Ohne Netz

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TV klein.png Diese Folge wurde mit dem Titel Das verschwundene Stargate im Fernsehen ausgestrahlt.
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Serie Stargate Kommando SG-1
Originaltitel Off the Grid
Staffel Neun
Code / Nr. 9x16 / 190
DVD-Nr. 9.5
Lauflänge 41:46 Minuten
Weltpremiere 10.02.2006
Deutschlandpremiere 17.01.2007
Quote
Zeitpunkt 2006
Drehbuch Alan McCullough
Regie Peter DeLuise
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Das SG-1-Team wird nach einem missglückten Handelsversuch mit der Luzianer-Allianz gefangen genommen. Da auch das Stargate auf dem Planeten plötzlich fehlt, wird das neue Erdenschiff Odyssey losgeschickt um SG-1 zu retten, doch man muss noch viel mehr tun...

^Zusammenfassung[Bearbeiten]

SG-1 rennt um sein Leben, da es von Verbrechern der Luzianer-Allianz verfolgt werden. Als Daniel versucht die Erde anzuwählen, wird das Tor und das DHD plötzlich weggebeamt.

Acht Stunden zuvor

Das Team sitzt mit General Landry und Col. Reynolds im Besprechungsraum und sie sprechen über einen seltsamen Maiskolben, der von Col. Reynolds Team auf einem anderen Planeten entdeckt wurde. Einer der Männer hatte davon gegessen und befindet sich jetzt auf der Krankenstation, da der Maiskolben mit drogenartigen Stoffen angereichert wurde. Auf die Frage, ob die Bevölkerung des Planeten, von dem der Kolben stammt, ähnliche Symptome aufzeigten, verneinte Col. Reynolds dies. Es kommt der Verdacht auf, dass die Ori damit zusammenhängen, doch dieser Verdacht kann sich nicht erhärten, da bisher kein Bote auf diese Welt gelangt ist. Da man nicht weiß, wer diese Droge erschaffen hat, wird SG-1 getarnt losgeschickt, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Auf dem fremden Planeten erfährt SG-1, dass die Luzianer-Allianz auf diesem Planeten Handel treibt. Mitchell äußert unter dem Pseudonym „Mr. Shaft“ den Wunsch, sich mit der Allianz zu treffen, um gewisse Geschäfte mit dem dortigen Anführer zu machen. Vier Stunden später erscheinen am Treffpunkt die Vertreter der Luzianer-Allianz und beginnen mit Mitchell zu reden, während der Rest von SG-1 die Verhandlung mit Ferngläsern überwacht. Worrel, der Vertreter der Allianz, schickt nebenher Leute aus, die die Gegend absuchen sollen und führt Mitchell zu seinem Versteck. Nach einer kurzen Leibesvisitation an Mitchell erklärt dieser, dass er sieben Planeten vertritt, auf denen über 30 Millionen Einwohner abhängig von der Droge sind. Doch Worrel kann eine solch große Nachfrage nicht abdecken. Mitchell verlangt daraufhin seinen Sponsoren zu sprechen.

Worrel, der nicht sehr angetan von diesem Vorschlag ist, befiehlt seinen Leuten, Mitchell festzuhalten. Sie binden ihn an eine Bank und Worrel, der nicht glaubt das jemand der sieben Welten repräsentiert über einen Verbindungsmann mit der Allianz reden muss, fragt ihn nach seinem richtigem Namen. Als Worrel dann auch noch eine Waffe auf Mitchell richtet, machen sich Daniel, Sam und Teal'c auf, ihn zu befreien.

Gegenwart

Das SG-1-Team flüchtet vor Worrel und seinen Handlangern zum Stargate, doch das Stargate wird samt DHD per Asgard-Transporter weggebeamt, bevor Daniel es anwählen kann. Umzingelt hat SG-1 keine andere Wahl als die Waffen niederzulegen und sich zu ergeben. Im SGC tritt Landry in den Kontrollraum und fragt, wie lange SG- 1 jetzt schon überfällig sei. Walter wählt gerade das Tor zu dem Planeten an, zu dem SG-1 aufgebrochen ist, was aber nicht funktioniert. Landry befiehlt, eine Diagnose durchzuführen und es noch mal zu versuchen. Zur selben Zeit informiert Col. Reynolds General Landry darüber, dass die Subtanz, die sich in dem Mais befindet, süchtig macht und nicht natürlichen Ursprungs sein kann.

SG-1 sitzt gefesselt an einer Bank und Worrel unterstellt ihnen, das Stargate gestohlen zu haben, nur wieso sollte sich SG-1 eigens seiner letzten Fluchtmöglichkeit berauben? Obwohl dieser Umstand wenig Sinn macht, beharrt Worrel auf seiner Forderung an SG-1, das Stargate schnellstmöglich wiederzubringen, bevor er sich genötigt fühlt, sie zu töten. Walter hat währenddessen keine guten Nachrichten für General Landry, die Diagnosen haben keine Fehlfunktion des eigenen Tores ergeben, was schlussfolgern lässt, dass das Tor auf der anderen Seite fehlerhaft funktioniert. Daraufhin setzt Walter ihn mit Col. Emerson in Verbindung, der Kommandeur des neuen Flaggschiffs der Erde, der Odyssey. Das Schiff selbst ist nur zu neunzig Prozent einsatzfähig und auch wenn es laut Col. Emerson noch keine Kampfeinsätze fliegen kann, befiehlt Landry, dass SG-1 von der Odyssey zurückgeholt wird.

In der Zwischenzeit hat das Stargate-Center von den Tok'ra erfahren das jemand Stargates von einigen Planeten entwendet, was wahrscheinlich auch die Erklärung für das Verschwinden von SG-1 darstellt. Um ein Tor von einem Planeten zu beamen, benötigt man allerdings Asgard-Beamtechnologie, aber ein Goa'uld-Mutterschiff ist damit nicht ausgestattet. Aber General Landry weiß einen Ort, wo er erfahren könnte, wer über derartige Technologie verfügt, Area 51. So stattet er Nerus einen Besuch ab, dem Goa'uld, welcher dafür verantwortlich war, dass Ba'al sämtliche Stargates in der Galaxie gleichzeitig aktivieren konnte. Um an seine Informationen zu kommen, ködert Landry Nerus mit dessen größter Schwäche, in dem er ihm mal etwas „anderes“ als das Gefängnisessen anbietet. Jedoch schlägt dieser das Angebot aus.

Worrel wurde währenddessen von der Allianz kontaktiert und hat keinen Grund mehr SG-1 am Leben zu lassen. SG-1 meint zwar das sie lebendig wertvoller wären, aber die Befehle sind klar. Worrel möchte, dass Mitchell die anderen sterben sieht und dann als letzter das Zeitliche segnet. In der Zwischenzeit ist es, nach einer kurzen Kostprobe von Seiten Landrys wieder zum Dialog zwischen ihm und Nerus gekommen. Beide sind sich ziemlich sicher, dass einzig Ba'al hinter dem Verschwinden der Gates stecken kann.

Gerade als Worrels Leute SG-1 erschießen wollen, erreicht die Odyssey den Planeten und beamt das Team in Sicherheit. Kurz danach treffen auf dem Schiff dann auch die bisher gewonnen Erkenntnisse über die gestohlenen Gates ein und die Odyssey erhält den Befehl, nach Ba'al zu suchen. Gen. Landrys Unterhaltung mit Nerus dauert nun schon ein Weilchen an, wie man unschwer an zahllosen Tellern und Essensresten erkennen kann. Auch was Informationen betrifft, kann er einen Fortschritt verzeichnen, sie kommen zu dem Ergebnis, dass Ba'al sein Imperium neu aufbauen möchte. Dazu klaut er Gates von anderen Planeten um sie auf neuen Welten zu platzieren. Durch Nerus' Forschungen ist es ihm anscheinend gelungen, die Gates so umzuprogrammieren, dass sie die Koordinaten ihres neuen Standortes nicht in das Tor-Netzwerk übertragen und er somit sein eigenes Stargate-Netz aufbauen kann. Um den Wiederaufstieg von Ba'al zu verhindern, muss General Landry lediglich noch von Nerus wissen, wo sich Ba'al aufhält, doch verlangt jener für diese Information seine Freiheit.

Nach einigen Überlegungen entlässt Landry Nerus in seine Freiheit und versichert ihm, dass ihm niemand folgen werde und dass, sollte er die falschen Koordinaten gegeben haben, es keinen Platz in der Galaxie geben werde, wo er sich verstecken könnte. Nerus geht durch das Tor, doch anstatt die von ihm erhaltenen Koordinaten anwählen zu lassen, geht Gen. Landry einfach aus dem Torraum raus. Die Koordinaten würde wahrscheinlich nur zu einem Schwarzen Loch führen. Kurz darauf meldet Walter, dass der Sender von Nerus, welchen Landry zuvor in seinem Essen versteckt hatte, Kontakt aufgenommen hat und Landry beordert die Odyssey zu den Koordinaten.

Inzwischen ist Nerus bei Ba'al angekommen. Dort versichert er ihm, dass er immer seinem Gott Ba'al treu ergeben war und niemandem etwas über seine Position verraten hat. Ba'al glaubt dies nach kurzen zögern dann auch und gibt Nerus die Aufgabe, geeignete Planeten für sein neues Reich zu suchen. Auf der Odyssey macht sich SG-1 bereit, die Tore von Ba'als Schiff zu entwenden, in dem man diese vor Ort mit kleinen Transportsendern versieht und dann direkt in den Frachtraum der Odyssey beamt. Auf die Frage hin wie sie es schaffen sollen, durch die Schilde zu beamen, meint Carter nur, dass es dafür schon eine Lösung gibt.

Nerus fängt zu selben Zeit damit an, Daten und auszuwerten und infiziert Ba'als Mutterschiff unwissentlich mit einem Computervirus, den Doktor Lee in einige von Nerus Gegenständen gespeist hat. Dadurch fallen sofort Schilde, Antrieb und Sensoren aus. Nun kann sich die Odyssey unbemerkt Ba'als Schiff nähern und SG-1 an Bord beamen. Doch die Ankunft wird bemerkt und Mitchell und Teal'c haben alle Hände voll zu tun, den Frachtraum zu sichern. Denn auch dort gibt es Komplikationen, es sind wesentlich mehr Tore dort, als man dachte. Leider zu viele, denn Ba'al gelingt es, seine Schilde wieder zu aktivieren, wodurch SG-1 nun in der Falle sitzt.

Daniel und Carter befestigen die letzten Sender an den Gates, als plötzlich drei Ha'taks der Luzianer-Allianz auftauchen und das Feuer auf Ba'als Schiff eröffnen. Die Schilde fallen erneut aus und die Odyssey kann die Gates kurz vor der Zerstörung von Ba'als Schiff noch an Bord beamen. Jedoch fehlt eines und auch SG-1 war nicht dabei. Da die Hataks der Luzianer-Allianz nun das Feuer auf die Odyssey richten, bleibt dieser nichts anderes übrig, als zu verschwinden. Im Stargate-Center schreitet SG-1 durch das Stargate und berichtet, dass sie durch das auf Ba'als Schiff verbliebenen Tor fliehen konnten bevor die Allianz Ba'als Schiff zerstört hat. Die Odyssey sollte nun nur noch über ihr Wohlergehen informiert werden. Zusammenfassend meint Mitchell den besten Beruf auf der ganzen Welt zu haben, aber bis auf Teal'c ist wohl keiner ganz seiner Meinung.

^Wichtige Stichpunkte[Bearbeiten]

  • erster Einsatz der H&K MP7 in Stargate
  • erster Einsatz der USS Odyssey
  • SG-1 wurden Peilsender zum direkten Beamen implantiert.
  • Nerus stirbt.
  • Mindestens vier weitere Ba'al-Klone sterben.

^Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

  • Der Befehl „Bringen Sie uns raus.“ zum Verlassen der Umlaufbahn ist eine Anspielung auf Star Trek.
  • Bei der Ausstrahlung dieser Episode auf Tele 5 wurden 13 Szenen aus Gründen des Jugendschutzes gekürzt, da die Originalfassung mit FSK 16 gekennzeichnet ist. Eine ausführliche Auflistung der Unterschiede findet man im entsprechenden Schnittbericht von schnittberichte.com.
  • Ursprünglich wies Regisseur Peter DeLuise Darsteller Cliff Simon an, Ba'al bei der Explosion seines Schiffs ein Brüllen ausstoßen zu lassen, aber Simon weigerte sich, da er dies für unpassend für Ba'als Charakter hielt. DeLuise und die restliche Crew waren zwar etwas verblüfft, da es sehr ungewöhnlich ist, dass sich ein Darsteller den Anweisungen des Regisseurs widersetzt, aber man drehte die Szene ohne das Brüllen.[1]

^Dialogzitate[Bearbeiten]

(Mitchell hat gerade beim ersten Zusammentreffen mit der Bewohnerschaft eines Planeten improvisiert)
Carter: (zu Mitchell) Was war das denn? Wir wollten doch unter dem Radar bleiben.
Teal'c: Ich glaube nicht, dass dieser Planet über so eine Technologie verfügt!


Mitchell: Tja, nichts für ungut, Jackson, aber Sie können sich kaum als so 'ne Art Dealer ausgeben.
Daniel: Da bin ich genauso überzeugend wie Sie!
Carter: Da seid ihr beide falsch besetzt.
Mitchell: Teal'c, wer von uns ist eher ein Dealer?
Teal'c: Ihr seit alle drei nicht die Richtigen.
Mitchell: Na hör mal! Mary Poppins ist doch gar nicht im Rennen!
Carter: Hey!
Mitchell: (deutet auf Teal'c) Und du auch nicht. Denn ich übernehme das. Ich stelle ihm nur ein paar Fragen über die Anpflanzung, mache mich schlau, was hier läuft, sage ihm der Preis sei zu hoch und - Zack! - ist der Auftritt erledigt.


(Mittlerweile sitzen alle Mitglieder von SG-1 gefesselt auf einer Bank. Worrel kommt aus dem angrenzenden Haus und hält eine Waffe von SG-1 in der Hand.)
Worrel: (zu Mitchell) Glaub mir Mister, nochmal lasse ich mich nicht vorführen.
Mitchell: Ich heiße Mitchell, Cameron Mitchell. (Zu SG-1) Ich wollte ihm das mit dem Mister erklären ... -Er kapiert's nicht.
Worrel: Wie habt ihr das Sternentor gestohlen?
Carter: Was?
Worrel: SG-1 taucht auf meinem kleinen, entlegenen Planeten auf und das Sternentor verschwindet? Ich bin kein Dummkopf!
Teal'c: Vielleicht nicht, aber wir haben damit nichts zu tun.
Carter: Wir sind bloß auf einer Erkundungsmission.
Worrel: Aah... -Ihr erledigt zuerst die Systemlords und jetzt widmet ihr euch dringenden, landwirtschaftlichen Aufgaben?
Mitchell: Genau so ist es... - Maispatrouille.
(Worrel schlägt Mitchell.)
Daniel: Ah, ich hätte da eine Frage. Warum sollten wir das Sternentor wie durch Geisterhand verschwinden lassen, bevor wir mit seiner Hilfe entkommen können?
Worrel: Schlechtes Timing.
Daniel: Das ist wohl das Dümmste, was ich jemals gehört habe.
Worrel: Laufen die Dinge auf deiner Welt immer nach Plan, Doktor Jackson?
Daniel: (überlegt, tauscht einen kurzen Blick mit Mitchell aus) Nein, für gewöhnlich nicht, nein.
Worrel: Ich würde sagen, dann ist es wiedermal soweit!
[...]
Daniel: Ernsthaft, warum sollten wir das Sternentor verschwinden lassen, bevor wir dadurch fliehen konnten? (Zu SG-1) Und keiner sagt jetzt "schlechtes Timing"!!


Mitchell (über Funk zu Emerson): Houston, wir haben ein Problem.


(SG-1 ist gerade vor der Zerstörung von Ba'als Schiff durch das Stargate zur Erde entkommen)
Mitchell: Wir müssen den coolsten Job der Welt haben, oder?
Carter: Ich geh jetzt erst mal duschen!
Jackson: Ich geh zu einem Arzt!
Teal'c: Wir werden in der Tat angemessen eingesetzt!
Mitchell (schaut glücklich seine Waffe an): Ja - das war ein guter Tag.

^Medien[Bearbeiten]

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Alle 9 Medien zum Thema „Ohne Netz“ können in dieser Liste gefunden werden.
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^Links und Verweise[Bearbeiten]

Personen[Bearbeiten]

Erde

SG-Teams

Stargate-Center-Personal

Trust (erwähnt)

Außerirdische

Goa'uld

Jaffa

Luzianer-Allianz

Tok'ra (erwähnt)

Orte[Bearbeiten]

Erde

Außerirdische

Objekte[Bearbeiten]

Menschen

Außerirdische

Ereignisse[Bearbeiten]

Gefechte

^Probleme und Fehler[Bearbeiten]

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Diskussionen zu den nachfolgenden Punkten dürfen nur auf der Diskussionsseite geführt werden!
Beantwortete Punkte befinden sich hier, eine Übersicht über alle wiederkehrenden Fehler ist hier zu finden.
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  • Der Bauer, den SG-1 zum Kassa befragt, geht nach Ende des Gesprächs wieder in die Richtung zurück, aus der er gekommen war, allerdings sah es am Anfang so aus, als hätte er es eilig, in die andere zu gehen.
  • Als das DHD vor den Augen des SG-1-Teams weggebeamt wird, sieht man an seinem bisherigen Standort dichtes Gras. Unter dem DHD dürfte allerdings keine Vegetation sein, da es dort schon viele tausend Jahre steht.
  • Die Blutrinnsale, die Carter auf dem Planeten hat, sind nach dem Beamen verschwunden.
  • Major Marks trägt in dieser Episode immer noch die Abzeichen eines Captains.
  • Das gesamte SG-1-Team hat hier als Standardbewaffnung die H&K MP7, die jedoch nur in der Episode 200 ein zweites Mal auftaucht – Einleitungssequenzen, also "Was bisher bei Stargate geschah...", nicht mitgezählt. Eine Erklärung wäre, dass sie keine regulären Uniformen tragen, sodass die P90 nur unhandlich mitzuführen gewesen wäre. Dies erklärt jedoch nicht, warum sie nach der Wiederbewaffnung auf der Odyssey trotz der nun regulären Uniformen bis auf Mitchell, der das H&K G36 benutzt, die MP7 beibehalten.
  • Synchronisationsfehler: Als Netan Worrel beauftragt, das Stargate zurück zu bringen, sagt er: „Wir haben Spione in allen Galaxien. Finde heraus, wer das Sternentor gestohlen hat und bring es zurück.“ Aber es müsste wie im Original heißen „Wir haben Spione in der ganzen Galaxie“, oder wortwörtlich übersetzt: „Wir haben über die ganze Galaxie verteilt Spione“.

^Weitere Informationen[Bearbeiten]

^Einzelnachweise

  1. Dialing Home Ep. 26: Cliff Simon Pt. 2 auf Stargate Command
  2. Seite zum Charakter auf der offiziellen Webseite von Richard Dean Anderson
  3. Quelle