: Nein, Nein, Nein! Ich musste das Enzym nehmen, um... um die Wachen auszuschalten! Aber darum geht's nicht! Wir haben nicht mehr viel Zeit, wir müssen das Schiff davon abhalten dorthin zu gelangen, wo das Schiff hin will!
Weir: Kommen Sie, wir gehen jetzt schön auf die Krankenstation, okay?
McKay: Wwwwwwwas soll denn das? Wo geh'n wir hin? Nenenenein, ich will nicht auf die Krankenstation. Ich will... Ich will auf die... (McKay bricht zusammen)


McKay (Liegt auf der Krankenstation): Steh'n Sie nicht rum. Geben Sie mir mehr von dem Enzym!
Beckett: Wir haben Keines.
McKay: In der Höhle... In Fords Höhle... Er hat einen ganzen... einen ganzen Schrank voll davon! Da sind dutzende von Fläschchen!
Beckett: Und wissen sie die Adresse?
McKay: Was? Nein.
Beckett: Tut mir Leid, Rodney.
McKay: Deswegen müssen Sie mich nicht anschreien!
Beckett: Ich hab' nicht geschrien.
McKay: Ah, das genießen Sie wohl, was? Mich so zu seh'n!
Beckett: Nein, Rodney. Ganz sicher.
McKay: Ist das die Revanche? Sie sind neidisch, häh? Neidisch darauf, wie wichtig ich für diese Mission bin... mega, mega wichtig! Neidisch darauf, dass ich auf fremde Welten darf und Sie hier festhängen in diesem... armseligen, sogenannten Krankenhaus!
Beckett: Sie wissen, das ist...
McKay: ... darauf, dass ich alle Weiber kriege und Sie nicht!
Beckett: Wie war das?
McKay: Bitte geben sie mir etwas von dem Enzym, nur zur Linderung. Ich krepiere hier.
Beckett: Ich sagte schon, wir haben Keins.
McKay: Ich weiß genau, dass Sie lügen!
Beckett: Ich lüge nicht.
McKay: Doch, Sie glauben, ich glaube ihnen das, aber Sie lügen! Und glauben Sie nicht, ich vergesse das nicht!
Beckett: Was?
McKay: Ich weiß es nicht! Oh, töten sie mich!
Beckett: Liebend gern. Das geht vorbei!
McKay: Schrein Sie doch nicht so! Ich bin nicht schwerhörig!
Beckett (zu Krankenschwestern): Wir verlegen ihn lieber in einen abgelegeneren Bereich.
McKay: Wozu?! Um mich heimlich zu töten?! Um mir noch ein Messer reinzurammen?!
Beckett: Rodney, niemand hat vor Sie zu töten, okay?
McKay: Sie können sich nicht vorstellen, welche Qualen ich hier durchmache, ehrlich!
Beckett: Ich hab' da so 'ne Ahnung.


Neera: "Haben Sie keine Angst vor ihnen?"
Sheppard: "Nein. Clowns dagegen - das ist was anderes. Vor denen mach ich mir in die Hose."
(später)
Neera: Haben die Wraiths ihre Leute auch gefangen?
Sheppard: Ein paar.
Neera: "Meine ganze Welt wurde vernichtet, sie nahmen meine Leute gefangen und brachten sie hierher. Ich sah, wie sie sich an meiner Mutter nährten und an meinem kleinen Bruder.
Sheppard: "Tut mir leid, das zu hören."
Neera: "Wir hatten keine Mittel, uns gegen sie zu wehren. Wir sind ein einfaches, friedfertiges Volk."
Sheppard: "Wir sind auch friedfertig, aber wir haben die Mittel uns zu wehren, und zwar gewaltig."
Neera: "Kämpften Sie schon früher gegen die Wraith?"
Sheppard: "Schon viele Male, wir haben mal gewonnen, mal verloren. Der Krieg ist noch lange nicht gewonnen, aber wir schaffen es uns zu behaupten."
Neera: "Und die Clowns?"
Sheppard: "Die Clowns? Ohja, die Clowns... Die bekämpfen wir auch. Ganze Armeen - spülen sie aus ihren Fahrzeugen raus. Wir bekämpfen sie so gut wir können, aber es kommen immer wieder neue."


Sheppard (zu Neera in der Gefängniszelle): Haben Sie irgendwas Scharfes? Ein Messer? Ne Haarnadel? Irgendwas mit dem ich diese Wand durchstoßen kann?
Neera: Nein.
Sheppard: Schade, in meiner letzten Zelle hatten alle soetwas dabei!

^Medien[Bearbeiten]

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Alle 19 Medien zum Thema „Bienenstock“ können in dieser Liste gefunden werden.
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^Links und Verweise[Bearbeiten]

Personen[Bearbeiten]

Menschen

Atlantis-Teams

Atlantis-Personal

USS Daedalus

Andere

Außerirdische

Wraith

Andere

Orte[Bearbeiten]

Atlantis

Außerirdische

  • Keine besonderen Orte

Wraith

Objekte[Bearbeiten]

Menschen

Außerirdische

Wraith

Antiker

Ereignisse[Bearbeiten]

Edowin

^Probleme und Fehler[Bearbeiten]

Pictogram voting info.svg Dieser Abschnitt soll nur Punkte zum Episodeninhalt enthalten! Diskussionen, Anmerkungen und ähnliches zum Artikelinhalt haben auf der Diskussionsseite ihren Platz.
Diskussionen zu den nachfolgenden Punkten dürfen nur auf der Diskussionsseite geführt werden!
Beantwortete Punkte befinden sich hier, eine Übersicht über alle wiederkehrenden Fehler ist hier zu finden.
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  • Als McKay nach einer Überdosis des Enzyms die Steuerkristalle wieder in das DHD einbaut und wählt, kann man aus der Ferne sehen, wie sich hinter dem DHD jemand versteckt. Kurz bevor man McKay in der Nahaufnahme sieht, kann man einen Arm erkennen.
  • Wieso macht sich Sheppard keine Sorgen um McKay? Er weiß schließlich nicht, dass er sich schon befreit hat.

^Weitere Informationen[Bearbeiten]

^Einzelnachweise

  1. Eintrag in Mallozzis Blog